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Kommunikation von Change-Management Prozessen

Förderung von Motivation und Akzeptanz bei Mitarbeitern

Written by R. Dörrmann

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>Leadership

Year

2019

Abstract

Bachelorarbeit: Change Management "Es heißt nicht, dass mit Veränderung alles besser wird. Aber wenn es besser werden soll, muss es anders sein." (Georg Christoph Lichtenberg (Georg) Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Motto und Physiker) Mit diesen Worten hat Georg Christoph Lichtenberg (Georg Christoph Lichtenberg) schon sehr früh ausreichende Voraussetzungen für den Erfolg geschaffen. Diese hinreichende Bedingung beinhaltet die Veränderung der bestehenden Umgebung, damit Möglichkeiten zu ihrer Verbesserung bestehen. Dabei wird auch berücksichtigt, dass der Originalzustand trotz Veränderungen unverändert bleiben oder sich sogar verschlechtern kann. Wenn Sie jedoch an Ihrem aktuellen Zustand festhalten, haben Sie keine Möglichkeit, ihn zu verbessern. Mit der Globalisierung und den darin enthaltenen Komponenten wie Technisierung und Internationalisierung stehen wir heute sowohl als Individuen als auch als wirtschaftliche Rahmenbedingungen vor weitreichenderen Veränderungen denn je. Diese Veränderungen stellen Herausforderungen dar, die verstanden werden müssen. Die nachfolgende Erläuterung beschäftigt sich mit Change Management im wirtschaftlichen Kontext und soll zeigen, wie mit dem Change-Prozess umgegangen und Erfolgsfaktoren ermittelt werden können. 2.1 Die Definition von Change Management ist ein Thema, das weltweit große Aufmerksamkeit und Diskussion erfahren hat, weshalb es mehrere gängige Definitionen gibt: Thomas Lauer wird in seinem Buch „Change Management – ​​Basiswissen und Erfolgsfaktoren“ die gewünschten Veränderungen managen Zustand beschrieben als "Weggestaltung"1. Er räumt ein, dass es zwar keine klare Trennung zwischen Weg und gewünschtem Endzustand geben kann, er aber eine klare Trennung von Methoden der strategischen Zielplanung und Prozessanwendungen sieht. Change Management ist für ihn auch kein integraler Bestandteil der strategischen Unternehmensführung, sondern zeichnet sich durch eine Außenorientierung, sondern einen nach innen orientierten Prozess aus, da es sich hauptsächlich um die Mitglieder der Organisation kümmert und durch die Kombination von Strategie und Umsetzung Anpassungen vornimmt. Um den gewünschten Erfolg zu erzielen. Grundlegendes Element ist dabei die menschliche Unterstützung des jeweiligen Personals. Lauer versteht Change Management nicht nur als soziale Technologie, sondern auch als spezifische Unternehmensführungsphilosophie 2. Regina Kroehl legt es hingegen in ihrem Buch „Change Management – ​​Erfolgreiche Steuerung von Change Plänen“ auf weitere Schwerpunkte. Den Begriff Change Management definiert sie als Steuerung und Gestaltung von Veränderungen. Kommunikation ist aus ihrer Sicht der wichtigste Teil des Veränderungsprozesses. Frank Keuper und Heinz Groten beschrieben das Thema Change Management unter Berücksichtigung allgemeiner Theorien zur Unternehmensstrategie und damit auch des externen Einflusses des Marktes. Etablierung einer internen Wertschöpfungskette, die eine klare Strategie für die Auswahl von Führungskräften, die aktive Rolle des Vorstands bei der Führungskräfteentwicklung, die Beachtung der Potenzialentwicklung und Nachfolgeplanung, das Talentmanagement sowie die regelmäßige Bewertung von Leistung und Personal umfasst beste Anpassung an das externe Wettbewerbsumfeld wird als Unternehmensstrategie verstanden. Human Factors spiegeln sich in allen genannten Punkten wieder, was besonders auffällig ist. Soll eine dieser internen Strukturen verändert werden, so werden diese beiden als interne Veränderungen bezeichnet, die zu einer der folgenden drei Maßnahmen führen: Optimierung, organisatorischer Wandel oder Transformation. Diese Maßnahmen sind nach der Intensität der betroffenen Auswirkungen geordnet und beschreiben ausgehend von der Optimierung den abgeschlossenen Teil der Wertschöpfungskette, beispielsweise die Einführung eines neuen IT-Systems in einer bestimmten Abteilung. Dies bedeutet, dass nur ein begrenzter Bereich und eine begrenzte Anzahl von Mitarbeitern innerhalb des Unternehmens betroffen sind. Andererseits betreffen organisatorische Veränderungen meist mehrere Teile der Wertschöpfungskette. Betroffen sind mehrere Unternehmensbereiche, wodurch sich in der Regel die Zahl der betroffenen Mitarbeiter erhöht, sodass auch die internen Schnittstellen des Unternehmens angepasst werden müssen. Ein Beispiel hierfür ist die Verlagerung von Standorten, die im In- oder Ausland erfolgen kann. Transformation stellt die umfassende und damit einflussreichste Form des internen Wandels dar und das gesamte Unternehmen ist von bevorstehenden und weitreichenden Veränderungen betroffen. Diese werden nicht immer aus dem internen Umfeld des Unternehmens abgeleitet, sondern können auch extern sein. Dazu gehört beispielsweise die Änderung des Unternehmenszwecks aus wirtschaftlichen Gründen5. Das Change Management von Keu-per und Groten ist nach obiger Einteilung also situationsabhängig und muss an die Art der Veränderung und das Unternehmen angepasst werden. Die Hauptkomponente ist eine Technologie, die den menschlichen Aspekt und seine Auswirkungen in den Mittelpunkt stellt. Unter Berücksichtigung dieser unterschiedlichen Aspekte lassen sich die Gemeinsamkeiten zu einer umfassenden Definition zusammenfassen, also die Mitarbeiter, die von ihren jeweiligen Veränderungen am stärksten betroffen sind. Read Less