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Digitales Marketing

Welche Chancen und Potenziale bietet diese moderne Vermarktung im Sport?

Written by P. Schnitt

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>Marketing & Sales

Year

2018

Abstract

Bachelorarbeit: Das Fundament des digitalen Marketings Internet und Social Media stellen heute neue Anforderungen an Unternehmen, bieten aber auch attraktive Maßnahmen. 5 Um das Internet und den E-Commerce durch diese Maßnahmen voll auszuschöpfen, ist eine Vorpositionierung von digitalen Managern in Unternehmen notwendig. Eine Homepage muss erstellt, inhaltlich und strukturell aktuell gehalten oder die Anforderungen an Suchmaschinen erfüllt und umgesetzt werden. Die Benutzerfreundlichkeit und Navigation der Website soll benutzerfreundlich und einfach zu bedienen sein. 6 Die Erhebung und Strukturierung von Kundendaten ist für die Interaktion mit Bestandskunden oder potentiellen Neukunden unerlässlich. Neben Alter, Geschlecht und Adresse wird auch die Produkthistorie des gekauften Produkts erfasst, Preis und Gewinn sind ebenso wichtig wie das Produkt, auf das der Kunde „klickt“ und sein Interesse an der Website. 2.1 Definition und Aufteilung der Begriffe Der Begriff „digitales Marketing“ ist noch sehr unterschiedlich und wurde von verschiedenen Marktteilnehmern nicht eindeutig verwendet und definiert. Bis 2006 waren die Begriffe „Online-Marketing“ oder „Internet-Marketing“ in der deutschen Literatur weder klar definiert noch klar definiert. Marketingmethoden wie „Online-Werbung“, „Performance-Marketing“, „Suchmaschinen-Marketing“ oder „Network-Marketing“ werden oft mit digitalem Marketing gleichgesetzt. 8 Neben Marktteilnehmern, die ihre persönlichen Dienstleistungen „digitales Marketing“ nennen, finden sich laut Lamanett im Internet verschiedene Definitionsversuche wie „der Unterschied zwischen klassischem Marketing und der Möglichkeit der Nutzung von Datennetzen“. neue Kundenbetreuungspotenziale" oder "umfassender Begriff für alle Marketingaktivitäten. 9 Für "digitales Marketing" ist es schwierig, diese Definition in vollem Umfang zu finden. Der Autor listet diesen Teil des zweiten Kapitels auf definiert werden, um den Menschen zumindest ein Gefühl dafür zu geben, wie es immer vielfältiger wird. „Digitales Marketing“ lässt sich definieren. Schaut man sich die aktuelle g-Literatur der Vermarkter an, wird Online-Marketing meist als sehr breitgefächert verstanden Die meisten Autoren, die sich nach 2010 mit Online-Marketing beschäftigt haben, haben sich immer wieder mit vielen Aspekten des Online-Marketings beschäftigt, wie beispielsweise Ralf T. Kreutzers 2014 erschienenes Buch „Praxisorientiertes Online-Marketing: Konzept – große Bedeutung der Unternehmenswebsite und nutzt sie als "virtuelles Portal". 3 Marketingtools im digitalen Marketing Dieses Kapitel soll die wichtigsten digitalen Marketingtools, ihre Entwicklung und ihre zunehmende Relevanz für Unternehmen innerhalb und außerhalb des Sports skizzieren. Denn das professionell gestaltete Online-Image über die Website wird immer noch oft unterschätzt. Jeder Internetnutzer, der mit den Produkten oder Dienstleistungen des Unternehmens vertraut ist, versucht zunächst, die Homepage zu besuchen. Findet er nichts, verkauft die Firma nichts. Die eigene Website soll als „digitale Zentrale“ des Unternehmens fungieren und ist so gestaltet: Benutzerfreundlichkeit, Corporate Image und Corporate Design sollen stimmen und den Kunden das Einkaufen so einfach wie möglich machen. Dies funktioniert am besten auf der Website. Das gilt auch für den Sportmarkt: Mittlerweile hat fast jeder Verein, Verband oder Einzelsportler eine eigene Website. Das Ziel muss hier immer sein, Fans oder Konsumenten auf die eigene Website zu lenken. Wenn dies gut gemacht wird, stehen auch die Chancen gut, Geld zu verdienen. 3.2 Affiliate-Marketing Affiliate-Marketing ist im Grunde eine der Marketingaktivitäten, die der Digital Manager im Hintergrund durchführt, und die Empfänger oder Kunden werden nicht die Initiative ergreifen, um es zu bemerken. Kurz gesagt, Online-Werbung wird auf Websites Dritter geschaltet. 21 Lammenett definiert Affiliate-Marketing wie folgt: „Partner (Allianzen) werben für Produkte oder Dienstleistungen. 3.2.1 Vorteile und Statistiken Dies ist eine sehr gewinnbringende Werbemöglichkeit. Anstelle der oben genannten Keyword-Werbung und anderer Werbemethoden auf einer einzigen Verkaufsplattform Um Empfänger oder Zielgruppen zu gewinnen, ist es besser, Programmanbieter auf Tausenden von Websites im Internet zu präsentieren Produkte und Dienstleistungen Aus Sicht des Partners gibt es fast nur Chancen, da er keine Anfangsinvestitionen tragen muss. Grundsätzlich wird Affiliate-Marketing erfolgsbasiert bezahlt. Wenn Sie mit konkreten Zahlen messen wollen Für den Erfolg von Marketingtools in den letzten 20 Jahren ist die Publikation des "Bundesverband Digitale Wirtschaft" einen Blick wert. Besonders erwähnenswert ist der Meilenstein im Jahr 2000, als viele Affiliate-Netzwerke gegründet wurden, und der Umsatz in den Jahren 2005 und 2008 Dies ist eine Steigerung von 75 % gegenüber dem Vorjahr. Read Less