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Die Zukunft des Handels: Von Multi-Channel zu Omni-Channel

Der beispielhafte Einsatz stationärer Absatzkanäle durch E-Commerce-Unternehmen

Written by Sina Meier

Paper category

Master Thesis

Subject

Business Administration>Communication & Media

Year

2019

Abstract

Masterarbeit: Handel Zunächst sollte die Geschichte des Handels definiert werden und dann die Unterschiede zwischen verschiedenen Handelsformen und Vertriebskanälen im Zusammenhang mit diesem Artikel. 2.1 Die Entwicklung des Handels „Handel ist einer der frühesten organisierten und wichtigsten Prozesse im Lebensstil der Menschen.“ 10 Die Entstehung des Handels lässt sich daher auf eine lange Zeit der Menschheitsgeschichte zurückverfolgen. Seit Beginn des Handels hat sich das Unternehmen eigene Regeln und Konzepte etabliert. Die erste Handelsform wird als Tauschhandel bezeichnet. 11 Der Außenhandel fand bereits in der Römerzeit statt. Im Mittelalter spielten Handelsfürsten und Handelsfirmen eine wichtige Rolle in der Gesellschaft. Damals wurden König, Kaiser und Papst gemeinsam von Handelsunternehmen finanziert. 12 Die Globalisierung hat im Handel eine jahrtausendelange Tradition. 13 Der europäische Markt hat in der Anfangszeit Produkte wie Gewürze und Seide verkauft, aber es gibt auch Lebensmittel aus östlichen Ländern. 14 Fernhandelsunternehmen aus England und den Niederlanden, sogenannte Handelsunternehmen, verfügten bereits im Spätmittelalter über ein weltweites Netz von Handelskontakten und Stützpunkten. 15 Einzelhändler, die meist aus armen Verhältnissen stammen, „verkaufen“. Sie haben immer alle möglichen Waren zur Hand. Dies kann als "globaler Handel" bezeichnet werden. Die ersten Schreibwarengeschäfte wurden vor einigen Jahrhunderten eröffnet. 2.2 Handelsformen Unterscheiden Sie zunächst zwei Begriffe: funktionaler Handel und institutioneller Handel. Handel im funktionalen Sinne ist mit einer Tätigkeit verbunden. Nutzen Sie den funktionalen Handel beim Kauf von Waren und beim Verkauf an Dritte. In der Regel werden diese Produkte nicht vom Unternehmen verarbeitet oder verarbeitet. Daher handelt es sich um ein rein materielles Thema der Warenbörse. 17 Handel im institutionellen Sinne ist ein Handelsunternehmen oder ein Unternehmen. Dies hat also mit der Organisation selbst zu tun. Wirtschaftliche Aktivitäten, also das Verhalten dieser Institutionen selbst, werden wiederum im funktionalen Sinne als Handel klassifiziert. 18 Im nächsten Schritt können verschiedene Handelsformen unterschieden werden. Wir können Groß- und Einzelhandel sagen. Diese wiederum lassen sich nach Funktion und institutioneller Bedeutung klassifizieren. 19 Der Unterschied zwischen Groß- und Einzelhandel liegt in der Verbrauchergruppe. Großhandelsunternehmen bezieht sich auf den Business-to-Business (B2B)-Sektor. Darüber hinaus unterscheidet die Literatur weiter zwischen Binnen- und Außenhandel, Netzwerksystemen und Gütertransfer. 21 Eine detaillierte Unterscheidung wird an dieser Stelle weggelassen, um sich auf die Hauptpunkte der Arbeit zu konzentrieren. Zudem wird es aufgrund der globalen Digitalisierung und Vernetzung zukünftig schwierig sein, Inlands- und Außenhandel zu unterscheiden, da sich die Handelsformen nach und nach vermischen. Es wird Online-Handel betrieben: Es gelten zwei unterschiedliche Grundprinzipien der Warenübergabe: Im Festnetz gilt das klassische „Abholprinzip“ oder „Stay-in-Prinzip“. die Waren, die sie kaufen. Möchte es mitnehmen. Im Versandhandel oder im Fernabsatz wird die Art der Warenübergabe als „Trageprinzip“ oder „Distanzprinzip“ bezeichnet. Die Waren werden an Verbraucher geliefert. Dieses Prinzip kann auch verwendet werden, um den Online-Handel zu beschreiben. 23 Die verschiedenen Vertriebskanäle im Einzelhandel im Zusammenhang mit diesem Papier werden im folgenden Kapitel 2.3 beschrieben. 2.3 Vertriebskanäle Es gibt Unterschiede zwischen den verschiedenen Vertriebskanälen. Dieses Papier konzentriert sich hauptsächlich auf den stationären Handel und den Online-Handel, daher gibt es keine genauere Definition anderer Vertriebskanäle (wie gedruckte Kataloge oder Telefonshopping). Allen Vertriebskanälen ist gemeinsam, dass sie kundenorientiert sind. Es ist die Grundlage jedes Vertriebskanals. Handelsunternehmen müssen kundenorientiert sein und sie in den Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit stellen. 2.3.1 Fester Handel Im Folgenden wird der feste Handel vorgestellt. Aus diesem Grund enthält Kapitel 2.2 Definitionen, Entwicklungsbeschreibungen und schließlich einzelne Formen des festen Handels. Das „Wohnsitzprinzip“ wurde ausgerufen. An diesen festen und unflexiblen Standorten gibt es ein physisches Angebot an Waren und Dienstleistungen zum Verkauf. In der Regel wird die gekaufte Ware nach einer Kaufentscheidung im Laden an den Käufer übergeben. 26 Durch den physischen Kontakt mit dem Produkt erlebt der Kunde ein umfassendes Einkaufserlebnis: Das Produkt lässt sich anfassen, riechen und fühlen. Im stationären Einzelhandel wirkt sich dies auf die Kaufwahrnehmung und den Kaufimpuls aus. Darüber hinaus können persönliche und soziale Interaktionen mit Vertriebsmitarbeitern genutzt werden. Read Less