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Über die Auswirkung von Permission Marketing auf die Kaufabsicht in Shopping Apps

Eine Untersuchung am Beispiel von E-Mail-Marketing und Push-Benachrichtigungen

Written by S. N. Prinz

Paper category

Master Thesis

Subject

Business Administration>Communication & Media

Year

2019

Abstract

Masterarbeit: Zulassungsmarketing In den folgenden Kapiteln werden die theoretischen Grundlagen für den Beruf des Zulassungsmarketings geschaffen. Nach der Begriffsdefinition werden lizenzpflichtige Marketingmaßnahmen von klassischen Marketingmaßnahmen unterschieden, um die Eigenschaften des Tools hervorzuheben. Dann Potenziale und Herausforderungen identifizieren. Im letzten Schritt werden die beiden wichtigsten Tools der aktuellen Arbeit, E-Mail-Marketing und Push-Benachrichtigungen, detailliert analysiert. Um eine Vergleichbarkeit herzustellen, wurden die beiden Tools je nach Ziel- und Zielgruppe, Rolle im Marketing-Mix sowie Inhalt und Konzept verglichen. Ziel ist es, die offensichtlichen Unterschiede zwischen den beiden Werbeformen zu ermitteln, um in Zukunft Rückschlüsse auf deren Einsatzgebiete zu ziehen. 2.1 Definition und Aufteilung der Begriffe Conversation Marketing ist personalisierte Kommunikation für bestehende oder potenzielle Kunden, die darauf abzielt, deren spezifische Reaktionen zu stimulieren. Um diese direkte und personalisierte Ansprache zu gewährleisten, muss das sendende Unternehmen seine Verbraucher individuell identifizieren können. Durch diese Art der Identifizierung kann eine gezielte Marketingkommunikation für den einzelnen Verbraucher gestaltet werden (Saarbeck, 2013, S. 8). Die Personalisierung kann vom Namen des Kunden bis hin zum Zweck der Kommunikation reichen, wie zum Beispiel frühere Einkäufe. Daher umfassen diese Standards nicht die Verbreitung durch traditionelle Massenmedien wie Fernsehen oder Radio. Nutzen Sie hauptsächlich Medien wie Briefe, E-Mails, SMS oder Telefonate. Wird dem Unternehmen zuvor eine gesetzliche und wirksame Einwilligung zu einem solchen Dialog und einer solchen Kommunikation erteilt, handelt es sich um Permission Marketing (Saarbeck, 2013, S. 14). Permission Marketing ist daher eine Sonderform des Dialogmarketings. Der Begriff wurde ursprünglich von Seth Godin (1999) verwendet, obwohl der Ursprung des Begriffs in der Literatur bis in die frühen 1990er Jahre zurückverfolgt werden kann (Milne & Gordon, 1993). Saarbeck (2013, S. 19) definiert zulässiges Marketing wie folgt: Das Kennzeichen der ausdrücklichen Einwilligung ist, dass der Empfänger dem Erhalt von Mitteilungen ausdrücklich zustimmt. Für eine bewusste Einwilligung reicht jedoch eine informierte und freiwillige Erklärung aus (Saarbeck, 2013, S. 20). Die Abgabe der Einwilligungserklärung ist zunehmend von rechtlichen Rahmenbedingungen abhängig, insbesondere getrieben durch die am 25.05.2018 in Kraft getretene europäische Datenschutzgrundverordnung. Kommunikation im lizenzierten Marketing kann und muss nur erfolgen, wenn der Empfänger klar auf die Notwendigkeit der Kommunikation hinweist. Damit hat sich die Kontrolle vom Sendeinteresse des Unternehmens hin zur Empfangsbereitschaft des Verbrauchers verlagert (Saarbeck, 2013, S. 19). Der Unterschied zum Permission Marketing ist Spam oder Spam. Dabei handelt es sich um Massen-E-Mails mit werblichen Inhalten, die unaufgefordert an die Empfänger versendet werden können (Kollmann & Esch, 2018). Xin Xin et al. In Bezug auf Spam besteht die große Gefahr, dass die Wirksamkeit von Marketingmaßnahmen verringert wird, da eine Vielzahl von Mitteilungen wahllos an Verbraucher gesendet werden. Untersuchungen bestätigen, dass Spam als unerwünscht gilt und Verbraucher sich genervt und gestört fühlen. Im Gegensatz dazu werden erlaubnisbasierte E-Mails nur an Verbraucher gesendet, die zuvor dem Erhalt von Werbeinformationen zugestimmt haben. Dies minimiert auf Empfängerseite den Suchaufwand nach relevanten Informationen und erhöht auf Senderseite die Genauigkeit der Positionierung (Martin, Van Durme, Raulas & Merisavo, 2003, S. 295). Nach der aktuellen (Kollmann & Esch, 2.2 Vergleich von lizenzierten Marketingmaßnahmen und klassischen Marketingmaßnahmen) zielen traditionelle Marketingmaßnahmen – wie TV- oder Radiowerbung – auf ein breites Spektrum von Zielgruppen ab, die im Rahmen der Marketingpraxis ausgewählt werden wählt einen anderen Dialogmarketing-Instrumente umfassen andererseits auch Permission Marketing, das die Individualisierung, Personalisierung und Interaktion zwischen Sender und Empfänger in den Mittelpunkt stellt (Holla nd, 2014, S. 7), so in Wehrli & Wirtz (1996, S auf der Grundlage von 26), gibt es viele Unterschiede zwischen klassischem Marketing und Conversational Marketing. Die Tabelle auf der nächsten Seite fasst diese Unterschiede zusammen. Dienstleistungen und Angebote Von Kontakten Aufbau langfristiger und gewinnbringender Beziehungen Informationen werden in der Regel auf der Grundlage von Präferenzen gesendet, die bei erteilter Einwilligung vorgenommen werden können. Read Less