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Mobile Social Media Marketing

Eine Übersicht von Werkzeugen und Möglichkeiten am Beispiel von Edeka

Written by K. E. Heindl

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>Marketing & Sales

Year

2017

Abstract

Bachelorarbeit: Mobile Social Media Marketing In diesem Kapitel werden die Konzepte von Mobile Marketing, Social Media Marketing und Mobile Social Media (Marketing) vorgestellt. Definieren und beschreiben Sie diese Konzepte kurz. Die Bedeutung dieser Konzepte für den akademischen Bereich nimmt zu, was sich in der zunehmenden wissenschaftlichen Literatur zu diesem Thema widerspiegelt. 8 Eine Literaturrecherche kann hier aus Platzgründen nicht durchgeführt werden. Lamberton und Stephen gaben einen detaillierten Überblick über die wichtigsten Schwerpunkte des Themas im Zeitverlauf und zeichneten ihren akademischen Werdegang im Bereich Digital Social Media und Mobile Marketing von 2000 bis 2015 sowie die jeweils wichtigen Themen nach. Bestimmen Sie den wichtigsten Forschungsschwerpunkt oder freuen Sie sich auf mögliche zukünftige Entwicklungen. 9 Grundlage von Mobile Marketing und Mobile Social Media Marketing ist das Web 2.0, auf das hier kurz eingegangen wird. Der Begriff selbst wurde 2004 vom Verleger Tim O'Reilly geprägt. 10 Wie im Jahr seiner Einführung gezeigt, hat es einen engen Bezug zu Social Media. Diese beiden Begriffe sind jedoch nicht gleichwertig, im Gegenteil, Web 2.0 kann als Hintergrund und Voraussetzung für den Erfolg von Social Media gesehen werden. 11 Grundsätzlich beinhaltet die Weiterentwicklung des Netzwerks „wird ein globaler Daten- und Dienst“ Web 2.0 die „Nutzung kollektiver Intelligenz“ (Schwarmintelligenz), insbesondere auch nutzergenerierte Inhalte und Werte, was wiederum bedeutet, dass Nutzer aktiv werden 13, Zunehmender Einsatz von Software as a Service, die nicht installiert werden muss oder sich selbst aktualisiert, und „möglichst einfache und skalierbare Technologie“ 14, insbesondere „Long Tail“, das darauf abzielt, durch Nischenprodukte Umsatzpotenzial zu erschließen. 15 Daher kann Constandinides verwendet werden, um Web 2.0 als "eine Sammlung interaktiver, quelloffener und benutzergesteuerter Internetanwendungen zu definieren, die die Erfahrung, Zusammenarbeit, das Wissen und die Marktmacht des Benutzers als Teilnehmer an geschäftlichen und sozialen Prozessen verbessern". 16 Web 2.0 bedeutet nach Meinung einiger Autoren nicht so sehr die Weiterentwicklung des Internets, sondern eine Rückbesinnung auf d essbare Anhängsel, denn der Fokus liegt auf den Nutzern und deren Interaktionen, wie im Folgenden anhand von Social Media erläutert. 2.1 Mobile Marketing und mobile Kommunikation Wie nachfolgend im Detail erläutert, wird Mobile Marketing über mobile Endgeräte durchgeführt, a. In diese Kategorie fallen Smartphones, Tablets und PDAs (Personal Digital Assistants). Die Bedeutung dieser mobilen Endgeräte spiegelt sich in der Ablösung von fest installierten PCs und Laptops als wichtigstes Internet-Zugangsportal wider. 18 Bei mobilen Endgeräten nehmen Smartphones jedoch eine besonders prominente Stellung ein. In Deutschland beispielsweise machen Smartphones 95 % des Mobilfunkmarktes aus. 192.1.1 Grundfunktionen mobiler Geräte Zunächst müssen einige spezifische Funktionen von Mobiltelefonen näher betrachtet werden, insbesondere die neueste Generation von Smartphones, die die Grundlage des Mobile Marketings bilden. Dies geht aus der folgenden Tabelle hervor, die die Anwendbarkeit mobiler Geräte auf das Mobile Marketing skizziert: Im Gegensatz zu Tablets, die oft von mehreren Personen genutzt werden20, gehören Mobiltelefone oder Smartphones zu den persönlichsten Gegenständen eines Menschen fast jederzeit bei dir. Daher ist es nicht nur ein technisches Gerät für die Kommunikation mit Familie und Freunden, sondern auch eine Erweiterung der persönlichen Persönlichkeit und Persönlichkeit. Die Personalisierung von Smartphones ist eine davon. Verschiedene Add-Ons und Applikationen machen dies möglich und stellen, wie später noch erläutert wird, ein wichtiges Instrument für das Pull-Marketing dar. 22 Daher können solche kontinuierlichen Einzelpersonen und interaktiven Partner nicht nur mit anderen sozialisiert werden, sondern können auch Kaufentscheidungen von den Umständen abhängig machen. 23 Mobile Endgeräte können daher als „Aktions- bzw. Interaktionskatalysator“24 bezeichnet werden und wirken handlungsfördernd. Unter anderem zeigen sich auch die Auswirkungen auf den Kaufprozess. Durch den Austausch von Informationen oder die Interaktion mit anderen Benutzern während des Einkaufsvorgangs, das Vergleichen von Produkten oder das Teilen gekaufter Produkte oder des persönlichen Einkaufsvorgangs in sozialen Netzwerken. Dies führt zu längeren und interaktiveren Consumer Journeys. 25 Die Tatsache, dass Smartphones als persönliche Gegenstände meist in der Nähe von Verbrauchern eingeschaltet werden (ein weiterer entscheidender Vorteil gegenüber stationären PCs), kann die Aufmerksamkeit der Verbraucher auf sich ziehen. Einerseits ist es einfacher, sich selbst anzuziehen, andererseits ist es einfacher, eine persönliche (eins-zu-eins) audiovisuelle Kommunikation zu erstellen Read Less