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Lebensmittelverschwendung mit intelligenter Logistik reduzieren

Written by J. C. Hahmann

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>Supply Chain & Logistics

Year

2017

Abstract

Bachelorarbeit: Nahrungskette Die Nahrungskette bezeichnet die Verbindung aller Tätigkeiten von der Rohstoffgewinnung bis zum Verkauf oder Einkauf des Endprodukts. Dies bezieht sich auf ein Netzwerk von Organisationen, einschließlich Lieferanten, Herstellern und Kunden. Diese Organisationen sind durch Material-, Informations- und Finanzflüsse miteinander verbunden (vgl. Werner, H. 2002). Die im Rahmen dieser Arbeit befragten Teilnehmer in der Lebensmittelkette sind: • Landwirtschaftliche Produktion • Verarbeitende Industrie, wie Lebensmittelindustrie, Lebensmittelhandel etc. • Groß- und Einzelhändler • Verbraucher: Großverbraucher wie Restaurants, Krankenhäuser, Großunternehmen etc. sowie private Verbraucher und Haushalte. Die Nahrungskette beginnt mit dem Anbau von Rohstoffen wie Getreide, Obst und Gemüse, die durch Fischfang oder Wild gewonnen werden, beim Melken oder Eierlegen. Dies erstreckt sich auf die Produktverarbeitung und den Zwischenhandel und -handel und endet mit dem Verzehr von Lebensmitteln durch den Endverbraucher (vgl. Cederberg, C.; Gustavsson, J., Sonesson, U. 2011). 3.2. 1 Verlust in der Nahrungskette Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Nahrungsverlust in der Nahrungskette: Nahrungsverlust und Nahrungsverschwendung. Beide Verluste beziehen sich auf Lebensmittel, die speziell für den menschlichen Verzehr hergestellt wurden, und gehen auf dem Weg zum oder durch den Endverbraucher in der Lebensmittelkette verloren oder werden weggeworfen. Dafür gibt es jedoch keine einheitliche Definition, im Allgemeinen werden unter Lebensmittelverlust und -verschwendung folgende Bedeutungen verstanden: 3.2.1.1 Lebensmittelverlust Lebensmittelverluste treten hauptsächlich in den frühen Phasen der Lieferkette auf, nämlich Produktion, Nachernte und Verarbeitung Stufen. Die Gründe dafür, dass essbare Lebensmittel im Abfall landen, sind unterschiedlich. Wenn Lebensmittel aufgrund mangelnder Qualitätsstandards (zB zu große, zu kleine oder deformierte Früchte) aufgegeben werden, hat dies bereits auf dem Feld begonnen (vgl. Cederberg C.; Gustvsson J.; Sonesson U. 2011). Lost wird verwendet, um Lebensmittel zu beschreiben, die aus verschiedenen Gründen auf dem Weg verloren gehen und den Verbraucher nie erreichen. 3.2.1.2 Lebensmittelverschwendung Lebensmittelverschwendung ist die zweite Art des Lebensmittelverlusts, sie tritt eher auf der letzten Stufe der Lieferkette, der Verteilungs- und Konsumstufe des Endkunden, auf. Abfall ist ein Begriff, der verwendet wird, um Lebensmittel zu beschreiben, die im Einzel- und Groß- und Einzelhandel erhältlich sind. 3.3 Lebensmitteletikett Lebensmittelverpackungen enthalten viele Informationen. Manche sind in der Regel obligatorisch, andere nur für bestimmte Lebensmittel und manche Kennzeichnungen sind freiwillige Angaben des Herstellers. Unter ihnen schreibt das Gesetz vor, dass jede Verpackung mit einer Haltbarkeitsdauer oder einer Haltbarkeitsdauer gekennzeichnet werden sollte. 3.3.1 Haltbarkeit Die Haltbarkeit ist die vom Hersteller garantierte Frist. Die Bedingungen in der Lieferkette müssen eingehalten werden, und die richtige Lagerung sollte zumindest dauerhaft sein (vgl. Wissenschaftlicher Rat Dudenredaktion, 2006). Nach dem Gesetz müssen abgelaufene Waren nicht aus den Regalen genommen werden, sondern der Händler muss die Ware mit einem Etikett versehen und für die Überprüfung der Genuss- und Genussfähigkeit der Lebensmittel verantwortlich sein (vgl. Kranert, M. et al. 2012) und das Datum ist auf dem Äußersten markiert Auf verderblichen Lebensmitteln. Dies ist das Datum bzw. der letzte Tag, an dem das Essen noch verzehrt werden soll und darf nicht überschritten werden (vgl. Wissenschaftlicher Rat Dudenredaktion, 2006). Entgegen der besten Haltbarkeit dürfen Lebensmittel mit abgelaufener Haltbarkeit nicht mehr verkauft werden (vgl. Kranert, M. et al. 2012). 3.4 Lebensmittelhandel 3.4.1 Groß- und Einzelhandel Unter Handel wird allgemein die Aufgabe verstanden, Güter oder Dienstleistungen zwischen Erzeugern und Verbrauchern auszutauschen oder zu verteilen. Das bedeutet, Waren von verschiedenen Herstellern oder Lieferanten zu kaufen und an Kunden zu verkaufen. Das kann Groß- oder Einzelhandel sein. Definiert wird nicht die Anzahl der verkauften Waren, sondern der Kundenstamm. Großhandelskunden sind in der Regel Einzelhandels- oder sonstige Unternehmen wie Kantinen, Vereine und Industriebetriebe. Der Einzelhandel ist ein Unternehmen, das Waren an nicht gewerbliche Kunden (dh Endverbraucher) verkauft. 3.4.2 Fest- und Fernhandel Als stationärer Einzelhandel wird der an einen festen Standort angeschlossene Einzelhandel verstanden (vgl. Wissenschaftlicher Rat Dudenredaktion, 2006). Der Kunde muss persönlich in den Laden gehen, um das gewünschte Produkt zu kaufen. Es besteht keine Verbindung zwischen Hersteller und Kunde, nur über den Distributor (vgl. Jetzke 2017). Der Distanzhandel ist ein Versandhandel, und Kunde und Händler haben in der Regel keinen direkten Kontakt. Read Less