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Beitrag von HR zur Förderung von Innovationskraft in Unternehmen

Written by Melanie Großmann

Paper category

Master Thesis

Subject

Business Administration>Human Resources

Year

2020

Abstract

Masterarbeit: Innovation als einführung in das thema der aktuellen arbeit wird in diesem kapitel das thema innovation näher untersucht und beschrieben. Die Vorbereitung dieses Themas erfordert nicht nur ein grundlegendes Verständnis von Innovationskraft, sondern zeigt auch deren Eigenschaften, Ziele, Vorteile und mögliche Risiken auf. 2.1 Begriffsdefinition und Begriffserklärung „Ein Mensch mit einer neuen Idee ist ein Spinner, bevor sich die Idee als erfolgreich erwiesen hat.“ (Mark Twain) Die folgenden Kapitel zeigen die allgemeinen Definitionen und Bedeutungen von Innovation und Innovationskraft. Ziel dieses Kapitels ist es, die Terminologie zu erläutern und eine konzeptionelle Grundlage im Kontext dieses Themas zu schaffen. InnovationInnovation leitet sich vom lateinischen innovareb oder ab. Innovatives Derivat, übersetzt als "Redesign" bzw. "Aktualisieren" bedeutet. Aus dem Wortursprung ist ersichtlich, dass Innovation das Ergebnis geplanter Aktivitäten eines oder mehrerer Teilnehmer ist. (Schmeisser et al., 2013, S. 283f) „Innovation ist die Umsetzung einer Idee in ein neues Produkt, eine neue Dienstleistung, einen neuen Prozess oder ein neues Geschäftsmodell, wodurch der Wert des Unternehmens und seiner Kunden deutlich gesteigert wird.“ (Allied Consultants Europe, 2005) „Innovation kann nicht garantieren, dass sie nicht scheitert, aber ohne Innovation kann ein Scheitern garantiert werden.“ (Munz, 2010) Innovation Bullinger et al. (2002, S. 69) Unter Innovationskraft wird im engeren Sinne „die Fähigkeit, Innovation zu bringen“ verstanden. .“ 2.2 Unter Innovationskraft im engeren und weiteren Sinne versteht man unter Innovationsbereitschaft die „innovative Haltung oder offenes Denken“ eines Unternehmens in Bezug auf Innovation (Bullinger & Schlick, 2002, S. 29). Aus: „ Innovation spiegelt die Möglichkeit der Beteiligung und Unterstützung eines Unternehmens wider. Die Tendenz, neue Ideen, Neuheiten, Experimente und kreative Prozesse für neue Produkte, Dienstleistungen oder technologische Prozesse zu generieren. "(Lumpkin & Dess, 1996, S. 142) Laut Bullinger und Schlick (2002, S. 44) ergibt sich, dass Innovationsfähigkeit ein Element von Innovation ist, "ob eine betrachtete Einheit (Individuum, Unternehmen, Organisation) zu einem Die Einheit kann zu einer innovativen Einheit werden. Innovationschancen werden als notwendige Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Umsetzung von Innovationen verstanden. Ein Beispiel hierfür ist ein gewisses Maß an Ressourcen und Fähigkeiten (Fachwissen, Fähigkeiten und Erfahrung) (Bullinger & Schlick, 2002, S. 86). 2.3 Status quo der Verbesserung der Innovationskraft Viele Unternehmen stehen im Wettbewerb unter ständigem Innovationsdruck. Was heute noch am fortschrittlichsten ist, kann morgen woanders zum Standard oder günstiger werden. Veraltete Produkt- und Servicekonzepte und -prozesse können mit den sich schnell ändernden Anforderungen nicht Schritt halten. Damit wird Innovation zum zentralen Erfolgstreiber und sichert die Position des Unternehmens am Markt (Hauser, 2014, S. 33). Deshalb wird das Reden über Innovation immer moderner, sei es in der Politik oder in der Wirtschaft. Innovation ist der Garant für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. In einer Ära sich schnell verändernder Märkte nehmen der Innovationsdruck und das Bewusstsein, dass Innovationen nicht aus an Routinen angepassten Organisationen hervorgehen, weiter zu. Das Unternehmen bleibt in einem Nischenmarkt, der nicht mehr wächst oder gar schrumpft, anstatt weiter anzugreifen, und investiert keine Ressourcen in Innovation. Kurzfristig kann der Kostendruck gelindert und eine schnelle Profitabilität erreicht werden, langfristig fehlt dem Unternehmen jedoch das Potenzial, die künftige Kernwettbewerbsfähigkeit aufzubauen. Verbessern Sie den Prozess kontinuierlich. Auch volkswirtschaftlich ist Innovationsfähigkeit sehr wichtig für Wirtschaftswachstum und positive Beschäftigungseffekte (Krüger et al., 2006, S. 314). 2.4 Parameter und Ziele der Innovationskraft Eine Innovationskultur, die die relevanten Mitarbeiter besonders berücksichtigt, ist unabdingbar, denn letztlich sind es Mitarbeiter, die Ideen entwickeln, formulieren, testen und umsetzen, um Innovationen zur Marktreife zu verhelfen. Darüber hinaus sind es auch Mitarbeiter, die für die stabile Umsetzung relevanter Innovationsprozesse im Unternehmen sorgen. Wenn es um Innovation geht, sei es aus der Sicht des gesamten Unternehmens oder aus der Perspektive aller Beteiligten, muss sie nicht nur prinzipiell möglich sein (Innovationsfähigkeit), sondern auch (bereit zur) Innovation sein. und erlaubte (Innovations-)Fähigkeiten) (siehe Abbildung 1, Kapitel 2.2 auf Seite 7). Die grundlegende Bedeutung der Entwicklung einer Innovationskultur liegt im Vertrauen des Unternehmens und seiner Führungskräfte in die Mitarbeiter und umgekehrt im Vertrauen der Mitarbeiter in das Management. Gefragt ist hier ein glaubwürdiges, respektvolles und faires Führungsverhalten. Read Less