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Mobile Marketing

Möglichkeiten und Grenzen mobiler Kommunikation

Written by Sebastian Lichtmannegger

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>Marketing & Sales

Year

2017

Abstract

Bachelorarbeit: Grundkenntnisse des Mobile Marketing Wie im Abschluss des vorigen Kapitels gezeigt, erfordert die Entwicklung von Mobile Marketing mehrere Faktoren. Mobilität, Unabhängigkeit und Flexibilität haben sich in den letzten Jahren zu den Kernmerkmalen der heutigen Gesellschaft entwickelt. Da sich die mobile Kommunikation diesem Trend anpasst, gewinnen mobile Endgeräte immer mehr an Bedeutung. 28 Die Penetrationsrate des Mobilfunks in allen sozialen Schichten liegt bei über 106% und übertrifft damit die Penetration des Internets oder des Festnetztelefonanschlusses. 29 Die Penetrationsrate mobiler Endgeräte Die Nutzungsrate von Geräten ist seit langem höher als die anderer Kommunikationsgeräte. Die mobile Kommunikation beschränkt sich nicht mehr auf die reine Sprachübertragung, insbesondere die Übertragung von Multimediadaten. 30 Leistungsstarke Übertragungsstandards im Mobilfunk und die zunehmende Verbreitung mobiler Endgeräte rücken Mobile-Marketing-Aktivitäten in den Fokus der Vermarkter. 3.1 Gründung und Entwicklung der mobilen Kommunikation Mobile Endgeräte sichern das Auftreten von Mobile Marketing. Dies sind Kommunikationstools, die viele private Informationen enthalten. Kunden, die einen Vertrag mit einem Mobilfunkanbieter oder Provider abgeschlossen haben, erhalten eine SIM-Karte. Dies wird verwendet, um Teilnehmerinformationen zu speichern und die Kommunikation mit dem Mobilfunknetz abzuwickeln. 31 Das Mobiltelefon wird auch als siebtes Massenmedium bezeichnet und gilt als das erste persönliche Massenmedium. Nach der Entstehungszeit kann es unterteilt werden in: Buchdruck (1500)-Musik-, Spiel- und Filmaufzeichnung (1890)-Film (1910)-Rundfunk (1920)-TV (1950)-Internet (1995)-Mobil ( 2000) Mit der technologischen Weiterentwicklung mobiler Endgeräte, der zunehmenden Medienkonvergenz und der rasanten Zunahme der Datenübertragungsgeschwindigkeit wird die Nutzung mobiler Kanäle für Marketingzwecke in Frage gestellt. Auch wenn mobile Endgeräte noch nicht erschienen sind, hat Mobile Marketing bereits Imagefähigkeiten geübt. Doch erst durch die Weiterentwicklung der Endgeräte werden vielfältige Vermarktungsmöglichkeiten möglich. 33 Die heutigen Geräte ermöglichen neben der Sprache auch Text-, Video- und Bildkommunikation. 34 Endgeräte mit Mobilfunkfähigkeit müssen drei Grundmerkmale aufweisen. Standort, Erreichbarkeit und Standortabhängigkeit sind die grundlegenden Merkmale mobiler Geräte. Damit können Mobiltelefone und Smartphones als mobile Endgeräte definiert werden. 35 Laptops, Netbooks und Laptops sollten im Kontext des Mobile Marketing nicht berücksichtigt werden, da sie nicht die Eigenschaften des „Always-on“-Betriebs aufweisen, das heißt kontinuierliche Verfügbarkeit und ubiquitäre Netze bedeuten Besitz. 3.2 Die Entwicklung des Mobile Marketing Durch den sich ständig wandelnden Markt vom Verkäufer- zum Käufermarkt, Globalisierung, Angebotsübersättigung und Verkürzung der Produktlebenszyklen ist das Marketing immer wieder nach neuen Konzepten gefragt. Abbildung 4 stellt die Entwicklung vom klassischen Marketing zum Mobile Marketing dar. Marketingaufgaben haben verschiedene Entwicklungen durchlaufen. Das klassische Marketing hat sich nach 60 Jahren zum Integrierten Marketing entwickelt, Mobile Marketing gehört nun zum Integrierten Marketing. 49 Klassisches Marketing umfasst den Planungs- und Umsetzungsprozess von Konzeption, Preisgestaltung, Waren und Dienstleistungen, Förderung und Verbreitung von Ideen. Diese Austauschprozesse werden verwendet, um die Erfüllung individueller Organisationsziele zu erreichen. Die Zielgruppe des klassischen Marketings ist heute ein breites und anonymes Publikum – der Massenmarkt. Erreichen Sie Verbraucher über traditionelle Medien wie Fernsehen, Radio, Zeitungen und Plakate. Hier können Verbraucher jedoch nicht direkt auf Werbebotschaften reagieren. Aufgrund von Produkthomogenität und zunehmender Marktsättigung wurden im Laufe der Zeit traditionelle Wettbewerbsstrategien wie Differenzierung, Kostenführerschaft und Fokussierung auf Marktsegmente durch moderne Strategien ergänzt. Zum Beispiel führend bei der Kostenleistung oder Produktindividualisierung, Unternehmen sollten sich heute nicht nur auf die Handlungsprinzipien wie Preis- und Qualitätsoptimierung konzentrieren, sondern gleichzeitig nach mehrdimensionalen Erfolgsfaktoren streben, um sich abzuheben. Aus dem Spiel. Der bereits erwähnte Erfolgsfaktor plus der Zeitfaktor. 5051 Neben dem Ausbau der Strategie gibt es auch die Weiterentwicklung der Technik, die zu veränderten Werbewirkungen geführt hat. Massenwerbung reicht den Verbrauchern nicht mehr aus und durch die große Produktvielfalt steigt die Nachfrage nach gezielten Hilfsmitteln. 52 Aufgrund der Informationsflut nimmt die Zahl der Personen ab, die von den traditionellen Medien erfasst werden. Mit den Berechnungen des Consumer and Behavior Research Institute werden die Grenzen klassischer Medien deutlich. Durch diese Berechnung hat die Agentur bereits 1987 berechnet, dass mehr als 98 % der Informationsflut in klassischen Medien wie Radio, Print und Fernsehen im deutschen Markt bedeutet, dass nicht einmal 2 % der bereitgestellten Informationen von den Kunden tatsächlich genutzt wurden in der Vergangenheit und hat sich in den letzten Jahrzehnten durch den Einsatz neuer Medien weiterentwickelt. Die Verbraucher von heute sind zunehmend unberechenbar, kritisch und flexibel. Der sogenannte Mischkonsument. Diese strebt nach Selbstverwirklichung und Individualität und erwartet eine direkte und personalisierte Ansprache. Read Less