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Kompetenzentwicklung von Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege am Beispiel des Projektes „Schüler leiten eine Station“

Written by A. Kuhnke

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Medicine

Year

2019

Abstract

Bachelorarbeit: Potenzialkompetenzmodell Hinter dem Begriff „Fähigkeit“ verbirgt sich ein breites Forschungsfeld, das von der alleinigen Fähigkeit, Aktivitäten auszuführen, bis hin zur neuronalen Informationsverarbeitung und den daraus resultierenden Reaktionen reicht. Es sind kognitive Fähigkeiten, die inhärent sind oder im Voraus erlernt werden müssen. Sie dienen der Lösung von Problemen und der Beantwortung allgemeiner und spezieller Anforderungen im Bereich des Lebens und Arbeitens. 8 Der Zweck verschiedener Fähigkeitsbegriffe kann nur durch den Kontext verstanden werden, in dem sie verwendet werden. 9 Die folgenden Unterabschnitte beziehen sich auf den allgemeinen Kompetenz- und Kompetenzerwerb im Pflegeumfeld: Kompetenz ist bei Psychrembel „das Wissen, die Fähigkeit, das Können oder die Verantwortung einer Person in einem bestimmten Bereich, die erworben, verinnerlicht und jederzeit verfügbar ist“ im Leben eines Menschen in einem gesunden Zustand. In Europa gibt es wenige Ähnlichkeiten oder unterschiedliche Definitionen mit unterschiedlichen Konnotationen. 11 In Deutschland ist Fähigkeit nicht gleichbedeutend mit Leistung, sondern mit komplexen Bewegungen umzugehen. 12 Kompetenz wird auch als Garantie für gute Arbeitsleistung und effiziente Abwicklung 13 Albridge beschrieb viel. Es ist offensichtlich, dass Kompetenz einen Handlungsrahmen bietet gefunden werden, um sich weiter mit der Klausel zu befassen. In diesem Fall wird die Sichtweise von Olbrich angewendet. Der Erwerb von Fähigkeiten ist wesentlich für die Qualität der beruflichen Praxis und deren Notwendigkeit. Werkzeuge sind entscheidend. Dieser Prozess ist abhängig von Ihrem eigener Lernfortschritt, aber nur Basiswissen, keine Fachkenntnisse Die meisten Auszubildenden sollten nach Abschluss der Ausbildung in der Lage sein, typische Aufgaben durch Vermittlung des erlernten Hintergrunds zu bewältigen, Entscheidungen nach ethischen Grundsätzen zu treffen und zu begründen Die Ist-Situation ist immer ein inhärenter Faktor von Vielfalt und Komplexität, und Selbstreflexion ist ein angemessenes Maß für den eigenen Lernstand und die eigene Fähigkeit, sie sollte nach Panke-Kochinks Positionierung auch auf drei Ausbildungs- bzw. Lernstufen basieren: In der ersten Stufe , nur die Positionierung des Arbeitsbereichs ist die Hauptaufgabe. 4 Projekt „Studenten führen eine Station“ Demonstrationsprojekte wie das beschriebene „Studenten führen eine Station“ zeichnen sich durch immanente Merkmale und Methoden aus, die auch von Panke-Kochinke genannt werden: a) handlungsorientierte Orientierung b) Basiert zu Handlungsorientierungsprozess und Fragestellungen c) Die drei Teilbereiche der fallbasierten Positionierung können zum Erwerb beruflicher Vorkompetenzen genutzt werden. 72 Die antragsbezogenen Projektarten vermitteln praktische Erfahrungen im Schutzgebiet, es wird empfohlen, die Ausbildung ab dem dritten Jahr zu beginnen, wenn die Fähigkeiten und das Systemverständnis deutlicher geworden sind. Im Idealfall kann die Betreuung im Gegensatz zu anderen Ausbildungspraktiken in allen Prozessschritten begleitet und übernommen werden. Außerdem geschult in der Komplexität von Pflegesituationen und der Fähigkeit, mit wechselnden Bedingungen in chronologischer Reihenfolge umzugehen. Durch fachliche Tätigkeiten, wie die Erstellung eines Dienstplans oder die Organisation weiterer Pflegeschritte, sowie die Zusammenarbeit mit dem Krankenhausinformationssystem und die interprofessionelle Zusammenarbeit werden die Souveränität und das Selbstbewusstsein deutlich gesteigert. Kontinuierliches Feedback der Studierenden, idealerweise nach jedem Service, sollte als positiv hervorgehoben werden. Dadurch können Anpassungen schnell vorgenommen werden. 73 Darman-Finck und Muths sind sich nicht einig: Berufsbildungslernen wird in drei verschiedene Typen unterteilt: 1. Arbeitsbezogenes Lernen 2. Arbeitsbasiertes Lernen 3. Arbeitsbezogene Lernprojekte sind die letzte und wichtigste Form und arbeitsbezogenes Lernen . Sie zeichnet sich dadurch aus, den Lernprozess im realen Arbeitsbereich zu starten, in dem auch unvorhersehbare Ereignisse behandelt werden müssen. Simulation ist auch eine ausreichende Maßnahme zur Verbesserung der Mobilität, kann aber nicht so viele Details liefern. Hier zu lernen ist sehr reales und praktisches, aber informelles und erfahrungsbasiertes Wissen. Gleichzeitig führt die Reflexion im Gespräch mit Kollegen zu einer zusätzlichen Vertiefung des Wissens und dem Transfer von Theorie und Praxis. Ein arbeitsbezogenes Lernen durch Lernaufgaben und anschließende Reflexion wird in diesem Projekt nicht durchgeführt. Beim arbeitsorientierten Lernen können Fähigkeiten durch Simulation verbessert werden. Positiv ist hier die Unbedenklichkeit für Patienten und andere Mitarbeiter, negativ die generelle Abstraktionslosigkeit und geringe Komplexität der Arbeitssituation. Read Less