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Unternehmenskooperationen in der Medienbranche

Optimierung der Kooperation zwischen Vodafone Deutschland und Deezer und Analyse des Kooperationskonzeptes und Handlungsimplikationen für das Unternehmen Vodafone

Written by N. Magis

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>Communication & Media

Year

2015

Abstract

Bachelorarbeit:Kooperation und Marketing In diesem Kapitel wird zunächst diskutiert, wie der Begriff Kooperation gemäß der Definition und der Form, in der er in der Literatur erscheint, zu definieren ist. Erläutern Sie außerdem die Absicht, die zur Zusammenarbeit geführt hat, und diskutieren Sie die Faktoren, die Erfolg und Misserfolg beeinflussen, um die Grundlage für die zukünftige Betrachtung der Auswirkungen von Handlungen zu legen. Außerdem sollte klar sein, welche Marketingmaßnahmen zu befolgen sind. In der Literatur, die nach Kooperationen zwischen Unternehmen und den Konzepten dieser Methoden sucht, stößt man auf viele verschiedene Begriffe. Strategische Allianzen, Joint Ventures, Supply Chain Management, Franchising, Arbeitsgruppen, Interessengemeinschaften oder virtuelle Unternehmen stehen in der Forschung besonders im Vordergrund. Da dies jedoch alles konzeptionelle Formen sind, müssen wir zunächst klären, was der einzige Begriff der Kooperation ist? Die Art der Zusammenarbeit kann als Kooperation bezeichnet werden. „(Albach, 1991, 3) Diese Definitionen reichen nicht aus, aber betrachtet man gezielt Unternehmen aus ökonomischer Sicht, weil deren Kooperationsformen näher beschrieben werden und die obige Erläuterung noch nicht die Absicht der die Kooperationsstrategie wird betont. Folgende Methode Ziel ist es, diese Definitionslücke zu schließen. Killichs Sicht auf wirtschaftlich orientierte Unternehmen beschreibt Kooperationen zwischen Unternehmen. Schubert und Küting erwähnten in ihrer Zusammenfassung, dass der generelle Zweck von Unternehmenszusammenschlüssen darin besteht, die Errungenschaft zu vereinfachen Wenn also die Verwirklichung des Ziels leichter zu erreichen ist als "allein zu handeln" und das Unternehmen sich zur Zusammenarbeit entschließt (vgl. Schuber / Küting, 1981, 10). Er wies darauf hin, dass das Ziel durch Zukauf von Leistungen von anderen oder durch Eigenproduktion erreicht werden kann (vgl. Becker et. Al., 2011, 12). . 2.2 Warum kooperieren Wie kooperieren Jede Entscheidung zur Zusammenarbeit hat unterschiedliche Gründe. Unternehmen erwarten in der Regel durch strategische Kooperationen maximalen Umsatz, eine effizientere Produktion und eine höhere strategische Position im Markt. (Vgl. Markus, 1999, 301) Darüber hinaus sind Kooperationsabsichten meist Bedürfnisse, Anforderungen, gleiche Fähigkeiten, ergänzende Fähigkeiten oder ein Bündel von Produkten und/oder Dienstleistungen. (Vgl. Wiendahl et. Al. 6, 2005) Wenn ein Unternehmen solche Vorteile oder Vorgehensweisen anstrebt, „gibt es prinzipiell zwei Wege, zusätzliches Know-how oder interessante Märkte zu gewinnen: [1.] Aufbau einer klassischen Strategie Allianz Form der Kooperation oder Joint Venture [...] [2.] Fusion oder Übernahme eines Unternehmens mit einem anderen Unternehmen liegt auf der Hand Seit den 1980er Jahren hat die Unternehmenskooperation nicht nur allgemein zugenommen (vgl. Michel, 1996, 1), insbesondere Mit der Entwicklung der Medienindustrie werden immer häufiger Allianzen gebildet, die ihre branchenübergreifenden Kernkompetenzen voll ausspielen und separat nutzen. werden feststellen, dass es in Zukunft nicht nur einfacher ist, ihre spezifischen Fähigkeiten in einer Branche einzusetzen. "(Markus, 1999, 19) Heutige Medienunternehmen haben die Möglichkeit, Kooperationen mit allen Branchen und allen Branchen aufzubauen. Betrachtet man die aktuellen Kooperationsmöglichkeiten für Unternehmen der Medienbranche, so werden folgende Punkte deutlich: Rückblick: „Außer außerhalb des Maßstabs ist einer der Hauptunterschiede zwischen Medienunternehmen heute die große Vielfalt der Medien. [...] Die heutigen Mediengiganten sind in fast allen Medienbereichen tätig: Verlagswesen, Fernsehen, Filme, Musik, Internet und so weiter. "(Croteau / Hoynes, 2001, 87) Diese strukturellen Entwicklungen bieten das Potenzial, Synergien zu nutzen, die einen wirtschaftlichen gegenseitigen Nutzen schaffen und eine "Win-Win-Situation für alle" schaffen können (Wiendahl, 132, 2005). (Siehe Croteau / Hoynes, 2001, 116 ff.) Read Less