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Storytelling in der Unternehmenskommunikation

Written by Claudia Schmidt

Paper category

Term Paper

Subject

Business Administration>General

Year

2018

Abstract

Hausarbeit: Storytelling in der Unternehmenskommunikation Für ein Unternehmen ist es wichtig, seinen internen und externen Bezugskreisen ein klares und einzigartiges Bild des Unternehmens selbst oder seiner Produkte zu vermitteln. 12 Dieses Bild kann ein Unternehmen schnell identifizieren und von anderen Unternehmen unterscheiden. Daher weiß die Bezugsgruppe, was das Unternehmen repräsentiert und was sie von dem Unternehmen erwarten kann und was nicht. Langfristig kann Storytelling dazu beitragen, ein klares und eigenständiges Unternehmensbild zu formen. Der heutige Weltmarkt ist geprägt von zunehmendem Wettbewerb aufgrund maximal möglicher Sättigung (viele Anbieter – reduzierte Nachfrage) und Austauschbarkeit von Produkten (Sorten wie Bier, Zigaretten etc.). Die Antwort des Unternehmens darauf ist komplexer, schneller und internationaler geworden. In den letzten Jahren gab es noch nie so viele Unternehmenszusammenschlüsse. Die Bezugsgruppe hat den Überblick verloren und kann die ursprüngliche Bedeutung des Unternehmens nicht mehr verstehen oder erkennen. 13 Und viele große Unternehmen sind mittlerweile in so unterschiedlichen Bereichen tätig, dass die Unternehmen selbst kaum erklären können, was das Unternehmen ausmacht. Die Herausforderung für Unternehmen: Kommunikation besteht nun darin, Informationen, Fakten und rationale Inhalte in Emotionen umzuwandeln, sodass externe (zum Beispiel Konsumenten) und interne (zum Beispiel Mitarbeiter) Bezugsgruppen die bereitgestellten Inhalte, das Unternehmensimage oder Veränderungen verstehen können Auslösen des psychologischen Kinos 7. Welches einzigartige Belohnungsversprechen bietet die Technologie und die Ableitung der Geschichte? Was kann ich als Kunde erwarten, wenn ich das Unternehmen unterstütze? Dieses Engagement muss für mich relevant und nützlich sein. (Beispiel: Apple: Persönlichkeit) Welche Erfolgsfaktoren werden inszeniert, um das Belohnungsversprechen zu erfüllen? Es reicht nicht aus, wenn ein Unternehmen behauptet, besonders leistungsfähig zu sein. Diese Aussage ist weder sehr präzise noch ein Alleinstellungsmerkmal. Effektiver wird es, wenn das Unternehmen diese Erfolgsfaktoren anhand von Geschichten berichtet, zum Beispiel: B. Durch a) Mitarbeiter: Sie machen das Unternehmen zu dem, was es heute ist, entwickeln bessere Produkte und bleiben nah am Kunden b) Unternehmenswissen: wo erscheint das Wissen und ob für alle verfügbar, wenn ja, wie genau Vorbereitung für das Storytelling: 1. Definieren Sie die zu vermittelnden Kernkompetenzen – was können wir tun? 2. Definieren Sie die Bedürfnisse der angesprochenen Zielgruppe – was brauchen sie? 3. Wer kann ein Held sein 4. Definieren Sie den Inhalt der Markenbotschaft – was wollen wir ihnen sagen? 5. Erkunden Sie die Zielgruppenebene – wie können wir sie am besten erkennen? 6. Wählen Sie einen Medienkanal – wie erhalten Sie ihn am besten? Unsere Nachrichten? In der heutigen Unternehmenskommunikation werden Geschichten crossmedial erzählt, also über verschiedene Medien (narrative Bildserien, Videoclips etc.) als „bewegte“ Bilder und schließlich als YouTube oder ähnliche Filme. „Wenn es gelingt, mit Werbung und Öffentlichkeitsarbeit medienübergreifende Zielgruppen zu gewinnen, führt dies zu einer längeren Verweildauer, einer höheren Markenbindung und einer höheren Weiterempfehlung.“ 8 Erzählketten Gute Geschichten entstehen durch erstaunliche Produkte oder ungewöhnliche Problemlösungen, ungewöhnliche Ereignisse oder faszinierende Begegnungen. Diese Geschichten können auf unterschiedliche Weise abgeleitet, entdeckt und weiterentwickelt werden: 1. Geschichten über das Unternehmen selbst – Meilensteine ​​in der Unternehmensentwicklung (z.B. Gründung) Hinterhof, Produkterfindungen, Firmengründerportraits, etc.) Bewahrung und Transfer (z.B. Interview mit Mitarbeitern, Produktionssteigerung durch XY, Mitarbeiterportrait: Vielfalt, Originalität, Menschlichkeit, Gemeinschaft, etc.) 3. Kundenempfehlungsgeschichten von Dritten (z.B. welchen Erfolg Kunden mit ihrer Unterstützung erreichen können , Welche Probleme kann er lösen, welche interessanten Menschen sind mit dem Produkt verbunden, welche spannenden Orte nutzen sie z. B.) - Interaktion mit Kunden (Newsletter, Werbegestaltung, Ju biläumsband-Geschichten mit Mitarbeitern oder Kunden (z. B. BASF) 4. Stories about Geheimnisse - Reize (wie Geschichte, Rezepte, besondere Herstellungs- oder Produktionsverfahren, Erfindungen und die Geschichten dahinter, etc.) - den Produktionsprozess zu einer Heldengeschichte machen und Mitarbeiter auch zu Helden werden 5. Geschichte Mitarbeiter-Service-Jubiläum ( Hero 1 Tag)-Erfolgreicher Abschluss des Projekts (gestuft, gemeinsame Feier) Die 6. Firmenveranstaltung, Tag der offenen Tür, Jubiläum-strategische Informationen durch ein gestaffeltes Erlebnis zu vermitteln. Mitfühlende innere Erinnerungsbilder, diese Bilder werden zB zu einem späteren Zeitpunkt aufgerufen. B. Wenn man an das Unternehmen denkt. Auf diese Weise wird das Unternehmen oder Produkt emotional klar positioniert. 9. Fazit In der heutigen Zeit der Informationsüberflutung und Marktsättigung ist Storytelling eine hervorragende Möglichkeit, mit Geschichten Unternehmensinformationen zu vermitteln, um Zielgruppen nachhaltig zu erreichen, zu aktivieren, emotional zu machen, zu inspirieren und sich in Erinnerung zu prägen Um sie mit sich selbst zu verbinden. Read Less