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Analyse der Potenzierung und Determinanten einer konsumentenorientierten Kommunikation durch Branding-Strategien im Rahmen von Anthropomorphismus in Social-Media-Branding von FMCG

Why brands become friends

Written by M. Brunklaus

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>Communication & Media

Year

2015

Abstract

Bachelorarbeit: Methodik und theoretische Grundlagen Neben der Erläuterung der Untersuchung enthält das nächste Kapitel auch die methodische Einordnung der Untersuchung. 2.1 Die Klassifikation wissenschaftlicher Theorien Nachdem im vorangegangenen Kapitel die beiden methodischen Prinzipien mit Szenarioanalyse und multipler Kausalität beschrieben wurden, soll im nächsten Kapitel gezeigt werden, dass die Grundlage des aktuellen Forschungsvorhabens die methodischen Leitprinzipien der freien Methodik, des Individualismus und Ressourcentheorie. . Führen Sie jedoch zunächst die erkenntnistheoretische Einordnung durch, da es unpraktisch wäre, an dieser Stelle die wissenschaftlichen Grundlagen vollständig einzuführen. 352.1.1 Kritischer Rationalismus ist die Grundposition, obwohl kritischer Rationalismus das Leitprinzip dieser Forschung ist, ist eine eingehende Erklärung erforderlich nicht geeignet. Es ist jedoch wichtig, die grundlegenden methodischen Eigenschaften zu klären, um die Grundlage für weitere Forschungen zu legen. Durch die fehleranfällige Theorie, den methodologischen Rationalismus und den kritischen Realismus lassen sich drei Grundrichtungen des kritischen Rationalismus bestimmen. 36 Bei widersprüchlichen Ergebnissen verlangt der methodische Rationalismus zunächst die Überprüfung der Realität, um mögliche Lösungen zu finden, diese Lösungen können jedoch in der Realität verfälscht werden Fehleranfällige Theorie geht davon aus, dass die Annahmen des Menschen grundsätzlich sind Sie ist fehleranfällig, „Ständig nach Wahrheit suchen“ repräsentiert also Erkenntnis 37 und die allmähliche Annäherung an die Wahrheit durch das Gewinnen von Wissen aus Fehlern. 38 Karl Popper (1982) wirft Fragen nach dem Ursprung der Erkenntnistheorie auf: Induktion, wonach die Verallgemeinerung einzelner Beobachtungen nicht auf allgemeine Gesetze zutrifft, also nur Theorien falsifizieren kann. 39 Letztlich setzt die Realität als Testobjekt theoretischer Konzepte die Existenz einer objektiven Realität voraus, die von allgemeinen Gesetzen unabhängig ist. Darin sind der Beobachter und die zu prüfende Theorie eingebettet. Diese Existenz der objektiven Realität wird kritischer Realismus genannt. Um jedoch dem kritischen Standpunkt voll gerecht zu werden, wird diese Darstellung insgesamt dem wissenschaftlichen Realismus untergeordnet, der aus dem kritischen Rationalismus hervorgegangen ist. 44 Der wissenschaftliche Realismus tolerierte zunächst auch den induktiven Wissenserwerb. Dies entspricht eher der Arbeit als der reinen Deduktion, da tiefe Annahmen theoretisch abgeleitet werden, induktive Methoden jedoch eine entscheidende Rolle bei der spezifischen Erweiterung des Untersuchungsmodells spielen. 45 Ein vollständiges Abzugsverfahren erscheint verdächtig, insbesondere in seltenen Fällen. -Entwicklung des Forschungsgebiets der Verbraucherbeziehungen. 46 Darüber hinaus versteht der wissenschaftliche Realismus das Falsifikationsprinzip im Sinne einer „zunehmenden Bestätigung“. Wenn die Hypothese mit der empirischen Überprüfung übereinstimmt, wird daher die vorläufige Bestätigung der Hypothese akzeptiert (siehe Abschnitt 6.1). Dabei ist zu berücksichtigen, dass Individualismus, kollektive Annahmen und kollektive Erklärungen auch den Erkenntnisfortschritt fördern, etwa bei der Untersuchung des Verhaltens staatlicher Stellen oder großer Unternehmen. Wenn hier eine radikale Erklärungshypothese gewählt wird, werden diese Erkenntnisfortschritte nicht berücksichtigt. 50 Liberalistischer Methodenindividualismus erlaubt es, Organisationen als „Quasi-Akteure“ oder „Unternehmensakteure“ zu verstehen, die „Quasi-Verhalten“ aufweisen, weil sie kollektiv sind oder die Gesamtannahme zum Ausdruck bringen. 51 Mit diesem auf Popper (1971) und Schanz (1977) zurückgeführten Begriff wird noch einmal deutlich, dass eng definierte Organisationen und Institutionen nicht unabhängig agieren können, sondern die beteiligten Individuen tatsächliche Akteure sind Prinzip lässt sie sich auf Annahmen über das Verhalten und Handeln von Individuen in der Organisation zurückführen. 53 Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Extraktion tatsächlich stattfindet – sie ist theoretisch möglich, was entscheidend ist.54 Für diese Studie liefert der liberale methodologische Individualismus eine methodische Begründung, so dass im Folgenden der Konsum diskutiert werden kann Marke – sie sind hier als aktive Partner – diskutiert werden. Es ist nicht zu übersehen, dass eine Marke im Wesentlichen das Ergebnis des Verhaltens einzelner Mitarbeiter ist, die die Marke im Unternehmen kreieren und vermarkten, und des Verhaltens der Konsumenten, die die Marke wahrnehmen. Read Less