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Sharing economy und Mitarbeiter-Einsatzplanung

Written by D. Duchaczek

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>Supply Chain & Logistics

Year

2016

Abstract

Bachelor Thesis: Company Sharing Economy XY5.1 Plan zur gemeinsamen Nutzung von Mitarbeiterwissen innerhalb des Unternehmens. Die Umsetzung des „Employee Sharing“ wird durch die Rotation der Mitarbeiter in drei verschiedenen Leistungsbereichen erreicht und auf taktischer Ebene geplant. Gegeben folgende Ausgangssituation: Zunächst arbeiten die rekrutierten Mitarbeiter für zwei Monate in dem ursprünglich zugewiesenen Bereich. Gegeben sei folgende Ausgangssituation (Tabelle 5): Tabelle 5: Bei der Firma XY eingestellte Mitarbeiter, Stand 01.08.2015 Die obige Tabelle (Tabelle 5) zeigt 12 Mitarbeiter mit ihren Daten und zugeordneten Arbeitsbereichen. Sie können auch die Bereiche sehen, in denen sie noch nicht gearbeitet haben. Für jeden Arbeitstag ist sowohl für Vollzeit- (Vollzeit) als auch für Teilzeitbeschäftigte (TZ) ein Schichtplan zu entwickeln, der z die ersten beiden eines arbeitsplans Ein Einsatzplan an einem Arbeitstag ist nicht alles, was aktiv umgesetzt werden kann. Auch die Kommunikation mit den Mitarbeitern muss stimmen. Die wichtigsten Informationen zur Auftragsausführung sollten den Mitarbeitern mitgeteilt werden. Dies kann durch eine Mitarbeiterbeurteilung erfolgen, die zwei Monate später zum Zwecke der weiteren Planung durchgeführt wird. Berücksichtigen Sie bei der Auswertung 1 folgende Faktoren: Einerseits ist es wichtig, alle erfolgreich abgeschlossenen Arbeiten zu erfassen, andererseits gilt es zu klären, welche Aufgaben in den jeweiligen Arbeitsbereichen noch Erfahrung und Defizite erfordern. Wichtig ist auch, auf Verbesserungsvorschläge und Mitarbeiterwünsche einzugehen. Wenn Mitarbeiter erfolgreich in einem Servicebereich eingesetzt wurden, besprechen und planen Sie nun die Zuweisung eines anderen Servicebereichs. Wichtig ist, alle Gesprächsergebnisse in der Vereinbarung festzuhalten.Mit Zustimmung der Mitarbeiter kann im nächsten Monat die erste Mitarbeiterrotation zwischen den Arbeitsbereichen stattfinden. Aus Tabelle 7 oben ist ersichtlich, dass Mitarbeiter mit den IDs 4, 8 und 10 zum 1. November 2015 in verschiedene Dienstbereiche wechseln sollten. Etwa 2-3 Monate später (Januar 2016) kann es bei der neuen Mitarbeiterbeurteilung erforderlich sein, dass noch einmal festgehalten wird, welche Arbeiten erfolgreich waren und welche Bereiche noch Mängel aufweisen. Fragen Sie, ob Sie bereit sind, in anderen Servicebereichen zu rotieren. Drei Mitarbeiter, die bereits mit einem anderen Arbeitsbereich vertraut waren, wurden zu ihren Erfahrungen, Verbesserungsvorschlägen und dem Gesamtstatus des Rotationserfolgs befragt. Damit die Qualität der ausgeführten Arbeiten hoch genug bleibt und Aufträge termingerecht ausgeführt werden können, dürfen monatlich nicht mehr als drei Mitarbeiter gleichzeitig rotieren. Es wechselt alle zwei Monate. Nach zwei Monaten Rotation können die Mitarbeiter je nach Bedarf in den beiden Arbeitsbereichen eingesetzt werden. Achten Sie während der Rotation auf die Einhaltung der Arbeitszeiten, d. h. Vollzeitbeschäftigte wechseln sich an den Arbeitsplatzbeschäftigten der Vollzeitbeschäftigten und Teilzeitbeschäftigte an den Arbeitsplatz der Teilzeitbeschäftigten ab. Ist dies nicht möglich, werden individuelle Ausnahmen akzeptiert, zB bei vier Teilzeitbeschäftigten muss bei Rotation von 3 Mitarbeitern ein Teilzeitbeschäftigter mit zwei Vollzeitbeschäftigten rotieren. Die Drehung erfolgt in der folgenden Reihenfolge (Abbildung 1). 17): 17 zeigt nur einen groben Überblick über den Rotationsablauf. Das Erlernen der entsprechenden Leistungen Putzen/Haus, Handwerk/Indoor, Handwerk/Outdoor erfolgt jedoch in kleinen Schritten. Mitarbeiter lernen voneinander. Beispiel: Mitarbeiter ID X ist im Handwerk/Innenbereich beschäftigt und stellt Möbel auf. An diesem Tag brachte er Mitarbeiter ID Y mit, er putzte auch, überprüfte die Aktivitäten von ID X und half. Auf diese Weise erlernte er das Know-how des Handwerks. Tabelle 9 zeigt, dass die drei Mitarbeiter alle zwei Monate rotieren sollten. Sowohl der bisherige Arbeitsbereich als auch der neue Arbeitsbereich werden erfasst. Da das Unternehmen Voll- und Teilzeitbeschäftigte beschäftigt, ist die Rotation nicht immer ausgewogen. Dies galt insbesondere im Juni 2016, als die Vollzeitstelle im Handwerk/Outdoor-Bereich (ID 6) durch die Teilzeitstelle 1/2 (ID 3) ersetzt wurde. Da jedoch vor einigen Monaten mehrere Rotationen stattfanden, können die Mitarbeiter gegenüber der Ausgangssituation in alle Servicebereiche eingesetzt werden, sodass es zu keinen Engpässen kommen sollte. Im Juni 2016 konnten die 6 Mitarbeiter des Unternehmens im Handwerk/Outdoor-Bereich zum Einsatz kommen. Im August 2016 werden weitere Mitarbeitergespräche geführt. Im Evaluationsinterview 3 wurden die erfolgreich umgesetzten Leistungen und mögliche Mängel erfasst. Sammeln Sie die Wünsche, Verbesserungsvorschläge und Erfahrungen der Mitarbeiter erneut. Tabelle 10 oben zeigt, dass jeder Mitarbeiter nun in zwei Leistungsbereichen eingesetzt werden kann. Je nach Bedarf haben wir acht Mitarbeiter, die in jedem Betriebsbereich eingesetzt werden können. Da das Ziel ist, jeden Mitarbeiter in jedem Leistungsbereich einzusetzen, basiert die weitere Mitarbeiterrotation nun auf dem bewährten und erprobten Rotationsschema (siehe Tabelle 9: Rotationsplan Februar bis Juni 2016) Read Less