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Auswirkung der EUDSGVO auf die Nutzung von Cloud-Diensten für ein fiktives KMU im Bereich Webdesign, bzw. - programmierung.

Written by C. Gossmann

Paper category

Master Thesis

Subject

Computer Science

Year

2019

Abstract

Bachelorarbeit: Mit Inkrafttreten der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EUDSGVO) am 25. Mai 2018 haben viele Programme von Unternehmen, die Dienstleistungen im Bereich der Netzprogrammierung erbringen und damit ihren Kunden Cloud-Dienste in Form von Speicher und Infrastruktur als Dienste zur Verfügung stellen, nämlich Hosting Nutzen Sie Abteilung und Software als Service für Ihre eigene Entwicklung. Es sei darauf hingewiesen, dass die Methode, mit der wir es hier zu tun haben, weltweit angewendet wird, aber plötzlich am Beispiel der Europäischen Union im geografischen Sinne, wenn Sie die Vorschriften der EUDSGVO ignorieren, wird sie illegal, was zur Bedrohung des Überlebens führt in der Einleitung erwähnt Die hohe Geldbuße kann zurückgenommen werden (Art. 83 Abs. 5 EUDSGVO). Personenbezogene Daten sollten geschützt werden. Dies wirft zwei weitere Fragen auf, nämlich was sind sie und wovor sollten Sie sie schützen? Diese können durch freiwillige Offenlegung durch das inForm des Kunden oder durch unvermeidbare Einziehung zur Erfüllung des Vertragsverhältnisses erfolgen. Sie können jedoch auch automatisiert erhoben werden und werden in der Regel ohne Wissen der betroffenen Person erhoben, wie nachfolgend dargestellt. Letzteres erfordert insbesondere das Recht auf Auskunft, Berichtigung oder Löschung, wozu auch das Recht auf Vergessen gehört. Diese Regelungen waren bisher im nationalen Datenschutzrecht geregelt, sind nun aber auf europäischer Ebene angekommen (Art. 13-19 EU-DSGVO). Verfügbarkeit. Dies wird als CIA-Modell bezeichnet. Das bedeutet, dass Daten im Sinne des Schutzes vor unbefugtem Zugriff vertraulich behandelt werden können. Daher müssen sie fälschungssicher und verwendbar sein, damit Fehlfunktionen verhindert werden können (Obernosterer, 2017, S. 35). Jeder dieser Bereiche hat technische Verbesserungsmöglichkeiten, aber es gibt auch menschliche Fehler, die zu einer Verschlechterung führen können. 2.1 Technische Merkmale und Datenschutz Die Antwort auf die erste Frage lautet: Wenn personenbezogene Daten einer bestimmten Person zugeordnet werden können, verarbeiten wir immer personenbezogene Daten. Auf die Natur dieser Daten wird weiter unten näher eingegangen. Es zeigt auch, welche Randbedingungen existieren, die es schwierig machen, die Daten einer bestimmten Person zuzuordnen. Die Rede ist von anonymen und pseudonymen Daten, d. h. in dem Moment, in dem der sogenannte Primärschlüssel aus der Datenbank gelöscht wird oder eindeutig nachvollziehbare Merkmale (wie Namen) und Adressen oder Telefonnummern oder 2.2 Obligatorische Website-Änderung: Soziales Netzwerk Die oben genannte Problematik ist der Grund, warum das Webdesign nach Inkrafttreten der EUDSGVO geändert werden muss, insbesondere die Art und Weise, dass der Einwilligungsbutton bei der Übermittlung von Daten an das Soziale Netzwerk vorab aktiviert werden muss. Es gibt auch fast keine Website, die nicht relevante Informationen anzeigt und Cookies zustimmen muss, da sonst die Funktionen der Website entweder gar nicht oder nur eingeschränkt genutzt werden können. Problematisch ist in dieser Hinsicht das sogenannte Kupplungsverbot, auf das später eingegangen wird. Es ist zu beachten, dass Cookies nicht immer mit Data Mining, sondern auch mit dem legalen Caching der oben genannten Session-Cookies zusammenhängen. Das bedeutet, dass z.B. zwischen Webseitenwechseln die eingegebenen Daten auch auf die nächste Seite übertragen werden, was technisch vom Server im Hintergrund erledigt wird. Da auch eine Zwischenspeicherung erfolgt und die Daten damit verarbeitet werden, ist auch hier eine Einwilligung erforderlich (Art. 13 und 14 EUDSGVO). Es ist derzeit nicht möglich, durch Cookies anzugeben, welche Website aktuell Inhalte speichert. Der gebotene Umfang und die Positionierung der Website für ihre Zielgruppe sind zu breit. Die entsprechenden Hinweise sollten immer gelesen werden und - mit diesem Risiko - in Zukunft nicht einfach aus Gewohnheit klicken. Die daraus resultierenden Folgen können zur oben genannten Datenübermittlung führen. Dies erleichtert die Beantwortung der zweiten oben gestellten Frage: Wovor müssen Sie Ihre Daten schützen? Die Antwort lautet: Sie schützen Ihre Daten vor Missbrauch und kommerzieller Nutzung. Behalten Sie sich das formlose Recht auf Selbstbestimmung vor. Andernfalls müssen Sie mit dem unkontrollierten Wachstum von Spam, Direktmarketing-Werbeanrufen, gezielter Werbung in Mailboxen und Meinungsumfragen und sogar rechnen Identitätsdiebstahl. . Sie können zwar meinen Spam löschen – die Software unterstützt dies sogar durch einen Spamfilter, ohne dass Sie Ihre Kredit- oder Kontodaten (einschließlich Verifizierungscodes) eingeben müssen, aber niemand kann im Internet etwas bestellen – außer Sicherheitsrisiken und Softwarefehlern, denn diese sind nicht funktionierenden Themes, können Sie das Telefon ganz klassisch auflegen und in den Müll werfen, wenn Sie einen Werbeanruf von einem Direktvertriebsunternehmen erhalten. Dies hängt jedoch mit Tätigkeiten zusammen, die die berufliche Zeit im Büro oder die Freizeit im Privatleben verbringen. Man könnte auch meinen, dass sich der Aufwand nicht lohnt, solche Anbieter zu tracken, die aktiv mit jemandem Kontakt aufnehmen. Read Less