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Herausforderungen für die Logistik durch den Lebensmittel-Onlinehandel

Written by M. C. Suermann

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>Supply Chain & Logistics

Year

2014

Abstract

Bachelorarbeit: Logistikbasis Der Begriff Logistik hat derzeit keine einheitliche Definition. 1 In der Vergangenheit tauchte der Begriff erstmals im militärischen Bereich auf. Dort war er für den Bau des Lagers, die Ver- und Entsorgung der Truppen sowie deren Leitung verantwortlich. 2Logistics deckt alle Funktionen des Unternehmens bzw. Unternehmens ab. Logistik wird daher meist als Querschnittsfunktion verstanden. Diese abteilungsübergreifende Funktion erfordert eine enge Zusammenarbeit aller operativen und logistischen Abteilungen, um den Material-, Werte- und Informationsfluss zu koordinieren und zu optimieren. Darüber hinaus überschreitet Logistik Unternehmensgrenzen und schließt Beziehungen zu Kunden und Lieferanten ein. 3 Die Aufgabe der Logistik wird üblicherweise durch die acht „r“ der Logistik beschrieben: „Logistik ist das Streben nach acht richtigen r: die richtige Ware, die richtige Menge, die richtige Qualität, die richtige Zeit, die richtigen Kosten und die richtige Stelle. , Richtige Daten und richtiges Wissen.“ 4 Diese acht „rs“ müssen dann zu einer Funktion zusammengefasst werden. Die verschiedenen Aufgaben der Unternehmenslogistik gliedern sich in Beschaffungs-, Produktions-, Distributions- und Entsorgungslogistik. Die Einkaufslogistik ist das Bindeglied zwischen der Lieferantendistributionslogistik und der betrieblichen Produktionslogistik. Sie prägt den Materialfluss zwischen Lieferant und Unternehmen sowie den Materialfluss innerhalb des Unternehmens. Dies beinhaltet die Planung und Durchführung der notwendigen Transport- und Lagerprozesse. Einerseits besteht das Hauptziel der Beschaffungslogistik darin, die bedarfsgerechte Versorgung der Produktion sicherzustellen. Beschleunigen Sie andererseits den Materialfluss und reduzieren Sie den Lagerbestand so weit wie möglich. 5 Dies ist mit Hilfe der Just-in-Time-Strategie (JIT) möglich. JIT ist On-Demand-Produktion, d. h. Materialien werden sofort nach Lieferung ohne Zwischenlagerung für die Produktion verwendet. Kaufen Sie daher nur Mengen ab, die sofort verarbeitet werden können. 6 Unter Produktionslogistik versteht man die Planung, Steuerung und Überwachung des Material-, Wert- und Informationsflusses, um sicherzustellen, dass der Produktionsprozess das Auslieferungslager erreicht. Die beiden Grundaufgaben der Produktionslogistik sind die Materialbereitstellung und der Transport zwischen Maschine und Arbeitsplatz. 3. Handelslogistik In diesem Kapitel werden einige grundlegende Informationen über den Handel und die Gestaltung der Handelslogistik vorgestellt, die für das weitere Verständnis der folgenden Punkte sehr wichtig sind. 3.1 Erläuterung und Einordnung von Handelsbegriffen Unter Handel wird allgemein der Austausch von Wirtschaftsgütern zwischen Handelsunternehmen und Kunden verstanden. Handelsunternehmen kaufen Waren aus den Produktionsbereichen verschiedener Hersteller, fassen diese zu einem Handelsbereich zusammen und verkaufen sie dann weiter. Der Handel umfasst auch den Transport und die Lagerung von Waren. Wir können also einige Ähnlichkeiten mit der Distributionslogistik erkennen. 13 Abbildung 1 unten zeigt drei verschiedene Vertriebssysteme, die im Einzelhandel verwendet werden. Sie sind Direktvertrieb, einstufiger Vertrieb und zweistufiger Vertrieb. In einer zweistufigen Distribution gelangen Waren von Herstellern über den Großhandel 15 und den Einzelhandel 16 zum Verbraucher. Die Nutzung des Vertriebssystems ist abhängig von der Produktgruppe und dem Absatzmarkt. 17 Für den Direktverkauf ist ein Beispiel für ein Konsumprodukt der Fabrikverkauf. Hier kaufen Kunden Waren direkt beim Hersteller. Der Direktvertrieb ist jedoch bei Investitionsgütern besonders vorteilhaft. Gerade bei teuren und technisch aufwendigen Geräten ist der Kundenservice als regelmäßiger Ansprechpartner bei Fragen und Problemen sehr wichtig. 18 Andererseits werden indirekte Verkäufe, einschließlich einstufiger und zweistufiger Verkäufe, in verschiedene Formen unterteilt. Im Sekundärvertrieb werden Großhändler in drei verschiedene Arten von Großhändlern unterteilt. Auf der einen Seite gibt es verschiedene Großhändler, die ein breites Sortiment an Produkten und Artikeln aus verschiedenen Branchen führen. Hinzu kommen Fachgroßhändler, die sich durch ein Gesamtsortiment von 19 Produkten auszeichnen, die größtenteils aus einer Filiale stammen. Der bedarfsorientierte Großhandel hat sich zur dritten Vertriebsform entwickelt. Er kombiniert seine eigenen Produktserien nach unterschiedlichen Bedürfnissen, wie zum Beispiel Großhandel, um seinen eigenen Bedarf zu decken. Die Form des Einzelhandels in Deutschland ist von Autor zu Autor unterschiedlich. Laut Vahrenkamp lassen sich sechs verschiedene Verteilungen unterscheiden. Erstens der professionelle Einzelhandel, wie z Read Less