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Arbeit am Images des eigenen Berufes

Qualitative Untersuchung am Beispiel neuer Berufsbranchen

Written by P. Kummer

Paper category

Master Thesis

Subject

Business Administration>General

Year

2019

Abstract

Masterarbeit: Dokumentenauswahl Verwenden Sie bei der Dokumentensuche Begriffe wie "Arbeitsbild", "Berufsbild", "Berufsbild", "Bildumwandlung", "Branchenbild" und "Bild", um das erste gesuchte Basisdokument zu finden. Der Aufbau kann sein. Anschließend haben wir natürlich auch nach englischen Begriffen wie der Begriffskombination „Branch image“, „occupation(al) image“ und „work image“ gesucht. Zu allen Begriffen außer „Arbeitsbild“ und „Berufsbild“ lassen sich verschiedenste Artikel und Bücher finden, die später als Quellen genutzt wurden oder Informationen und Bilder zu Teilgebieten oder anderen Suchbegriffen Forschung liefern. Der einzelne Begriff "Bild" in der Suchquelle erwies sich als problematisch, da er einerseits zu viele Ergebnisse für zu viele Themen liefert und andererseits im Englischen eher für den Begriff "Bild" verwendet wird, was zu Viele Fehleinschätzungen verwendeten später das Wort "Bild" in der Suche und zogen vermeidbare Begriffe wie "Bildbearbeitung, Fotografie und Grafik" ab, um genauere, aber dennoch unpassende Treffer zu erhalten. Darüber hinaus ist der in der Literatur verwendete Begriff „Berufsimage“ gleichbedeutend mit beruflichem Ansehen oder Ruf. Leider können diese Dokumente nur teilweise oder gar nicht verwendet werden, da die Reputation nur einen Teil des professionellen Images darstellt und Informationen und Meinungen bei der Suche verfälscht werden. Ein weiterer reichhaltiger Inhalt ist die Grundlagenliteratur, die mehr Informationen zu Autoren und neueren Forschungen bietet. Bücher finden sich hauptsächlich in der Bibliothek der Wirtschaftsuniversität Wien, der Wirtschafts- und Mathematikbibliothek der Universität Wien und der Bibliothek der FHWien. Das E-Book ist auf der Website des Springer Verlags und bei Google Scholar zu finden. Artikel und Recherchen stammen aus den Online-Sammlungen von Emerald, EBSCO und ResearchGate. Da spezifische Literatur zu professionellen Imagethemen sehr knapp ist, empfiehlt es sich, die Suche mit allgemeinen Titeln und verwandten Themen zu beginnen. Bei der Suche nach Dokumenten im Bereich Berufsbild und Berufsforschung wird empfohlen, nicht in kaufmännischen Bibliotheken zu suchen, sondern in soziologischen und erziehungswissenschaftlichen Registern und Bibliotheken. Erst nach Einsichtnahme in diese Dokumente kann man sich allmählich der Ökonomie nähern. 2.2.1 Schaffung und Veränderung des professionellen Bildes Der psychologische Prozess, der für die professionelle Bildgestaltung erforderlich ist, ist schnell, automatisch und wird nicht durch bewusstes Denken verzögert. Weder Verdacht noch Verdacht werden aktiv, und es sind nur vernünftige und eindeutige Informationen zulässig, die auf der persönlichen Realität basieren. (vgl. Bergler 2005, S. 327) Das Berufsbild erscheint am vielfältigsten und wird durch viele mögliche Influencer und Informationsträger erzeugt. In den meisten Fällen treten sie jedoch auf, wenn Sinnesreize von Objekten oder Prozessen im Zusammenhang mit beruflichen Tätigkeiten in unserer Umgebung ausgehen. (vgl. Pfuhl 2010, S. 19) Bergler berechnete folgende mögliche Gründe für die Erstellung eines Bildes (vgl.: 2005, S. 328) Auslöser und Gründe: Vom Träger übermittelte Informationen – Vom Träger übermittelte, empfangene und empfangene Informationen; Unmöglichkeit Informationen zu vermitteln Verständlichkeit – die übermittelten Informationen werden nicht verstanden oder missverstanden; die Informationen eines Dritten – können positiv und negativ sein, je nach entsprechender Kenntnis und Interpretation des Empfängers; Neugier – natürlich sollte sie Zufriedenheit vermitteln können mit Informationen; Unwissenheit – Informationsmangel des Bildempfängers führt dazu, dass der Bildempfänger aus dem allgemeinen/öffentlichen Wissen lernt; Informationsmangel – nein – die Antwort des Bildträgers auf die Frage führt auch zur Suche nach Informationen in Drittquellen, diese Triggermechanismen führen zur Gesamtbildentstehung. Diese lassen sich wie folgt gliedern (vgl. Bergler 2005, S. 327 f.): • Typologische Vereinfachung – alle erfassten Informationen werden bekannten Karriereplänen zugeordnet. Bilder haben in der Regel vereinfachte Funktionen, können also psychologisch mit der Realität umgehen. • Verallgemeinerung isolierter Erfahrungen („Wahrheitshypothese“) – nach der Gewinnung von Informationen aus der ersten Arbeitserfahrung des Einzelnen widersprechen die neuen Informationen den vorherigen Informationen, nicht in den aufgezeichneten Bildern, sondern als Versuch, das bestehende „Weltbild“ zu bestätigen. • Übertreibung – Professionelle Bilder sind vereinfachte Darstellungen der gesamten aufgezeichneten Informationen. Betonen Sie individuelle Eigenschaften durch unterschiedliche, einflussreiche und psychologische Effekte stärker, während andere ausgeblendet werden. Emotionale Bewertung – je emotionaler das Urteil ist, desto stärker ist das relevante Verhalten. Generell hängt der Erwerb professioneller Bilder von den Informationen ab, die eine Person aus ihrem sozialen und wirtschaftlichen Umfeld gewinnt und wie diese Informationen verarbeitet werden. Read Less