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Beruf Blogger?

Eine qualitative Untersuchung

Written by L. Hachmeister

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>Communication & Media

Year

2017

Abstract

Bachelorarbeit:Berufsprofil – allgemeines Verständnis Wenn die Stelle den gewählten Grundsätzen entspricht, ist die Stelle professionell. Einerseits ist die Motivation, einen Beruf zu wählen oder einzuschlagen, sehr wichtig, dient also einem bestimmten Zweck oder Ziel. Dies kann sich in der Sicherung Ihres Lebensunterhalts und Ihrer Zufriedenheit mit sich selbst widerspiegeln. Darüber hinaus wird nachgesagt, dass die Beschäftigung mit der Arbeit einen persönlichen und positiven Einfluss auf die Lebensziele hat. Berufliche Tätigkeiten erfordern korrekte, berufsspezifische Kenntnisse, Fähigkeiten und Verhaltensweisen des Darstellers. Um dies zu gewährleisten, wurden Berufe mit einem bestimmten Leistungsniveau und allgemeinbildenden (Ausbildungs-)Qualifikationen entwickelt. Die Förderung verwandter Tätigkeiten durch Ausbildung, Schulbildung, Erziehung, Auffrischung oder Umschulung ist für eine erfolgreiche Arbeit unabdingbar. (vgl. Molle 1968, S. 152ff.) Berufliche Tätigkeiten werden wie üblich durch Lohn oder persönliches Einkommen (wie Gewinnausschüttung oder Vermögen) bezahlt und sind langfristig angelegt. Das Gehalt ist ein wichtiger Bestandteil des Lebensunterhalts. Die Berufsausübung ist durch den dynamischen Entwicklungsprozess geprägt und muss sich zwangsläufig an die Umweltbedingungen anpassen. (Siehe ebd.) Beruf bezeichnet sich synonym auch als Handwerk, Erwerbstätigkeit, Handwerk oder Beruf (vgl. Dudenredaktion, o. J., n. s.). Im Folgenden ist die Berufsbezeichnung Journalismus gleichbedeutend mit journalistischen Fähigkeiten und professionellem Journalismus. Beruf bzw. Beruf ergänzt die Grundvoraussetzungen für Stellenbeschreibungen, d. h. die Beschäftigten bringen berufsbezogene Fähigkeiten und Prozesswissen mit (vgl. ebd.). Dies bedeutet, wenn berufliche Tätigkeiten bezahlt werden und weniger als die Kontrolle bestimmter Arbeitsparadigmen. 2.1.2 Berufsbild Journalismus-Forschungsstand Der Deutsche Journalistenverband, kurz DJV (2015, 2), definiert die verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen, Anforderungen und Arbeitsbereiche des journalistischen Berufsbildes. Im Allgemeinen besteht die Aufgabe eines Reporters darin, Tatsachen oder Ereignisse offenzulegen. Diese Fakten und Prozesse sind für einzelne gesellschaftliche Subsysteme am wichtigsten. Dies zeigt deutlich, dass Journalisten eine relevante Rolle in der Gesellschaft zukommt. Zur Erfüllung ihrer Aufgaben werden Journalisten Freiheiten im Sinne des Grundgesetzes garantiert. .2 Rahmenbedingungen für die Online-Journalismusarbeit In diesem Kapitel werden die Standards für das Berufsbild von Journalisten im Sinne des Kapitels 2.1.2 festgelegt und anhand ihrer Praktiken im Internet überprüft. Die Nachrichtenarbeit gliedert sich in mehrere Teile, die ein Nachrichtenverständnis von Funktionen und Arbeitsalltag darstellen.Die folgenden Arbeiten beschränken sich auf die normativen Normen der Internet-Nachrichtenidentifikation. Ziel ist es, Trends zu identifizieren, die Blogger auf ähnliche Weise übernehmen können. 2.2.1 Rahmenbedingungen für spezifische Rollen "Journalismus und Medien sind [...] Mittel und Bindeglied der Kommunikation, schaffen Sinn und Richtung und bestimmen grundlegend, inwieweit wir unsere Welt erfolgreich verstehen [...]" (Novy 2013, 19) Diese Aussage fasst den Wert journalistischer Leistungen zusammen und definiert Journalisten klar als Instrument der Information, Positionierung und Kontrolle. Persönliche Eigenschaften und besondere Fähigkeiten prägen die Beschreibung journalistischer Arbeit, so dass nicht nur Aufgaben und Funktionen, sondern auch bestimmte Eigenschaften Teil des Rollenverständnisses von Journalisten im Internet-Umfeld sind (vgl. DJV 2015, 4). diese Arbeit ist das Internet Das vollständige Bild des Reporters kann an andere Benutzer des Nachrichtennetzwerks übertragen werden, um die Einheit zu entdecken und zu vergleichen. Seit der Erfindung des World Wide Web hat sich der Beruf des Journalisten immer mehr vom statistischen Durchschnitt des durchschnittlichen deutschen Journalisten abgegrenzt (vgl. Weischenberg / Malik / Scholl 2006, 57). Dieser definiert „ein Mann aus der Mittelschicht, der fast 41 Jahre alt ist, einen Hochschulabschluss hat, für die Medien arbeitet, ein stabiles Leben hat und ein Nettoeinkommen von etwa 2.300 Euro im Monat hat“ (ebd.). Zur Beschreibung der eigenen Zielgruppe stellen sich Internetreporter meist ein junges, entwickeltes, gebildetes und einkommensstarkes Publikum vor (vgl. Malik / Scholl 2009, 188). Nach Malik und Scholl (2009, 188) verstehen sich Online-Journalisten entweder als Informationsvermittler, Dienstleister und Entertainer oder als Gesellschaftskritiker und Kontrollarbeiter. Deutsche Journalisten verstehen sich eher als Informationsvermittler (vgl. Weischenberg et al. 2006, 106ff.). In der täglichen Arbeit fungieren Online-Journalisten nicht mehr als Gatekeeper, sondern eher wie Navigatoren, wenn die Öffentlichkeit viele Informationen erhält (vgl. Neuberger 2000, 26). Quant (2005, 30) erklärt Menschen. Read Less