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Inklusion Essay

Written by Anonymous

Paper category

Essay

Subject

Sociology

Year

2019

Abstract

Essay: Die moderne Gesellschaft, wie wir sie heute und unsere Zukunftsvision kennen, ist eine von Solidarität geprägte Gemeinschaft. Das Grundprinzip basiert hauptsächlich auf Heterogenität. Der Begriff umfasst auch Zugehörigkeit, Wertschätzung und Anerkennung von Vielfalt, einschließlich aller in der Gesellschaft, unabhängig von ihren Voraussetzungen. Es folgt systematisch unserer Umwelt und steht allen offen. Jeder Partner im Unternehmen hat die gleichen Chancen. Das bedeutet Gleichberechtigung für alle. Im Gegenteil, Vielfalt oder Unterschiede sollten als „normal“ bezeichnet werden. Die Gesellschaft akzeptiert Menschen mit besonderen Eigenschaften und setzt auf die Stärkung ihres Zugehörigkeitsgefühls. Der Rahmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Umsetzung dieser besonderen Herausforderung zu unterstützen, damit alle, unabhängig von Alter, Geschlecht, Rasse und Familientyp, die gleichen Chancen zur Integration in die Gesellschaft haben. Es ist sehr notwendig. Nur so kann durch eine nutzerorientierte Planung gezielt auf die Bedürfnisse der Nutzer eingegangen werden. Grundsätzlich wollen die Menschen in einer solchen Gesellschaft weder soziale Ausgrenzung noch räumliche Ausgrenzung haben. Das bedeutet, dass die Liquidität gewährleistet sein sollte. Die Gesellschafter der Gesellschaft sollen in der Lage sein, ihren Alltag im Kontext des schrumpfenden Raums leicht zu gestalten. Eine Stadt oder Region sollte möglichst anpassungsfähig sein, damit Bewohner mit Behinderungen ein gutes Leben führen können. Das ist nicht nur für Menschen mit Behinderung wichtig. Eltern, Kinder, Übergewichtige und ältere Menschen mit Kinderwagen sind im Alltag im öffentlichen Raum oft überfordert und auf eine gewisse Barrierefreiheit angewiesen, aufgrund dieser räumlichen Konfiguration sollte Barrierefreiheit ein Planungsziel sein. Es ist sehr wichtig, ein menschenfreundliches Umfeld zu schaffen, damit jeder Teil der Bevölkerung die gleichen Chancen hat. Dies ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, und Architekten und Stadtplaner sind dafür verantwortlich, diesen Prozess zu begleiten und zu gestalten. Keine demografische Gruppe sollte ignoriert werden. Es sollten Alternativen oder Lösungen gefunden werden, um den unvermeidlichen Lebensraum abzugrenzen, damit die betroffenen Menschen nicht aufgrund ihrer räumlichen Lage benachteiligt werden. Dazu bedarf es eines Zusammenspiels zwischen zentraler Versorgung und dezentraler Versorgung. Ein Problem stellt hier die interne Migration dar. Idealerweise sollte die Migration innerhalb der Region sehr gering sein, um keine Auswirkungen auf die Infrastruktur zu haben, daher sollte die Infrastruktur ohne ein zentrales Versorgungsnetz ausgelegt werden. Darüber hinaus führt der demografische Wandel zu einem räumlich schrumpfenden Keil, der sich auf lokale Gemeinschaften auswirkt: Mit Veränderungen von Alter, Familie und Sozialstruktur wirkt sich der demografische Wandel auf alle Lebensbereiche aus. Dabei zwingt sie die Kommune, Maßnahmen zu formulieren, um gewissermaßen positive Gegenmaßnahmen zu bewirken oder auf den demografischen Wandel in Form von Anpassung zu reagieren. Anwohnergruppen unter städtebaulichen Anforderungen. Da jeder möglichst lange zu Hause wohnen möchte, muss die Gestaltung von Wohngebieten für Jung und Alt geeignet sein. Die Wohnung muss umstrukturiert werden. Wichtig sind auch neue und anpassungsfähige Lebenswelten, wie z. B. Sozialwohnungen für Senioren, betreutes Wohnen oder Wohngruppen mit umfassender Betreuung durch Ambulanzen betreut. Eine weitere Möglichkeit stellt hier die Einführung dar. Darüber hinaus sollte auch die Gesundheitsversorgung angepasst werden, etwa durch Telemedizin, Hausarztassistenten, ambulante Pflege und andere medizinische Netzwerke. Die Herausforderung für Architekten und Innenarchitekten besteht darin, diese Wohngebiete mit entsprechenden Zusatzgeräten auszustatten. Dies entspricht auch individuellen Anpassungen je nach Wohngebiet, um den Betroffenen und Bedürftigen den Alltag zu erleichtern. Dadurch werden auch die Wohngruppen in den Altbauten zerstreut. Dazu soll auch eine bundesweite hausnahe Versorgung eingeführt werden. Die Beteiligung älterer Menschen im Verein sollte nicht außer Acht gelassen werden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Beteiligung von Menschen, die körperlich benachteiligt sind. Ein Leben ohne Behinderung soll erfolgreich sein – nach dem Motto: „Du bist nicht behindert, du bist behindert“. Hierfür ist ein maßgeschneidertes barrierefreies Durchgangskonzept erforderlich. Read Less