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Kritische Betrachtung der gesetzlichen Personalbemessung in der stationären Langzeitpflege vor dem Hintergrund des Pflegefachkräftemangels und der aktuell veränderten Anforderungen an Fachkräfte

Written by S. Hapka

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Medicine

Year

2019

Abstract

Bachelorarbeit: Krankenhauspflege 3.1 Heimgesetzgebung 1974 wurde das „Erwachsenenpflege-, Pflege- und Pflegeheimgesetz“ („Familiengesetz“) verabschiedet und der Gesetzgeber geht auf immer mehr bedürftige ältere und behinderte Menschen ein Diese Entwicklung Da immer mehr städtische, gemeinnützige oder private Träger Pflegeeinrichtungen nach dem Gewerberecht betreiben, ohne ausreichende Kontrolle, trat das Gesetz in der Folge am 1. Januar 1975 in Kraft. 19 Es dient hauptsächlich der Wahrung der Interessen und Bedürfnisse von Bewohnern, die aufgrund von Pflegebedürftigkeit oder Behinderung auf häusliche Pflege angewiesen sind. 20 Bis Ende der 1960er Jahre unterlag der Heimbetrieb keiner umfassenden Regelung. Durch die Änderung der Gewerbeordnung im Jahr 1967 wurde die Befugnis zur Führung von gewerblichen Pflegeheimen auf die Länder übertragen. Diese festgelegten Mindestanforderungen finden Sie in der folgenden Verordnung. 21 Auf Drängen der Länder wurde 1974 ein einheitliches Bundesgesetz zur Regelung von Pflegeheimen, Pflegeheimen, Alten- und Altenpflegeheimen (HeimG) geschaffen. Auf dieser Grundlage wurden Gesetze und Verordnungen zur Regelung Anwendungsbereich Der Mindeststandard der Einrichtungen. 22 Die Family Cooperation Regulations (1976), die Family Safety Regulations (1978), die Family Safety Regulations (1978) und die Family Personal Regulations (1993) ergänzen das Familienrecht um Bestimmungen in den entsprechenden Teilbereichen. Das HeimG enthält das öffentlich-rechtliche Familienrecht sowie zivilrechtliche Regelungen zu Familien- und Pflegeverträgen. Seit mehr als 30 Jahren, 23 Jahren, besteht das Familienrecht trotz der vielen Revisionen und Unterschiede im Anwendungsbereich als Bundesgesetz weiter. 24 Trotz einhelliger Expertenkritik erhielten dabei die Länder die alleinige Gesetzgebungskompetenz: Die Familienrechtsreform 2006 (betriebliche Anforderungen) wurde in die Zuständigkeit der Länder überführt und der zivilrechtliche Teil, der Familie Das Vertragsrecht liegt weiterhin in der Hand des Bundes und war 2009 im Wohnungs- und Pflegevertragsgesetz (WBVG) verankert. Das WBVG enthält die Paragraphen §§5-9 des HeimG.26. Von 2006 bis 2014 haben die Bundesländer eigene nationale Gesetze erlassen und nach ihren Vorgaben und Zielen benannt. Thüringen hat 2014 als letztes Bundesland ein Betreutes Wohnen und Teilhabegesetz verabschiedet, das bundesweit in ein Landesgesetz umgewandelt wurde. Gleichzeitig galt das HeimG weiter. Schaut man sich die einzelnen Gesetze der Bundesländer an, findet man Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Die örtlichen Gesetze der einzelnen Bundesländer dokumentieren Regelungen zu Betriebsgenehmigungen, Mängelbehandlung, Personalausstattung, Anwohnerbeteiligung und baulichen Voraussetzungen. Der konkrete Inhalt dieser Regelungen variiert von Staat zu Staat. Die folgende Tabelle fasst die relevanten Gesetze in jedem Land zusammen. Die meisten Bundesländer haben die HeimPersV durch eigene Personalordnungen ersetzt. Diese weisen erhebliche Unterschiede hinsichtlich der Professionalität des Personals und des Einsatzes von Fach- und Hilfspersonal auf. Obwohl die Berliner Wohnteilhabeverordnung (WTG-PersV29) hinsichtlich des Fachkräfteanteils zwischen stationären Einrichtungen für pflegebedürftige, behinderte und ambulante Pflegegemeinschaften für Menschen mit geistiger und geistiger § 3 §§ 1 bis 4) NuWGPersVO stellt keine individuellen Anforderungen an jedes Institut. Die Personalordnungen der Länder unterscheiden sich auch in den Anforderungen an Sachverständige (siehe § 4 Abs. 1 § 3 NuWGPersVO) und Pflegefachkräfte (siehe WTG § 8 Abs. 4)-PersV). 3.1.1 Einrichtungen und Grenzen Das Pflegeumfeld in Deutschland umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher Pflegeformen. Grundsätzlich kann zwischen ambulanter und stationärer (teilweiser und vollständiger Krankenhausaufenthalt) Versorgung unterschieden werden. Der Schwerpunkt der aktuellen Arbeit liegt auf vollstationären Pflegeeinrichtungen, die im Sinne der NuWG als „Familie“ definiert werden. Das NuWG hat im Juli 2016 das Niedersächsische Familiengesetz (NHeimG) abgelöst und umfasst heute nicht nur „klassische“ Pflege- und Altenheime, sondern auch ambulant betreute Wohngemeinschaften sowie Einrichtungen des Betreuten Wohnens, Tagespflege und kurzfristiges Wohnen. Bis zur Bundesreform gab es Meinungsverschiedenheiten über den Anwendungsbereich des HeimG bei einer Vielzahl innovativer Pflege- und Lebenskonzepte und deren Zugehörigkeit. 30 Mit dem Ausbau der ambulanten Versorgung geht die Pflegeabteilung auf Wünsche und Leben ein. Die Präferenzen der Klienten, die betreut werden müssen, legen zunehmend Wert auf Selbstbestimmung und Partizipation. 31 Diese Wohnformen 32 haben in den letzten Jahren zugenommen, die Aufteilung nach HeimG gilt als umstritten. Das NuWG hat dieses Problem in seinem Titel gelöst, und es besteht aufgrund der präzisen Formulierung in NuWG § 2 Abs. 1 bis 8 kein Handlungsspielraum. 3.1.2 Die darauf basierende Auslegung des Facharbeiterbegriffs NHeimG und Heimpersonalverdnung durch die HeimPersV wurde durch die NuWG und die NuWGPersVO ersetzt. Read Less