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Vergleich von Risiko bei lateraler Diversifikation vs. Spezialisierung

Written by Christian Klein

Paper category

Master Thesis

Subject

Agriculture

Year

2013

Abstract

Masterarbeit: Definition von Risiko und Risikomanagement Entscheidungen unter Risiko sind Entscheidungen, die unter ungewissen Umständen getroffen werden. ÄWenn Informationen über die Eintrittswahrscheinlichkeit verschiedener Umweltbedingungen vorliegen, spricht man von einer Entscheidung unter Risiko³ (Mußhoff et al., 2011, S. 328) Bei der Risikoentscheidung sind alle möglichen Merkmale bekannt. Die Eintrittswahrscheinlichkeit ist entweder objektiv bekannt oder subjektiv geschätzt, aber der Zeitpunkt jedes Auftretens ist unbekannt. Unsichere Entscheidungen können besser oder schlechter ausfallen als geplant, Chancen und Risiken bestehen also immer gleichzeitig. Der Begriff Risiko wird nicht verwendet, um Entscheidungen unter Sicherheit, Quasi-Sicherheit, Unsicherheit oder Unwissenheit zu treffen, da diese keine Entscheidungen unter Unsicherheit darstellen. Muss sich die Unternehmensleitung zwischen zwei Optionen entscheiden und haben beide das gleiche unternehmerische Risiko, wählt sie die Option mit der höchsten Rendite. Sollte eine Alternative mit einer höheren Rendite auch eine Alternative mit einem geringeren unternehmerischen Risiko darstellen, gilt das Gleiche, jedoch wenn das unternehmerische Risiko von Alternative 1 geringer ist als Alternative 2 und die Rendite von Alternative 2 höher ist als die Alternative gemäß die Abbildung Wie in 1 dargestellt, hängt die Entscheidungsfindung von der Risikoeinstellung des Entscheidungsträgers ab und muss die subjektiven Präferenzen in Bezug auf die Interessen des Entscheidungsträgers verstehen (Mußhoff et al., 2011, S. 333). Es wird zwischen risikoaversen, risikoneutralen und risikofreundlichen Entscheidungsträgern unterschieden. Unternehmerische Risiken resultieren aus Veränderungen der institutionellen und rechtlichen Rahmenbedingungen, der Entwicklung von Absatz- und Beschaffungsmärkten sowie natürlichen Produktionsbedingungen in Masterarbeiten hervorgehen. Diese Risikoquellen machen den Erfolg wirtschaftlichen Handelns unsicher (Mußhoff et al., 2010). Eine Risikoart beeinflusst andere Risiken. Wenn sich die globalen natürlichen Produktionsbedingungen durch den Klimawandel ändern, wird dies auch Auswirkungen auf Absatz und Preise haben. Grundsätzlich kann ein Risiko nicht isoliert betrachtet werden. Risikomanagement ist die Messung und Steuerung aller Risiken des Unternehmens. Das Risikomanagement sollte den Verlust begrenzen oder das Verlustrisiko aufdecken, bewerten, kontrollieren und überwachen. Die Hauptaufgabe des Risikomanagements besteht darin, den Bestand des Geschäfts durch die Aufrechterhaltung von Eigenkapital, Liquidität und Rentabilität sicherzustellen. Unabhängig von externer Hilfe ist die Umsetzung des Risikomanagements Aufgabe der Unternehmensleitung. Das Risikomanagement verwendet verschiedene Instrument. In dieser Masterarbeit werden nur andere Themen behandelt. Technologie, die dazu dient, Verluste zu vermeiden oder zu begrenzen und gleichzeitig Chancen zu ergreifen. Risikomanagement hängt von der Risikoeinstellung des Entscheiders ab, ist also immer subjektiv und agiert in einem Zustand der Unsicherheit ohne Garantien. 2.2 Arten von Agrarrisiken Streng genommen bezeichnet das Unternehmensrisiko das Risiko, dass ein Unternehmen sein investiertes Kapital ganz oder teilweise verliert. Das Unternehmensrisiko ist grundsätzlich das Risiko eines Unternehmens, dh das Konkursrisiko, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig (§ 17 InsO) oder überschuldet (§ 19 InsO) (4) ist. Daher tragen das Liquiditätsrisiko und das übermäßige Schuldenrisiko zum Konkursrisiko bei. Das Risiko einer unzureichenden Liquidität ergibt sich aus dem Cashflow des Unternehmens. Kann sie ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen, fehlt ihr die Liquidität und es droht die Insolvenz. Im Gegensatz zum Illiquiditätsrisiko ergibt sich das Risiko einer Überschuldung nicht aus liquiditätswirksamen Erträgen und Aufwendungen, sondern basiert auf dem Saldo aus ertragswirksamen Erträgen und Aufwendungen. Wenn die Verbindlichkeiten des Unternehmens höher sind als das Bilanzvermögen, hat das Unternehmen zu viele Masterarbeit; dies kann durch eine Überallokation oder durch Verluste des Unternehmens verursacht werden. Geschäftsverluste können auf mangelnde Rentabilität oder Gewinnrisiken zurückzuführen sein. Daher wird das Risiko einer Überschuldung auch durch das Renditerisiko beeinflusst. Daher muss das Risiko einer unzureichenden Liquidität, einer übermäßigen Verschuldung und Rentabilität in das Risiko des Unternehmens einbezogen werden. Darüber hinaus betreffen andere Risiken die Risiken landwirtschaftlicher Betriebe und betreffen Liquiditätsmangel, Überschuldung und Renditen landwirtschaftlicher Betriebe. Das Risiko ergibt sich aus unsicheren Vorfällen. Es gibt verschiedene unsichere Vorfälle in der Landwirtschaft. Auch landwirtschaftliche Unternehmen sehen in der Gewinnmaximierung ihr wichtigstes Unternehmensziel. Der Gewinn eines landwirtschaftlichen Unternehmens lässt sich sehr einfach ausdrücken, dh Gewinn = Preis x Menge ± Kosten. Daher sind Landwirte an hohen Preisen, großen Mengen und niedrigen Kosten interessiert. Neben Preis- und Produktrisiken (Mengenrisiken) betreffen auch Verhaltensrisiken, institutionelle Risiken, soziale Risiken, finanzielle Risiken und Managementrisiken landwirtschaftliche Unternehmen. Diese Risiken werden in Abbildung 1 unten dargestellt und anschließend erläutert. Kommentare von Mußhoff und Hirschhauer Read Less