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Übergang in die Lebensphase Alter nach einem kritischen Ereignis

Arbeitsprinzipien und Methoden im Umgang mit älteren drogenabhängigen substituierten Menschen

Written by C. M. Bättig

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Sociology

Year

2016

Abstract

Bachelorarbeit: Alter (es) Der erste Teil dieses Kapitels zeigt die unterschiedlichen Wahrnehmungen und Bedeutungen von Alter (es), die Faktoren, die den Alterungsprozess beeinflussen, und die Stereotypen, die noch immer im Denken vieler Menschen existieren. Die Bevölkerungs- und Strukturveränderungen veranschaulichen die Entwicklung und den Wandel des Lebens im Laufe der Zeit, was auch die heutigen gesellschaftlichen Herausforderungen deutlich macht. Überlegungen zur Bedeutung allgemeiner und späterer Lebensübergänge und möglicher gesundheitlicher Fortschritte vervollständigen diesen Abschnitt. Der zweite Teil konzentriert sich darauf, wann bzw. anhand welcher Kriterien für Drogenabhängige eine Lösung des Altersproblems sinnvoll ist. Erläutert die unterschiedlichen Einschätzungen und Veränderungen der Sozialstruktur im Zusammenhang mit älteren Drogenkonsumenten. Es untersucht den Prozess des Eintritts in die Altersstufe aus verschiedenen Blickwinkeln. 3.1 Alter, theoretische Grundlagen und Denken Alter als Begriff ist vage und vielschichtiger denn je. Alter(es) hat unterschiedliche Verständnisse und Definitionen, wird in verschiedenen Kontexten als Begriff verwendet und theoretisch durch verschiedene Konzepte in den Bereichen der Soziologie und Sozialwissenschaften ausgedrückt (vgl. Backes / Clemens 2013: 11-20). Altern ist kein eindimensionaler, sondern ein dynamischer Prozess, der immer von neuen Herausforderungen begleitet wird. Diese Prozesse werden von biologischen, psychologischen und sozialen Faktoren sowie von der Lebensgeschichte beeinflusst und sind darüber hinaus ein Prozess, bei dem Geschlechterunterschiede deutlich sichtbar werden. Die Verfügbarkeit von Ressourcen wie zwischenmenschlichen Beziehungen, wirtschaftlichen Mitteln, Bildung usw. birgt in dieser Phase unterschiedliche Chancen und Risiken. Obwohl die Endlichkeit des Lebens immer deutlicher wird, hat das Alter nicht nur die Vergangenheit, sondern bietet auch aktuelle Lern- und Gestaltungsmöglichkeiten (vgl. Höpflinger 2009: oS). Das Alter lässt sich berechnen oder – für andere – nach dem Kalender schätzen Jahr (siehe Leyhe 2016 : 6). Die Wahrnehmung von Alter und Alter kann sich aufgrund Ihrer eigenen Erfahrung oder des Vergleichs mit anderen ändern. So kann es beispielsweise Unterschiede zwischen der körperlichen und psychischen Gesundheit geben, die zu unterschiedlichen Glückseinschätzungen zwischen objektiven Tatsachen (wie Beschwerden) und subjektiven Tatsachen führen (vgl. Höpflinger 2009: oS) Es gibt unzählige Bilder vom Älterwerden, Älterwerden , und älter werden. . Sie umfassen Aspekte von Gesundheit, Krankheit und Abhängigkeit, Weisheit, Freiheit, Vergänglichkeit, Tod und Tod (vgl. Hildebrandt / Kleiner 2012: 15). 3.2 Alter im Kontext der Drogensucht Zu Beginn dieses Artikels ist mir nicht klar, in welchem ​​Alter Drogenabhängige typische Symptome ihres Alters haben können und ob es sich lohnt, diese Symptome entsprechend zu diskutieren. Kenneth Dürstelers Befragung von Personen, die in der Forschungsabteilung der Psychiatrischen Klinik der Universität Basel arbeiten und eng mit Vertretungen zusammenarbeiten, ergab keine eindeutige Antwort. Seine Erfahrung stammt aus der typischen Altersgrenze von 45 Jahren. Obwohl in der ambulanten Wohnhilfe von HEKS-Wohnen junge, drogenabhängige und alternative Menschen auch durch gesundheitliche und andere Belange eingeschränkt sind, können nur Menschen über 45 Jahren die Übereinstimmung mit dem typischen Alterungsprozess erkennen wird gebraucht. Aufgrund unzureichender Datenlage kann keine eindeutige Bewertung vorgenommen werden, sodass wissenschaftliche Unklarheiten bestehen. In europäischen Studien werden die Betroffenen beispielsweise als über 40-Jährige bezeichnet, in amerikanischen Studien eher über 50-Jährige. Die Beschleunigung des Alterungsprozesses ist immer mit langfristigen Gesundheitsproblemen verbunden. Langfristiger Drogenkonsum (siehe Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht 2010: 7). Drogenmissbrauch und Drogenmissbrauch waren lange Zeit nur mit der Sorglosigkeit junger Menschen verbunden. In Praxis und Forschung hat sich längst herausgestellt, dass auch Drogenkonsumenten vom demografischen Wandel betroffen sind und auch Drogenkonsumenten entgegen bisheriger Annahmen älter werden (vgl. Vogt 2009b: 20f.). Veränderungen in der sozialdemografischen Kundenstruktur lassen sich aber auch in der Baseler Bedarfsplanung zur Hilfeleistung für Menschen mit Behinderung erkennen, auf die in Kapitel 4 eingegangen wird. Im Kontext der steigenden Zahl älterer Menschen mit Behinderungen und/oder Suchterkrankungen besteht ein wachsender Unterstützungsbedarf, der auf einen dringenden Ausbau der ambulanten Versorgung und des stationären Wohnens hindeutet (vgl. Referat Wirtschaft, Soziales und Umwelt in Basel-Stadt /Rat für Bildung, Kultur und Sport Basel-Landschaft 2013: 19-25. Die Befragten der Forschungsgruppe haben je nach persönlicher Situation unterschiedliche Ansichten zum Alter. Bereits mit 45 Jahren gaben viele an, zu müde zu sein zu arbeiten oder andere Dinge zu tun, haben ein anderes gesundheitliches Problem und werden nach einer Überforderung für eine bestimmte Tätigkeit gefragt. Read Less