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E-Commerce versus stationärer Handel am Beispiel der Textilbranche

Written by Emina Mehic

Paper category

Master Thesis

Subject

Business Administration>General

Year

2007

Abstract

Masterarbeit: E-Commerce 2.1 E-Business (E-Business) Es gibt viele Definitionen von E-Commerce. Zusammenfassend lässt sich sagen: „Der Begriff E-Commerce bezeichnet im deutschen E-Commerce-Prozess eine Softwareanwendung, die über elektronische Medien (SoKo) interne und überbetriebliche Geschäftsaktivitäten oder Managementprozesse initiiert, unterstützt und abwickelt. " Weitere Details Die Fassung definiert E-Commerce wie folgt: E-Commerce ist die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Unterstützung oder Abwicklung von Handelsgeschäften, unterstützt durch Trends globale Vernetzung und Kommunikationsnetze mit dem Internet, analogen und digitalen Telekommunikationsnetzen oder Breitband Kabel, globale Informations- und Ressourcenbeschaffung globaler Absatzmarkt weltweite Standardisierung der Kommunikationstechnik auf Basis offener Internet-Technologie und Datenaustausch-Standardanwendung [FäTh02, S 7]. E-Commerce ist ein Sammelbegriff für die verschiedenen Formen der elektronischen Kommunikation und Kooperationsmechanismen, mit denen Geschäftsprozesse implementiert, unterstützt und optimiert werden. Ein Teilbereich des E-Commerce ist der E-Commerce, einschließlich des Verkaufs von Waren und Dienstleistungen über Computernetzwerke [Ying03, S 3f]. Der E-Commerce nutzt das gleiche elektronische Kommunikationsmedium, geht aber über den E-Commerce hinaus, denn er umfasst nicht nur Prozesse im Vertriebsbereich, sondern auch alle anderen betrieblichen Funktionsbereiche, wie Geschäftsbeziehungen zwischen verschiedenen Unternehmen und Behörden und Kooperationen zwischen Unternehmen und andere Unternehmen Partner [Leit]. 2.2 Die Definition von E-Commerce Beim Versuch, den Begriff E-Commerce zu definieren, stößt er bald an seine Grenzen, da er in der Literatur [WebA] Grundlage, darauf basierende Anwendungen und die sie umgebenden Rahmenbedingungen [ScSc, S 1] Inkonsistente Nutzung." Hermanns / Sauters definiert E-Commerce als "E-Commerce-Abwicklung über öffentliche und private Netze" [HeSa01, S 16]. Diese Definition ist eng gefasst, da sie Geschäftsanbahnung und -verhandlung nicht berücksichtigt. Schoder / Müller eine weiter gefasste Definition: „Unter E-Commerce versteht man die Nutzung der World Wide Web (WWW)-Technologie [MüSc99, S 4] zur elektronischen Anbahnung, Verhandlung und/oder Abwicklung von Geschäftstransaktionen zwischen Unternehmen über Telekommunikationsnetze. " 2.3 Die Entwicklung des E-Commerce „Der elektronische Handel boomt.“ Der BITKOM-Bericht (BITK07-1) zeigt, dass im Jahr 2006 durchschnittlich 64 % der EU-Unternehmen über eine eigene Homepage verfügten Informationsportale, auch als Online-Shop genutzt. Deutschland und Österreich belegen die Spitzenposition und rangieren unter den Top 10 [BITK07-2]. Das größte Wachstum im E-Commerce ist das Ergebnis kommerzieller Transaktionen. Zwischen Unternehmen, also dem Business-to-Business-Bereich [KoBl01, S387]. In Deutschland finden 90 % der Online-Handelstransaktionen im B2B-Bereich statt. Im Jahr 2006 stieg der Online-Umsatz mit gewerblichen Kunden um 36 % auf 393 Milliarden Euro, für 2010 liegt die Prognose bei 636 Milliarden Euro. Deutschland hat seine führende Position in Europa deutlich gestärkt, 30 % aller in Westeuropa über das Internet gehandelten Waren und Dienstleistungen werden dort verkauft. Aber auch der private oder Business-to-Consumer-E-Commerce wächst [BITK07-1]. Einzelpersonen haben eine hohe Bereitschaft, online einzukaufen. Laut einer Studie 2001 von AOLCyber [AOL01]. Im Jahr 2006 private Verbraucher in Deutschland Waren und Dienstleistungen im Wert von 46 Milliarden Euro über das Internet eingekauft, ein Plus von 44 % gegenüber dem Vorjahr. Die folgende Abbildung fasst den aktuellen Stand und die Erwartungen an den E-Commerce in Deutschland zusammen: 2.4 Akzeptanz und Nutzung von E-Commerce Da das Internet eine Grundvoraussetzung des E-Commerce ist, zeigt sich, dass die Nutzung dieses Mediums sehr wichtig ist. Das Internet ist eine globale Netzstruktur, die E-Commerce betreiben kann [Ment03, S 6], und die Zahl der Internetnutzer weltweit ist auf 1,2 Milliarden Euro angewachsen. Vergleicht man die heutige Online-Community mit der Online-Community vor fünf Jahren, so stellt man fest, dass die Zahl der Online-Nutzer rasant zugenommen hat und sich in dieser kurzen Zeit verdoppelt hat. Damit ist fast jede fünfte Person online. Für 2010 gehen Experten davon aus, dass die Grenze von 1,5 Milliarden Nutzern überschritten wird [BITK07-3]. Schaut man sich jetzt den österreichischen Markt an, stellt man fest, dass nur mehr als die Hälfte der österreichischen Haushalte Zugang zum Internet haben. Auf Unternehmensseite sind es 98%, wenn das Unternehmen mehr als 9 Mitarbeiter hat. Read Less