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Written by J. Brunner

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>General

Year

2019

Abstract

Bachelorarbeit: Einführung in die Themen durch literarische Grundlagen Dieses Kapitel soll dem Leser auf der Grundlage der gewonnenen Methoden und Ergebnisse eine grundlegende literarische Methode zum Verständnis der Bachelorarbeit an die Hand geben. Aus diesem Grund müssen Geschäftsprozesse kontinuierlich optimiert werden. Sie sollten nicht einmal entworfen, modelliert, dokumentiert, eingeführt und überprüft werden. Im Gegenteil, die Betriebsabläufe müssen permanent überprüft und streng kontrolliert werden (Palleduhn & Neuendorf, 2013, S. 21). Für die Bachelorarbeit wird folgende geschäftsorientierte Prozessdefinition zugrunde gelegt: Geschäftsprozessdefinition: «Geschäftsprozess ist eine zielorientierte, zeitliche und logische Abfolge von Aufgaben, die von mehreren Organisationen oder Organisationseinheiten anhand von Informationen genutzt werden kann und Kommunikationstechnik umsetzen. Es dient der Erstellung von Services auf Basis vorgegebener Prozessziele, die aus der Unternehmensstrategie abgeleitet werden. Der Geschäftsprozess kann auf verschiedenen Detaillierungsebenen und aus mehreren Blickwinkeln formal beschrieben werden. Wenn die zugewiesenen Aufgaben von einem Mitarbeiter gleichzeitig ohne Jobwechsel erledigt werden können» (Gadatsch, 2012, S. 46–47), ist der Detaillierungsgrad auf höchster Ebene. Der in Abbildung 4 dargestellte Geschäftsprozess ist eine Reihe von Wertschöpfungsaktivitäten, die durchgeführt werden, um eine operative Aufgabe gemäß der Definition zu erledigen. Das Ergebnis (Output) entsteht aus einem oder mehreren Inputs, nämlich der Schaffung von Produkten oder der Bereitstellung von Dienstleistungen, die einen Grundnutzen generieren (Durst, Hertkorn, Eischer & Schweisser, 2018). In der Praxis werden Geschäftsprozesse je nach Unternehmensgröße in mehrere Ebenen unterteilt. Abbildung 5 zeigt das Dekompositionsprinzip basierend auf dem übergeordneten Geschäftsprozess, der die zeitliche und logische Abfolge von Aufgaben, Arbeitsteilung und dann Geschäftsprozessschritte sicherstellt, die den Prozess in Geschäftsprozessschritte ohne Geschäftsprozessschritte unterteilen. Ein Austausch des Prozessors ist für die Aufgabenerfüllung nicht mehr notwendig, er ist also unabhängig vom anderen Prozessor (Gadatsch, 2012, S.48). Hinsichtlich des Kursmanagementprozesses weisen die in Abschnitt 1.2 beschriebenen Aspekte darauf hin, dass dieser als Ganzes betrachtet und nicht in sinnvolle und kohärente Teilprozesse unterteilt wird. Aus diesem Grund muss der Studiengangsmanagementprozess nach dem Zerlegungsprinzip des Geschäftsprozesses unterteilt werden, um die Struktur des Studiengangsmanagementprozesses sinnvoll zu gestalten. Die grundlegende Grundlage für ein erfolgsorientiertes Geschäftsprozessmanagement eines Unternehmens ist die Kenntnis der eigenen Prozesse. Dies wird durch eine aussagekräftige Prozessdokumentation unterstützt bzw. erreicht, insbesondere durch eine grafische Prozessmodellierung, die die Arbeitsgrundlage der am Prozess beteiligten Rollen darstellt und die Grundlage für weitere Schritte im Geschäftsprozessmanagement legt (Bayer und Kuhn, 2013, S. 73). . Die sogenannte Geschäftsreorganisation und Geschäftsprozessoptimierung bieten eine Möglichkeit, die Geschäftsprozesse eines Unternehmens neu zu organisieren. Obwohl diese Begriffe oft synonym verwendet werden, sind ihre Methoden recht unterschiedlich, wie Tabelle 4 zeigt (Gadatsch, 2012, S. 21). Im Rahmen der Geschäftsprozessoptimierung besteht das Ziel darin, alle grundlegenden Geschäftsprozesse an den bestehenden Bedürfnissen der Kunden auszurichten, wobei der Fokus auf die direkt vom Kunden ausgelösten Geschäftsprozesse (Ga-datsch, 2012, S. 21) und die Geschäftsprozessoptimierung liegt Im Vergleich dazu ist Business Reengineering ein radiales Konzept, das auf tiefgreifende Veränderungen abzielt. Im Fokus steht nicht die Optimierung bestehender Prozesse, sondern deren grundlegende Neugestaltung. Daher hat Business Reengineering im Vergleich zur Optimierung von Geschäftsprozessen ein größeres Potenzial, ist aber auch voller Risiken (Gadatsch, 2012, S. 32). Beide Konzepte hängen damit zusammen, dass die Reorganisation von Geschäftsprozessen noch immer eine langfristige Aufgabe ist. Der Grund dafür ist, dass im Laufe der Zeit Potenzial für weitere Verbesserungen, insbesondere im Hinblick auf den technologischen Fortschritt, besteht. In diesem Fall wird auch der Begriff Continuous Process Improvement (CPI) verwendet, also die permanente Optimierung von Geschäftsprozessen (Gadatsch, 2012, S. 32-33). Bei der Reorganisation von Geschäftsprozessen ist es wichtig, das sogenannte magische Dreieck zwischen Kosten, Zeit und Qualität zu berücksichtigen, das besagt, dass diese drei Variablen voneinander abhängig sind (siehe Abbildung 6). Eine Variable kann nur auf Kosten einer oder zwei der anderen Variablen verbessert werden. Höhere Qualität B. Sie ist nur durch höhere Kosten und/oder höheren Zeitaufwand zu erreichen (Gerboth, 2002, S. 417). Read Less