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Social Media Marketing und seine Bedeutung zur Aktivierung von Sportsponsoring Rechten am Beispiel des BMW IBU Weltcup Biathlon

Written by Patrick Andresen

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Sport and Nutrition

Year

2018

Abstract

Bachelorarbeit: Sportsponsoring als Instrument der Unternehmenskommunikation erstreckt sich nicht nur auf den Sportbereich, sondern auch auf den kulturellen, sozialen und ökologischen Bereich. Der Vorteil liegt zunächst in der gezielten Ansprache in nicht-kommerziellen und emotionalen Situationen, in denen die klassische Kommunikationsform an ihre Grenzen stößt (Bruhn2010, S.3; Jakobs2009, S.1) Sponsoring in all seinen Erscheinungsformen. Um den Kontext des zweiten Teils dieses Kapitels besser zu verstehen, sind diese Erläuterungen notwendig, und die einheitliche Definition von Sportsponsoring wurde heute nicht umgesetzt. Bruhn ist der Ansicht, dass Sponsoring als "Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle aller Aktivitäten von Unternehmen und Institutionen zu verstehen ist, die Gelder, Sachmittel, Dienstleistungen oder Know-how bereitstellen, um Menschen und/oder Organisationen in den Bereichen Sport, Kultur und Soziales zu fördern". Angelegenheiten. , Umwelt und/oder Medien sind mit der Leistung des Sponsors und der Berücksichtigung von Vertragsbestimmungen verbunden, um sowohl Marketing- als auch Unternehmenskommunikationsziele zu erreichen“ (Bruhn 2010, S. 6 f.). Diese Definition betont hauptsächlich die abgestuften Aktivitäten von der Sponsoringplanung bis zur Sponsoringkontrolle, mit besonderem Schwerpunkt auf den Propagandaabsichten der Sponsoren. Ein besseres Image (Hermanns / Marwitz 2008, S. 43). Daher erscheint im Rahmen dieser Arbeit eine marketingorientierte Definitionsmethode angemessener, die aus Marketingsicht das Sponsoring beschreibt als: Sponsoren • Auf Grundlage einer vertraglichen Vereinbarung "(Herrmanns / Marwitz2008, S.44) Wenn Sponsor und Geförderter das gemeinsame Projekt vertraglich vereinbaren, dann ist der Sponsor Aus betriebswirtschaftlicher Sicht spricht man von Sponsoring 2.1.2 Der Auftritt von Sponsoring Ausgehend von der Definition und Definition von Sponsoring im vorigen Kapitel haben Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, aktiver Sponsor zu werden. Gerade in Deutschland achtet Sponsoring besonders auf die Freizeitinteressen der Menschen, um sie für Marketing und Unternehmenskommunikation zu erreichen (Bruhn 2008, S. 16). Sponsoring erstreckt sich daher hauptsächlich auf sportliche und kulturelle Umfelder und soziale Systeme (Freyer 2011, S. 562). In der Wissenschaft werden diese Sponsoring-Formen auch in die folgenden vier Sponsoring-Arten unterteilt: Sportsponsoring, Kultursponsoring, Mediensponsoring und öffentliches Sponsoring, letztere lassen sich in soziales Sponsoring, ökologisches Sponsoring und Bildungssponsoring unterteilen (Hermanns/Marwitz 2010, S. 69). ). Die mit Abstand beliebteste Form des Sponsorings ist jedoch das Sportsponsoring. Laut der Studie „Sponsor Trends 2018“ von Nielsen Sports gaben 98 % der 181 befragten deutschen Unternehmen an, sich als Sponsor im Sportumfeld zu engagieren. 57 % der befragten Unternehmen förderten Kultur und 43 % der Unternehmen unterstützten soziale Projekte durch öffentliche Förderung. Unterm Strich sind es rund 24 % des Mediensponsorings, wie zum Beispiel Show- und Kategoriesponsoring (Nielsen Sport 2018, Seite 16). Schaut man sich die Höhe der Investitionen im deutschen Sponsoringmarkt an, so liegt die Gesamtsumme im Jahr 2014 bei 480 Millionen Euro. Ein Großteil der Gesamtsumme besteht aus 3 Milliarden Euro Sportsponsoring, während die kumulierten Investitionen der anderen drei Sponsoringformen 1,9 Milliarden Euro betragen. In den nächsten beiden Jahren 2016 soll der Gesamtumsatz auf 5,5 Milliarden Euro steigen (siehe Abbildung 2). Dies unterstreicht einmal mehr die zunehmende Bedeutung des Sponsorings in der Unternehmenskommunikation. Im Folgenden wird in diesem Kapitel das kulturelle, öffentliche und Mediensponsoring näher erläutert. Da das Sportsponsoring die wichtigste Form des Sponsorings und die zentrale Grundlage dieser Arbeit ist, wird es in Kapitel 2.2 gesondert behandelt. 2.1.2.1 Kultursponsoring Für Bruhn ist Kultursponsoring „eine Form der Kulturbeteiligung, bei der Unternehmen versuchen, durch die Unterstützung von Künstlern, Kulturgruppen, Institutionen oder Projekten Einfluss auf das Marketing und die Unternehmenskommunikation zu nehmen“ (Bruhn 2010, S. 198 ). In Deutschland hat die Kulturförderung im Vergleich zu anderen Ländern wie den USA, Frankreich oder Großbritannien keine große Tradition, da der größte Teil des Kunstbereichs seit langem staatlich gefördert wird, also eine starke Zurückhaltung gegenüber der Wirtschaft herrscht (Hermanns / Marwitz 2008 Jahre, S. 89). Read Less