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Simulation von Evakuierungsszenarien bei Großveranstaltungen am Beispiel eines Gebäudes der TU München

Written by M. Driesel

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Engineering

Year

2012

Abstract

Bachelorarbeit: Das dritte Fallbeispiel: Technische Universität München In der nächsten Arbeit wird eine Fußgängersimulation am Beispiel der Fakultät für Maschinenwesen der Technischen Universität München erstellt. Dies erfordert zunächst ein genaues Verständnis der baulichen Gegebenheiten. 3.1. Zustand des Gebäudes 3.1.1. Zahlen und Fakten Die Fakultät für Maschinenwesen ist seit 1998 in Garching ansässig. Sie ist die größte Hochschule der Technischen Universität München. Dazu ist ein genaues Verständnis der baulichen Gegebenheiten erforderlich. Die Qualität des Maschinenbaus wurde 1934 im Zentrum Münchens und als größte Hochschule im Forschungszentrum der Technischen Universität München begründet (vgl. [32]). Die Hauptnutzfläche des Gebäudes beträgt 52.508 Quadratmeter, davon etwa 20.000 Quadratmeter Büroflächen und mehr als 30.000 Quadratmeter Labore und Werkstätten (vgl. [32]). Es gibt 40 Stühle im Gebäude und etwa 800 Mitarbeiter. In der Fakultät für Maschinenwesen sind pro Semester ca. 4.300 Studierende eingeschrieben (vgl. [32]). Das Gebäude umfasst neben Lehrstühlen und Hörsälen auch Labore, Werkstätten und Säle, Cafeterien und Bibliotheken. Die Forschungsinstitute und Hörsäle sind entlang einer großen Mittelallee in den Gebäudeteilen 0 bis 8 angeordnet (Abbildung 13). Den Haupteingang erreichen Sie von den U-Bahnhöfen Boltzmannstraße und Garching-Forschungszentrum, die sich auf der linken Seite des Plans befinden (Abbildung 12). Der Eingang West befindet sich neben der Cafeteria, im Grundriss rechts abgebildet. Diesen Eingang erreichen Sie, wenn Sie das Gebäude vom Parkplatz aus betreten. Es gibt viele andere Seitentüren. Im freitragenden Gebäudeteil, der vom Hof ​​aus erreichbar ist, sind die Büros mit verschiedenen Stühlen angeordnet. Aus dem Lageplan und Grundriss ist ersichtlich, dass sich Werkstatt und Halle ober- und unterhalb des Gebäudes hinter dem Gebäudeteil befinden. Jeder Stuhl hat eine Treppe und zwei Aufzüge. Darüber hinaus verfügt jedes Forschungsinstitut über zusätzliche Hinterausgänge zu den Werkstätten und Hallen. Die Kapazität des Hörsaals ist direkt der Hörsaal MW 0001 und MW 2001 Podium. In dieser Arbeit wird davon ausgegangen, dass das Gebäude über Richtlinien, Verordnungen und gesetzliche Notausgänge verfügt, um Daten und Pläne zu München 2 im aktuellen Bestandssicherungsleitsystem zu speichern. Inventarisierung von Flucht- und Rettungswegen. Der grüne Pfeil zeigt 3. Die möglichen Fluchtursachen sind im Kapitel „Grundlagen der Retter“ skizziert. Neben den Gefahren, die für alle Gebäude gelten, fallen der Fakultät für Maschinenbau hier einige Gründe ein. Halle, Werkstatt und Labor sind mit dem Gebäude verbunden. Die unsachgemäße Bedienung von Maschinen und Anlagen aufgrund mangelnder Sicherheitsschulung oder mangelndes Gefahrenbewusstsein kann zu Unfällen und Bränden führen. Bestimmte potenziell gefährliche Chemikalien werden auch in Gebäuden und während des Kurses verwendet und gelagert. Durch den richtigen Umgang mit Maschinen und Chemikalien und die Vermeidung fahrlässiger Handlungen können die Ursachen minimiert werden. Ein weiteres Risiko ist in den Nachbargebäuden zu sehen. In einem am Standort befindlichen Forschungsreaktor kann Strahlung austreten. Dies wird zur Evakuierung des gesamten Standorts Jiaxing führen. Eine Evakuierung kann auch durch Unfälle in der angrenzenden Fakultät für Chemie und Biochemie oder Physik und der am Forschungsstandort ansässigen Forschungseinrichtung ausgelöst werden. Gewalttätige Verhaltensweisen wie Angriffsdrohungen oder Amoklauf können nicht ignoriert werden. Menschliches Verhalten und menschliches Versagen stellen immer auch Unsicherheitsfaktoren dar. Wie bei jedem anderen Gebäude kann es jederzeit zu Problemen mit Elektronik, Haustechnik oder Beleuchtung kommen. 3.2 Messeaktivitäten IKOM Um zu bestätigen, ob Veranstaltungen im Hochschulgebäude durchgeführt werden können, wurde exemplarisch die IKOM, die jährliche Messeaktivität der Fakultät für Maschinenwesen, untersucht. 3.2.1 Zahlen und Fakten Das IKOM Career Forum wird von 80 ehrenamtlichen Studierenden organisiert. Ziel dieses Forums ist es, die Verbindung zwischen Studierenden und dem Unternehmen zu fördern. Die IKOM wurde 1989 gegründet und war ursprünglich als eintägige Veranstaltung konzipiert. Die Ausstellungsaktivitäten sind in den letzten Jahren weiter gewachsen. Seit 2007 findet die IKOM Bau auch jährlich auf dem Hauptcampus der Technischen Universität München und der IKOM School of Life Sciences auf dem Campus Weihenstephan statt. Im Jahr 2012 fand die 24. IKOM an den ersten vier Tagen vom 18. bis 21. Juni 2012 statt. Während dieser vier Tage erschienen 261 Unternehmen auf dem Magistrale-Stand. Die IKOM ist mittlerweile das größte Fachforum in Süddeutschland. Read Less