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Kommunikatives Marketing im Risikosport mithilfe des Risikomanagements

Written by Stephan Schneider

Paper category

Master Thesis

Subject

Business Administration>Marketing & Sales

Year

2018

Abstract

Masterarbeit: Kommunikationsmarketing Da sich dieser Artikel auf das Kommunikationsmarketing im Risikosport konzentriert, ist es unbedingt erforderlich, diesen Zweig der Marketingpolitik sorgfältig zu studieren. Darüber hinaus nimmt diese Art des Marketings einen besonderen Platz im Marketing-Mix ein, da es das Bindeglied zwischen allen anderen Punkten ist. 2.4.1.1 Definition von Kommunikationsmarketing Wie in 2.2 Kommunikationspolitik ausgeführt, umfasst dies alle Maßnahmen, die Produkte/Dienstleistungen näher an die Zielgruppe bringen und die Beziehung zwischen den Kunden verbessern. Im Bereich der Kommunikationspolitik ist zwischen „online“ (klassisch) und „offline“ (nicht-traditionell) zu unterscheiden: Öffentlichkeitsarbeit, Sponsoring, Eventmarketing, Messeauftritt, Produktplatzierung, Verkaufsförderung, Direktvertrieb , Multimedia-Marketing, Erfolg Für eine zielgerichtete und zielgerichtete Marketingkommunikation müssen alle Aspekte des Produktlebenszyklus berücksichtigt werden. Daher ist es sinnvoll, Marketingkommunikation bei der Gestaltung von Produkten/Dienstleistungen zu berücksichtigen. 2.4.2 Sponsoring Sponsoring ist ein Zweig des Marketings und Teil der „4Ps“-Kommunikationspolitik. Es geht darum, mehr Kunden zu gewinnen und mit bestehenden Kunden in Kontakt zu bleiben. Spender unterstützen die Empfänger (Vereine, Sportmannschaften, Firmen, Einzelsportler etc.) mit Geldern, Materialien, Dienstleistungen und „technischem Know-how“ im Gegenzug u Zunahme. Es ist eine Art von vertraglich geregeltem "Geben und Empfangen". In den letzten Jahrzehnten hat es sich zu einem der wichtigsten Punkte im Marketing-Kommunikations-Mix entwickelt. Es ist heute ein fester und nicht zu vernachlässigender Bereich im Marketing-Mix . Der Grund liegt im hohen Kommunikationspotenzial des Sponsorings, das durch die Förderung von Sport, Kultur, Bildung und Wissenschaft große gesellschaftliche Auswirkungen haben kann. In den 1970er Jahren wurde Sponsoring noch als „nicht allzu erfolgreich“ und „nicht allzu interessiert“ abgetan. Sponsoring ist fester Bestandteil der Strategie des Kommunikationsmarketingunternehmens in Österreich. Das Sponsoring von Events und Menschen in der Sportwelt ist nach wie vor der Hauptbestandteil des Sponsorings. Laut Umfrage waren im Jahr 2016 90 % der befragten Sponsoren im Sportbereich tätig, gefolgt vom Kunsthandwerk. Kultursponsoring-Ring. 3 Kommunikationsmarketing im Risikosport 3.1 Unternehmen Die Situation in diesem Bereich gliedert sich meist in zwei Teile. Ausgenommen von dieser Arbeit sind Unternehmen mit effektiven Marketingkonzepten. Die Erfahrung des Autors dieses Artikels ist, dass Unternehmen dieses Thema oft ohne das richtige Konzept in der Markenbildung oder Imagebildung oder -änderung angehen, was zu einer Vielzahl von Geschäftsproblemen führen kann. Jedes Unternehmen stellt sich folgende Fragen: • Was will das Unternehmen verkaufen oder kommunizieren? • An wen möchte das Unternehmen Produkte/Dienstleistungen verkaufen oder kommunizieren? • Ob das Produkt/die Dienstleistung ein Alleinstellungsmerkmal hat. (Funktion, Qualität, Preis usw.) • Wie das Unternehmen mehr Verkäufe/Aufträge generiert. Sind diese Fragen beantwortet, beginnt die Imagebildung. • Was will das Unternehmen verkörpern und welche Zielgruppen wollen Sie ansprechen? • Wie erreichen Sie diese Zielgruppe? Wenden Sie sich an ein bestimmtes Unternehmen. Das Bild kann sich aufgrund von Angebotsänderungen, Mitarbeiterverhalten oder anderen Ereignissen ändern. „Wie muss Unternehmenskommunikation gestaltet sein, um das Image des Unternehmens positiv zu beeinflussen? Der Begriff „Unternehmenskommunikation“ umfasst alle Kommunikationsaktivitäten, die darauf abzielen, die Haltung der meinungsbildenden Gruppe zum Unternehmen zu formen oder zu verändern. Unternehmenskommunikation ist kein Allheilmittel: Sie kann niemanden erzwingen Eine bestimmte Meinung über Ihr Unternehmen zu äußern, jedoch ist die Unternehmenskommunikation ein wertvolles Instrument zur Imagebildung – vorausgesetzt, sie erfüllt bestimmte Eigenschaften: Um einen positiven Beitrag zur Imagebildung zu leisten, muss sie überzeugend – und damit glaubwürdig sein , schlüssig und verständlich.“ 3.1.1 Bei Unternehmen mit unsoliden Marketingkonzepten stellt sich die Situation so dar. • Imageprobleme treten in der Regel zu Beginn der Firmengründung auf, zum Beispiel beim Vorschlagen von Slogans. Dies wirkt sich auf das Image, das Image auf die Zielgruppe aus usw. und kann zu Umsatzeinbußen führen. Ein schlecht durchdachtes Image kann die Situation des Unternehmens erschweren • Produkte Ein weiteres Thema ist die Produktpalette. Stimmt dies nicht mit der Imageplanung überein, kann Kommunikationsmarketing nicht oder nicht vollständig umgesetzt werden. • Kommunikationsmarketing-Konzept Sind die Image- und Produktplanung abgeschlossen, kommt es immer wieder zu einer schlechten Umsetzung des Kommunikationsmarketings und daraus resultierenden Problemen. Das Ergebnis ist keine einheitliche Route, fehlende Budgetplanung oder fehlende Umsetzung von Marketingstrategien. Read Less