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Innovationsmanagement in der Technologiebranche

Written by Hans Kessler

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>Entrepreneurship

Year

2017

Abstract

Bachelorarbeit: Technischer Zweig Der Begriff Technologie beschreibt die wissenschaftlichen und vernünftigen Kenntnisse über das Ziel bzw. Das Verhältnis der Mittel, mit denen die tatsächlichen Probleme des Unternehmens gelöst werden können. Die folgenden spezifischen Anwendungen dieser Technologien in Produkten oder Prozessen werden als Technologien bezeichnet (siehe Teia 2009). Die technische Niederlassung oder technische Abteilung repräsentiert den gesamten Absatzmarkt im neuen technischen Bereich. Heute werden sie meist mit dem Wort „High-Tech“ in Verbindung gebracht, das im Deutschen der gängige Begriff „High-Tech“ entspricht. Es beschreibt die fortschrittlichste Technologie und hat daher einen besonders starken Einfluss auf Innovation und hohe Produktivität in verschiedenen Wirtschaftsbereichen (vgl. Kümmerle 1999). Millionen Menschen arbeiten in der Technologiebranche. In einem Jahr kamen mehr als 200.000 Mitarbeiter hinzu. Die Beschäftigung im technischen Sektor in 46 Ländern/Regionen hat zugenommen. Der am schnellsten wachsende Teilsektor ist wiederum die IT-Branche, die Abkürzung für Informationstechnologie (vgl. CompTIA 2016), die ein Oberbegriff für alle Technologien der elektronischen Datenverarbeitung ist. Es wird hauptsächlich als Bindeglied zwischen der Maschine und anderen Komponenten des Unternehmens verwendet. Sie umfasst die Erhebung, Speicherung, Verarbeitung und Verwaltung computergestützter Informationen (vgl. Weis 2014). Im Jahr 2015 zahlte die US-Technologieindustrie 708 Milliarden US-Dollar an Löhnen, was einem Anstieg von 4,3% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Diese Löhne entsprechen 11,6% der gesamten Löhne im US-Privatsektor. Auch die Zahl der Technologieunternehmen ist seit fünf Jahren in Folge stetig gestiegen: 2015 waren es ca. 473.500 (vgl. CompTIA 2016), in der EU waren es ca. 46.000 Unternehmen, insbesondere der Hightech-Gerätebau. Deutschland, Großbritannien, Italien und Polen decken 53 % der gesamten Hightech-Industrie ab. Im Jahr 2014 gab es in Großbritannien 180.257 wissensintensive Technologieunternehmen. Dazu gehören auch Programmentwicklung, wissenschaftliche Forschung und Entwicklung, Telekommunikation, informationstechnische Dienstleistungen sowie Video- und Übertragungsprogramme. Im Vergleich zu Ländern ähnlicher Größe wie Frankreich und Italien sind die Umsätze in Deutschland etwa doppelt so hoch. Das sind 121 Milliarden Euro gegenüber 68 und 44 Milliarden Euro. Von allen EU-Exporten im Jahr 2015 sind 17 % Hightech-Produkten zuzuordnen. 3 Innovationsmanagement Der Ursprung des Begriffs Innovation liegt im lateinischen innovatio. Ins Deutsche übersetzt bezeichnet der Begriff Aktualisierungen oder Änderungen. Das bedeutet, dass Innovation nicht immer ganz neu sein muss, sondern auch in Form von Innovation oder neu eingeführt werden kann. Es kann also eine alte Idee sein, die zum ersten Mal verwendet wird. Diese ursprüngliche Definition widerspricht oft vielen modernen wissenschaftlichen Ansichten des Begriffs. Innovation wird hier meist als grundlegend Neues verstanden. Die Wege, auf denen diese Innovationen entstehen können, sind unterschiedlich und werden in weiteren Arbeiten erläutert (vgl. Disselkamp 2012, 17). Joseph Alois Schumpeter ist ein österreichischer Ökonom und Politiker, der zuletzt oft als Pionier innovativer Konzepte galt. Er verfasste die erste entscheidende Definition des Begriffs „Innovation“. Darauf aufbauend verstand er es als: „Neues auf neue Weise tun oder bereits Geschaffenes tun“ (vgl. Schumpeter 1947, 14). Diese Aussage bezieht sich immer auf die erstmalige Durchführung der Erneuerung. Innovation wird als eine neue oder andere Kombination von nutzbaren Dingen und Kräften verstanden (vgl. Schumpeter 1980, 132). Durch diese Dinge und Kräfte versteht Schumpeter die Produktionsfaktoren von Land, Arbeit und Kapital (vgl. Schumpeter 1908/1970, 149), die im Zusammenhang mit der Schaffung von Produkten oder Dienstleistungen funktionieren. Diese Faktoren ergeben zusammen ein Produkt. Ändern sich die Werte dieser Faktoren, wird eine neue Produktionsfunktion generiert. Es beschreibt das Verhältnis zwischen der Anzahl der verwendeten Faktoren und der vom Unternehmen produzierten Anzahl. Wenn die Anzahl der Faktorinputs, die Produktionsfunktion oder beides gleichzeitig aktualisiert werden, wird es laut Schumpeter immer Innovationen geben. Darüber hinaus stellt Innovation „unterschiedliche Nutzungen des Vorrats an Produktionsmitteln der Volkswirtschaft“ dar (vgl. Schumpeter 1934/1997, 103). Aufgrund der Allgemeingültigkeit der Definition kann gesagt werden, dass sie den Innovationsbegriff aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht vollständig abdeckt. Das Innovationsmanagement ist im Unternehmen dafür verantwortlich, die Innovationsaktivitäten qualitativ zu stärken und zu fördern. Dies wird durch die Vorbereitung, Durchführung, Koordination und Steuerung aller Innovationsaktivitäten sichergestellt (vgl. Vahs / Burmester 2005, 47) 3.1 Innovationsprozess In der bestehenden Fachliteratur gibt es eine Vielzahl von Modellen zur Darstellung des Innovationsprozesses. Read Less