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Auswirkungen der Digitalisierung auf die Personalentwicklung

Written by Anna Antweiler

Paper category

Term Paper

Subject

Education

Year

2017

Abstract

Hausarbeit: Um das Forschungsthema dieser Arbeit besser zu verstehen, sind die beiden entscheidenden Begriffe „(Zeit Online) oder „Sind Führungskräfte zu alt, um digitalisiert zu werden?“ zu nennen. "(Hauptstadt) Wie Sie diesen ausgewählten Artikeln entnehmen können, ist die Digitalisierung mittlerweile ein populäres Phänomen, das alle Bereiche des menschlichen Lebens betrifft. Eine gemeinsame Definition hat sich als schwierig erwiesen „Aufbereitung von Informationen für die Verarbeitung und Speicherung in digitaltechnischen Systemen“ (Walch 2016, S. 4) werden heute als Veränderungen in verschiedenen Lebensbereichen durch die ständige Aktualisierung der digitalen Technik verstanden Unternehmen sind von der Digitalisierung besonders betroffen: „ Digitalisierung ist der Transformationsprozess von Unternehmen und der gesamten Branche, der durch neue Technologien getrieben oder ermöglicht wird. Er erfordert tiefgreifende organisatorische, strategische sowie gesellschaftliche und kulturelle Veränderungen“ (ebd.). Diese Definition ist für die aktuelle Arbeit sehr wichtig, denn die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Lernkultur des Unternehmens steht im Fokus der Forschung, und es gilt viele spannende Fragen aufzuzeigen. Im engeren Sinne steht die Etablierung von E-Learning-Maßnahmen in dieser Forschung im Zusammenhang mit der Digitalisierung 2.2 Personalentwicklung Personalentwicklung ( Es gibt viele Definitionen des Begriffs PE, was daran zu erkennen ist, dass viele verschiedene Berufswissenschaften wie Betriebswirtschaftslehre, Psychologie oder Pädagogik Einfluss auf die Personalentwicklung haben (vgl. Becker 2007, 9f.). PEnen Becker und Schwertner (2002) allgemeine Definition), stellten sie in der Beschreibung fest: „Das Ziel der Personalentwicklung ist nach dem Ziel des Unternehmens definiert und dem Ziel des Mitarbeiters untergeordnet. Das Unternehmen stimmt den drei Bereichen der Personalentwicklung, nämlich Bildung, Förderung und Organisationsentwicklung, zu. [...] Bei der Entwicklung des Unternehmens besteht die Aufgabe des Personalentwicklers darin, die von den Mitarbeitern entwickelten Konzepte und Werkzeuge zu entwickeln und umzusetzen sowie Anregungen für die Organisationseinheit zu geben. Aus diesen Aufgaben werden Personalentwickler als Trainer, Methodenexperten und Prozessbegleiter sowie als Berater der lernenden Organisationseinheit betrachtet“ (ebd., S.33f.). 3. Mehrere Generationen in der Arbeitswelt Derzeit gibt es vier Generationen auf dem Arbeitsmarkt, die täglich mit unterschiedlichen Werten und Perspektiven zusammenarbeiten. Darüber hinaus sieht sich das Unternehmen auch einem ständigen Generationswechsel ausgesetzt. Mitarbeiter gehen in Rente und neue Mitarbeiter werden eingestellt. Dieser drastische Wandel hat Unternehmen vor große Herausforderungen gestellt, kann aber auch als große Chance gesehen werden. Das Pronomen ist ein Wort, das die Leute ständig hören. Aber was bedeutet das? Gibt es unterschiedliche Merkmale, die jede Generation auszeichnen? Diese Fragen müssen zu Beginn dieses Kapitels geklärt werden. Im Fokus dieser Studie steht die in den Medien oft diskutierte Generation Y, einschließlich der neuen Mitarbeiter von 1981 bis 1994. Die charakteristischen Merkmale dieser Altersgruppe werden in Kapitel 3.3 näher beschrieben und diskutiert. 3.1 Definition des Erzeugungskonzepts Es gibt keine klare Definition des Erzeugungskonzepts, aber viele Methoden, die für diese Arbeit als geeignet erachtet werden, können bestimmt werden und werden im Folgenden gezeigt. Karl Mannheim untersuchte erstmals in den 1920er Jahren das Verhältnis zwischen Menschen unterschiedlicher Altersgruppen und stellte fest, dass im Mittelpunkt des Generationenzusammenhangs immer die kollektive Erfahrung steht oder eine besondere Idee auftauchen muss (vgl. Einramhof-Florian 2016, S. 50f.). Als Beispiele seien der Weltkrieg oder der Fall der Berliner Mauer genannt. Diese Gemeinsamkeiten prägen etwa gleichaltrige Menschen und ermöglichen es ihnen, als generationstypisch zu bezeichnende Identitäten und Einstellungen zu entwickeln. Die prägendsten Jahre in der Entwicklung einer Generation sind Kinder und Jugendliche (vgl. Oertel 2008, S. 108f) Die Einteilung von Altersgruppen nach historischen Ereignissen hat das Konzept der historischen Gesellschaftsgeneration geprägt (vgl. Klaffke 2014, S. 9f) . Dies unterscheidet sich vom Konzept der genealogischen Generation, das sich auf die Abstammung und Ordnung der Familienmitglieder konzentriert. Durch das Konzept der Bildungsanthropologie der Generationen gibt es eine weitere Einteilung, die Einfluss, Erziehung und Beziehungen bestehender Generationen einbezieht (vgl. ebd.). 3.1.1 Kritik am Generationenbegriff Es gibt Kritik an diesen Einteilungen. Die oben aufgeführten Definitionen stellen lediglich Versuche dar, die stereotypen Merkmale von Personen derselben Altersgruppe zu klassifizieren und sollten daher als Orientierungshilfe verwendet werden. Persönliche Eigenschaften wie Stärken, Schwächen oder prägende persönliche Erfahrungen werden hier ignoriert und sind nicht mit Generationenbegriffen vereinbar. Read Less