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Kriterien für erfolgreiches Sportsponsoring

Written by I. C. Hund

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Sport and Nutrition

Year

2013

Abstract

Bachelorarbeit: Sponsoring Zu Beginn der Entwicklung der Erfolgskriterien für das Sportsponsoring wurde der allgemeine Begriff „Sponsoring“ näher erläutert. Da Sponsoring Teil der Marketingkommunikation ist, wird die verwendete Definition im Folgenden genauer untersucht. Sponsoring bedeutet aus Marketingsicht: „Sponsoren spenden aus dem sozialen Umfeld des Unternehmens Gelder, Materialien und/oder Dienstleistungen an Einzelpersonen, Personengruppen oder Organisationen oder Institutionen und widersetzen sich der Einräumung von Rechten an Einzelpersonen oder Organisationen und/oder Organisationen aufgrund von vertragliche Vereinbarungen, Aktivitäten von Sponsoren werden ausgetauscht.“, auf denen Materialien oder Dienstleistungen (Tungen) basieren. Mit Eintritt in die Patenschaft oder durch Vertragsabschluss hat der Rechteinhaber das Recht, die Rechte des Rechteinhabers für den eigenen Gebrauch zu nutzen. In diesem Fall ist der Rechteinhaber ein Verein oder Verein, der eine verkaufsfähige Leistung erschafft. Rechte können visuelle Medien, Sportler oder bestimmte Prädikate sein. Aus der oben genannten Definition ist auch ersichtlich, dass Sponsoring Teil des Kommunikationsportfolios ist. Für die folgende Ausarbeitung ist Bassens Definition angemessener: Neben der „Bereitstellung finanzieller und nicht-finanzieller Mittel […] zur Förderung bestimmter Aktivitäten von Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen, die die Zielgruppe betreffen […] Zu erwähnen ist, dass „[...] Sponsoren verpflichtet sind, Sponsoren durch gemeinsamen Austausch dabei zu unterstützen, marktpsychologische und marktwirtschaftliche Ziele zu erreichen.“ Marktökologische und marktpsychologische Ziele Diese Einteilung wird im Kapitel aufgezeigt. 2.1.2 Verabschiedet werden und Ziele detaillierter festlegen. Er listete auch die Unterstützung für die Empfänger der zu erreichenden Zielgruppe auf. 2.1.1 Die historische Entwicklung des Sponsorings Bruen glaubt, dass „die Tradition von Unternehmen oder Unternehmern, die Kultur, Sport und soziale Arbeit fördern, eine lange Geschichte hat.“ Der römische Gaius Clinius Mecenas (70-8 v. Chr.) Seine Zeit. Er gilt als Pionier des Mäzenatentums (abgeleitet von seinem Namen Maecenas), weil er „Kultur und Gemeinschaft aus selbstlosen und selbstlosen Zielen heraus förderte.“8 Am Anfang war es ein Individuum. 2.1.2 Sponsoringziele des Sponsors Nach der Definition von Basenger lassen sich Sponsoringziele in marktwirtschaftliche und marktpsychologische Ziele unterteilen. Kolarz-Lakenbacher / Reichlin-Meldegg unterscheidet auch unternehmenspolitische Ziele in wirtschaftliche und psychologische Ziele. 14 Sie fügten hinzu, dass wirtschaftliche Ziele nur in einem begrenzten Bereich gemessen werden können und daher bei der Zielsetzung der Kommunikation eine untergeordnete Rolle spielen sollten. Im Folgenden sind 15 persönliche Ziele aufgelistet: 2.1.2.1 Psychologische Ziele Psychologische Ziele erscheinen in der Literatur auch als nicht-ökonomische oder kommunikative Ziele16:-Verbesserung und Stabilisierung des Bewusstseinsaufbaus, Veränderung oder Stabilisierung des Firmen- oder Produktimages und Ansprache ausgewählter Ziele Gruppen- Motivieren Sie Ihre eigenen Mitarbeiter zur Demonstration von Leistung17Dree fügte ein sechstes psychologisches Ziel hinzu, den guten Willen zu etablieren, als grundlegendes Kommunikationsziel, das im sozialen Umfeld der Sponsorpartner akzeptiert wird und die Aufzählung von wirtschaftlichen Zielen vollständig ausschließt. Hermanns/Marwitz glaubt, dass alle psychologischen Ziele sind Imagedimensionen Das Imageziel ist die Pflege Ihres Unternehmens. Nach ökonomischen Grundsätzen kann der maximal mögliche Output durch einen gegebenen Input oder ein gegebener Output mit möglichst geringem Ressourceneinsatz erzielt werden. Entsprechend werden Sponsoren-Engagements genutzt, um Image zu vermitteln, Verkaufszahlen zu steigern, Bekanntheit zu sichern und zu steigern, Zielgruppen gezielt anzusprechen und als Kommunikationsmittel zu dienen. 202.1.3 Das Ziel der Sponsor-Tungen. 21 Freyer kritisierte viele Klubs, nur "Sponsoring als Finanzierungsquelle" zu betrachten, ohne andere Potenziale zu berücksichtigen. Eigenwerbung ("Sponsoring als Kommunikationsmittel"),-gemeinsame Förderung des Bekanntheitsgrades der Sponsoring-Empfänger und Steigerung der Verkaufszahlen, beispielsweise in Form von Sponsoren-Ticketverkäufen ("Sponsoring als Vertriebsinstrument"), - Öffentliche Unterstützung ("Als öffentliches Sponsoring-Verhältnis, aber auch Öffentlichkeitsarbeit, Service"). Read Less