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Die Bank der Zukunft. Eine Branche im Zeichen der Vertrauenskrise.

Erfolgsfaktor Humankapital: Warum nur der Mensch eine Bank aus der Krise führen kann

Written by Anonymous

Paper category

Term Paper

Subject

Business Administration>Banking & Insurance

Year

2013

Abstract

Hausarbeit 4.1 Ausgangssituation: Trotz eifriger Anregungen, aber geringes Kundenvertrauen Ziel quantitativer und qualitativer Untersuchungen ist es, die Problematik der Vertrauenskrise in der Kreditwirtschaft klar zu definieren, das Gestaltungsfeld zu bestimmen und die Erfolgskriterien des Designs zu bestimmen. 53 Die Antwort der Studierenden auf die Frage „Was ist heute das größte Problem für Banken? veranlasste den Vorfall, Maßnahmen zu ergreifen. . Vertrauenskrise in der Kreditwirtschaft: Entscheidungsträger in der Kreditwirtschaft. Die beiden größten Probleme in der Bankenbranche bisher, 21,2 % der Befragten glauben, dass „Vertrauen/Glaubwürdigkeit“ und „Umsatz- und Gewinnorientierung“ der Branche fast gleich sind. Daher fallen weitere 15,5 % der Antworten in die Kategorie „schlechtes Image“, was den großen Einfluss der Bankmitarbeiter auf ihren Erfolg unterstreicht. An fünfter Stelle steht auch die eingangs erwähnte Komplexität des Bankensystems, wie in Abbildung 2 dargestellt. 54 Dies ist wichtig, weil der Befragte als externer Beobachter die Grundprobleme der Kreditwirtschaft erkennt und definiert. Aus Sicht von Experten wird auch das „schlechte Image“ betont: Banken streben nach einer „Reputation“ und müssen verlorenes Vertrauen zurückgewinnen55. Vertrauen wird hier als „fragiles Gut“56 beschrieben, was einerseits die grundsätzliche Bedeutung von Vertrauen als Teil des Bankkapitals zeigt und andererseits die Schwierigkeit, dieses Gut intakt zu halten. Darüber hinaus wird die Personalarbeit als wichtigstes Thema der Branche aufgeführt und hebt die Gewinnung und Entwicklung von Mitarbeitern hervor. Zudem sollte festgestellt werden, ob und inwieweit Bankmitarbeiter das Vertrauen zukünftiger Kunden in die Bank beeinflussen können. Hier zeichnen die Umfrageergebnisse ein klares Bild: 71,8 % der Befragten gaben in den beiden Antwortkategorien „sehr stark“ und „stark“ an, dass sie hoffen, dass ihre Bankangelegenheiten „vertrauenswürdige Bankangestellte“ werden “, siehe Abbildung 3. Auch die Bedeutung der „privaten Beratung und gemeinsamen Erstellung maßgeschneiderter Finanzprodukte“ spiegelt einen ähnlichen Trend wider. 66,9 % antworteten mit „stark“ oder „sehr stark“. Überraschenderweise antworteten 82,4 % der Befragten, dass es ihnen „überhaupt egal“, „kaum“ oder „teilweise/teilweise“ egal ist, „welcher Bankangestellter sie berät und Bankgeschäfte für sie erledigt“. Stellen Sie für die untersuchten Studenten weiterhin die Beziehung zwischen der Bank und dem Kunden her. Letztlich stellte sich vor allem heraus, dass Vertrauen „meist durch vertrauenswürdige Bankmitarbeiter“ geschaffen wurde: 68,6 % der Befragten gaben an, dass sie dieser Aussage „sehr“ oder „sehr stark“ zustimmen. Die Ausgangssituation dieser Arbeit wird weiter durch ein weiteres Ergebnis definiert, das im Bereich der Zahl der derzeit im Besitz der Befragten befindlichen Bankkonten liegt. 60 % der Befragten haben zwei oder mehr Bankkonten, während 30 % der Befragten nur ein Bankkonto haben, wie in Abbildung 4 dargestellt. 9 % der Befragten haben mehr als drei Bankkonten und 1 % der Befragten mehr als drei Bankkonten .Niemand. Die Auswertung zeigt, dass der aktuelle Kundenstamm die Dienste mehrerer Banken gleichzeitig in Anspruch nimmt und es einen harten Wettbewerb zwischen den Diensten verschiedener Banken gibt. Gleichzeitig kann die Zunahme der Kontenzahl aufgrund der internationalen Finanzkrise auch als Spar- und Anlageschutz interpretiert werden. 4.2 Gestaltungsdomäne: Kundenorientierung und Mitarbeiterfähigkeit Wie eingangs erläutert, stellt Vertrauen in der Kreditwirtschaft einen wichtigen Faktor dar. Ist es unterentwickelt oder gar nicht vorhanden, führt es zu einer Bankenkrise. Gleichzeitig wird das Vertrauen jedoch von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Unsere quantitative Umfrage hat dies bestätigt, wie in Abbildung 5 dargestellt. Klar ist jedoch, dass der wichtigste Vertrauensfaktor die „Bearbeitung von Kundenanfragen“ ist. 93,3% der Befragten bewerteten diesen Faktor als „sehr starken“ oder „starken“ Einflussfaktor. Es ist auch erwähnenswert, dass die Standardabweichung dieser Antworten nur 0,667 beträgt, sodass sie eine relativ homogene Sicht widerspiegeln. Bemerkenswert ist auch, dass „Qualität der Mitarbeiter“ und „Bankimage“ in den Kategorien „sehr stark“ und „stark“ mit 88,3 % bzw. 86,1 % die Plätze zwei und drei belegen. Dagegen hat die „Bankengröße“ wenig Einfluss auf das Vertrauen der Banken, was sich an dem hohen Anteil der Antworten „teilweise/teilweise“, „fast keine“ und „nichts“ von insgesamt 51,5 % in der untenstehenden Abbildung ablesen lässt. Auf die Frage, welche Faktoren zu Vertrauen in Bankmitarbeiter führen, ist zu erwähnen, dass es nicht zwingend notwendig ist, Bankmitarbeiter persönlich zu kennen, um ihm zu vertrauen. Hier antworteten 54,6% der Befragten mit „nein“, „fast keine“ oder „weder zu noch nicht“ und glauben, dass das Vertrauen in die Bankmitarbeiter durch das „persönliche Verständnis der Bankmitarbeiter“ erzeugt wird. Darin spiegelt sich die Wirkung der bereits erläuterten und fortschreitenden Digitalisierung wider, die in Kapitel 1 dieser Arbeit erläutert wird. Read Less