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Ethisches Handeln im Gesundheitswesen

Written by Anonymous

Paper category

Essay

Subject

Medicine

Year

2019

Abstract

Hausarbeit: Der Arbeitsalltag im Gesundheitswesen ist geprägt von Situationen, in denen Entscheidungen getroffen werden müssen. Dabei spielt Moralbewusstsein bei Entscheidungsträgern eine zentrale Rolle. In Konfliktsituationen stellt sich die Frage nach „richtigen“ Entscheidungen, zumal manche Entscheidungen sehr große Auswirkungen auf das Leben eines Menschen haben können. Dies wirft die Frage auf, ob Entscheidungen aus Gewohnheit oder Norm „angemessen“ sind oder ob ethische Entscheidungshilfen herangezogen werden sollten. Diese Semesterarbeit beschäftigt sich mit dem Thema "Ethisches Verhalten im Gesundheitswesen". In den nächsten Schritten wird insbesondere das Thema "Klassifikation" behandelt. Im Zentrum steht der eindeutig feststellbare Goodwill. In vielen Alltagssituationen kann dies der Fall sein. Was jedoch zu tun ist, wenn Sie sich aufgrund eines Notfalls zwischen dem Leben zweier Menschen entscheiden müssen. Wenn die Menschenwürde unantastbar bleibt, wie lässt sich eine solche Entscheidung rechtfertigen?In unserer aktuellen Pandemie-Situation ist das Gesundheitssystem vieler Länder an seine Grenzen gestoßen und dieses Problem ist in einigen Systemen Realität geworden. Kapitel 1 beschreibt die Grundlagen der Ethik und geht näher auf die Begriffe „Moral“ und „Ethik“ ein. Danach beschäftigen wir uns mit dem täglichen Leben des Arztes und studieren sorgfältig die tägliche Situation, in der seine Moral auf die Probe gestellt wird. Als nächstes nehmen wir einen speziellen Fall als Beispiel, um die in diesem Artikel diskutierten Aspekte zu diskutieren und schließlich abzuschließen und zu bewerten und schließlich zu reflektieren. 3. Die Grundlage der Ethik Ethik ist ein Zweig der Philosophie, der sich mit moralischen Fragen beschäftigt. Verhalten Seither ist eine zentrale Frage in der Philosophie, ob Ethik Teil der menschlichen Natur ist oder erst erlernt werden muss. Beim zweiten genannten Fall ist es fraglich, ob dies in der frühen Kindheit und (wenn ja) bewusst oder unbewusst geschieht. Jeder möchte fair behandelt werden, egal in welcher Situation er sich befindet. Insbesondere hofft jeder, dass Entscheidungen, die ihr Leben unmittelbar betreffen, sorgfältig durchdacht werden, damit die Gründe für diese Entscheidungen verstanden werden. Moralische Kontroversen betreffen daher nicht nur den Einzelnen, denn für den Einzelnen fühlt sich das, was gut und zu kämpfen lohnt, für andere Menschen nicht unbedingt gleich an. 3.1 Ethik und Menschenwürde „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, sie ist bekanntlich auch die Grundlage des Grundgesetzes. Es stellt sich jedoch die Frage: Was ist Menschenwürde? Der Philosoph Immanuel Kant erklärte in diesem Fall, dass der Wert einer Person im Gegensatz zu Dingen oder Gegenständen, deren Wert an der Gebrauchstauglichkeit gemessen wird, unbedingt ist und in allem immer Untergebene existieren. Zustand. Unabhängig von Alter, Religion, Herkunft, Geschlecht etc. darf die Menschenwürde auf keinen Fall verletzt werden. Dies führt dazu, dass alle gleich behandelt, behandelt und behandelt werden sollten (zumindest vor dem Gesetz). Jeder hat einen Eigenwert, unabhängig von der Ausgangssituation, er darf nicht als „Mittel zum Zweck“ oder Fall betrachtet werden. Dieser Grundsatz muss insbesondere auf Bereiche oder Situationen anwendbar sein, in denen das Wohlergehen einer Person vom Urteil einer anderen Person abhängt. 3.2 Entscheidungen und Verantwortlichkeiten Im täglichen Leben, sei es im privaten oder beruflichen Bereich, werden Menschen (je nach Situation) auf solche Situationen treffen: Ein Mensch hat mehrere Möglichkeiten, und seine Entscheidungen ziehen eine vor. Wir können uns zum Beispiel vorstellen, wenn der Arzt dem Patienten mitteilt, welches Verfahren er für die zu behandelnde Krankheit anwenden möchte (z. B. Medikamente, Operation etc.). An dieser Stelle sollen die jeweiligen Rollen der beiden Personen betont werden. Der Patient befindet sich in einem Notfall und benötigt die Hilfe einer anderen Person (in diesem Fall eines Arztes). An diesem Punkt gingen die Interessen der beiden Parteien auseinander. Wie wir im vorherigen Abschnitt betont haben, kann ein Arzt seinen Patienten nicht als "Mittel zum Zweck" betrachten, daher sollte seine Entscheidung sehr sorgfältig überlegt werden. Es bleibt die Frage, wie man in dieser Situation eine Entscheidung trifft. Natürlich haben unterschiedliche Entscheidungen unterschiedliche Konsequenzen. Daher kann davon ausgegangen werden, dass anhand der ärztlichen Meinung entschieden wird, welche Option die beste ist. Grundsätzlich verknüpft der Arzt die Optionen mit ihren jeweiligen Konsequenzen und wertet dann die Ergebnisse seiner abschließenden Beurteilung aus. Der Ausgang des eben beschriebenen Verfahrens hängt maßgeblich davon ab, ob der Arzt die Interessen des Patienten berücksichtigt hat. Denn eine „gute“ Entscheidung wird erst dann getroffen, wenn sie realisiert wird. Aus wissenschaftlicher Sicht geht die Philosophie davon aus, dass der Prozess einer „guten“ Entscheidung aus drei Teilen besteht. Read Less