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E-Commerce im Mittelstand

Anforderungen und Potenziale mittelständischer Unternehmen hinsichtlich der E-Commerce-Teilbereiche Zahlungsabwicklung, Versand und Lieferung, Retourenmanagement und Internationalisierung

Written by Lukas Lohmann

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>General

Year

2013

Abstract

Bachelorarbeit: E-Commerce und E-Commerce 2.2.1 Definition von E-Commerce In der Literatur gibt es viele Definitionen des Begriffs E-Commerce, die Begriffe sind im Prinzip gleich, der Umfang der unterstützenden Aktivitäten ist jedoch unterschiedlich. Chaffey (2011, S. XIII) beschrieb E-Commerce als eine Art elektronisch übermittelter Informationsaustausch, der Unternehmen vor allem dabei hilft, ihre Wettbewerbsfähigkeit im Wettbewerb zu steigern. Diese Unternehmen nutzen innovative Informations- und Kommunikationstechnologien zur internen Prozessautomatisierung und externen Geschäftsprozessen zwischen dem Unternehmen und dem entsprechenden Lieferanten oder Kunden. Vor allem widmet sich Wirtz (2013, S. 19-23) detailliert und strukturiert dem Begriff E-Commerce und definiert die bestehenden Definitionen in Bezug auf Inhalt, Wirksamkeit und Ziele, um schließlich zu einer Definition seiner besitzen. Neben der 1997er Interpretation des amerikanischen IT- und Beratungsunternehmens IBM (2013) erwähnte Wirtz auch den aktuellen Autor. Ein Beispiel hierfür ist die Definition von Kollmann (2007) (Wirtz, 2013, S. 20). Über die inhaltlichen Aspekte des E-Commerce herrscht allgemeiner Konsens. Der Einsatz verschiedener Informations- und Kommunikationstechnologien zur Unterstützung von Geschäftsprozessen steht im Fokus vieler Definitionen. Allerdings gibt es Meinungsverschiedenheiten über den Wirkungsgrad. Einige Autoren beschränken den E-Commerce auf die Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen, ignorieren jedoch die gegenseitige Beziehung zu den Verbrauchern oder den gruppeninternen Ansatz. Am Ende hat das Ziel des E-Commerce wieder Konsens gefunden, was dem Unternehmen helfen soll, seine internen Ziele zu erreichen (Wirtz, 2013, S. 21-22). Da es viele unterschiedliche Methoden gibt, hat Wirtz (2013, S. 22) eine weit gefasste Definition gewählt: „Der Begriff E-Commerce bezeichnet den Einsatz von Informationstechnologie zur Initiierung und teilweisen oder vollständigen Unterstützung, Abwicklung und Aufrechterhaltung des Leistungsaustauschs zwischen Wirtschaftspartnern“. . Prozess. (Elektronisches Netz).“ Voraussetzung für den Leistungsaustauschprozess ist, dass eine Partei physische Güter besitzt oder Dienstleistungen erbringt, die die andere Partei zu einem Preis zu erbringen bereit ist. Das ist normalerweise Geld. Der Begriff elektronisches Netz bezieht sich hauptsächlich auf das Internet (Wirtz, 2013, S. 22). 2.2.2 Die Definition von E-Commerce Das Verhalten des Ausdrucks E-Commerce ähnelt dem des E-Commerce, es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher bzw. unterschiedlich gewichteter Definitionen. Obwohl für einige Leute ein großer Unterschied zwischen den beiden Begriffen besteht, glauben andere, dass E-Commerce und E-Commerce konform sind (Chaffey, 2011, Seite XIV). Vor allem zum Umfang des E-Commerce gibt es unterschiedliche Meinungen – Kollmann (2011, S. 16) konzentriert sich auf den eigentlichen Verkauf des Produkts. Personen, die Computer besitzen, können ihre Waren oder Dienstleistungen über das Internet anbieten und verkaufen. Wirtz (2013, S. 30) beschrieb E-Commerce als „Anbahnung, Aushandlung und Durchführung von Handelsgeschäften“. Daher liegt der Fokus nicht mehr nur auf der Abwicklung von Transaktionen, sondern auf der Vorbereitung auf mögliche Käufe oder Verkäufe. Der Zweck von Online-Transaktionen besteht darin, potenzielle Kosten für Verkäufer zu sparen, und Verkäufer müssen ihre Waren und Dienstleistungen nicht ausschließlich über feste Geschäfte verkaufen. Darüber hinaus soll E-Commerce die Effizienz und den Komfort von Transaktionen verbessern (Wirtz, 2013, S. 31). Als tieferes Verständnis kann die Erklärung von Chaffey (2011, S. 10-11) gesehen werden. Sie qualifiziert alle elektronischen Übermittlungsvorgänge zwischen dem Unternehmen und Dritten als E-Commerce, wobei nicht zwischen Finanztransaktionen, Dienstleistungen oder Informationsaustausch unterschieden wird, insbesondere weil der Kauf und Verkauf im Internet nur ein Teil des E-Commerce ist. E-Commerce umfasst für Chaffey auch die Vor- und Nachbereitung entlang der Wertschöpfungskette. Als nächstes unterteilte er weiter. Aus seiner Sicht sind E-Commerce-Transaktionen entweder Käufer-E-Commerce oder Verkäufer-E-Commerce. Erstere umfasst Transaktionen zwischen Organisationen und verbundenen Lieferanten, während letztere Transaktionen zwischen Unternehmen und Verbrauchern beschreibt (Chaffey, 2011, S. 12). Im Folgenden werden die Chancen und Herausforderungen des Mittelstands im Seller E-Commerce diskutiert. 2.2.3 Die Definition von E-Commerce und E-Commerce Die beiden Begriffe E-Commerce und E-Commerce sind in der Literatur manchmal synonym und manchmal unterschiedlich. Bei den meisten Autoren erfolgt die Unterscheidung in Form eines einzigen Satzes, der E-Commerce als Unterbegriff des E-Commerce darstellt (Bächle und Lehmann, 2010, S. 4). Auch Wirtz (2013, S. 30) wies darauf hin, dass der grundlegende Unterschied darin besteht, dass E-Commerce ein umfassenderes Konzept ist. Read Less