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Eignung von Jobportalen im Recruiting-Einsatz

Written by S. Dino

Paper category

Master Thesis

Subject

Business Administration>Human Resources

Year

2020

Abstract

Masterarbeit: Personalbeschaffung Dieses Kapitel führt in die Grundkenntnisse der Personalbeschaffung ein. Einführung von Definitionen und Terminologie sowie Zielen, Vor- und Nachteilen. Außerdem wird zwischen interner Rekrutierung und externer Rekrutierung unterschieden. Darüber hinaus zeigt dieses Kapitel auch die Quellen und Kanäle auf, die sich auf die passive Rekrutierung konzentrieren. 2.1 Definition und Terminologie 2.1.1 Definition von Rekrutierung Das Wort "Rekrut" oder "Rekrut" stammt aus der Mitte des 17. Jahrhunderts und stammt aus dem französischen Dialekt. Es basiert auf dem lateinischen „recrescere“, was als „wieder aufwachsen“ („Rekrut“, ohne Datum) verstanden werden kann. Unter dem Begriff werden nach Barber in einem moderneren Kontext alle Aktivitäten und Handlungen einer Organisation verstanden, deren Hauptaufgabe darin besteht, potenzielle neue Mitarbeiter zu identifizieren und zu gewinnen (Barber, 1998, S. 5). In der aktuellen Forschungsliteratur wird diese Definition oft kritisch gesehen, da Barber den Begriff „Choice“ nicht erwähnt, was bedeutet, den richtigen Kandidaten auszuwählen. Dieser Faktor trägt jedoch zum Unternehmenserfolg bei, und die Definition eines Barbiers ignoriert dies. Die Identifikation und Attraktivität des Bewerbers hängt oft nicht ausreichend mit der Wahl zusammen. Diese Begriffe werden synonym verwendet oder der Begriff „Rekrutierung“ bezieht sich einfach auf den Begriff „Auswahl“ (Connerley, 2014, S. 22). Durch die Definition des allgegenwärtigen Friseurs in der Literatur kann Recruiting als Identifikation und Gewinnung potenzieller neuer Mitarbeiter definiert werden, was als Beitrag zum Unternehmenserfolg gewertet werden kann. Daher kann Recruitment als allgemeiner Begriff für die Identifizierung, Beschaffung, Gewinnung und Auswahl potenzieller Mitarbeiter angesehen werden. Die Personalbeschaffung ist Teil des Personalmanagements und besteht aus den folgenden Teilbereichen. Führen Sie zunächst die Personalplanung durch. Hier sollten vorbereitende Aktivitäten durchgeführt werden, um den Unternehmenserfolg zu sichern. Setzen Sie dann den Personalbedarf und die Personaleinsatzplanung um. Dies sollte auf die Notwendigkeit oder den Überschuss hindeuten, Personalabbaumaßnahmen oder Personalrekrutierungs- und -verteilungsmaßnahmen durchzuführen (Drumm, 2008, S. 195). Wie Weber & Storr (1982, S.5f) sind Recruiting und Personalbeschaffung Teil des Workforce Managements. Dazu gehören auch Personalbedarf und Personalermittlung, Personalabbau und Personalbeschaffung. Darüber hinaus kann das Rekrutierungspotenzial in interne und externe unterteilt werden. Darüber hinaus können Sie auch über Recruiting oder externe Ansprechpartner innerhalb des Unternehmens Kontakt aufnehmen. 3. Online-Jobportal Im nächsten Kapitel werden Definition und Terminologie von Online-Jobportal, Jobsuchmaschine und Jobbörse vorgestellt. Darüber hinaus werden Art, Form und Umfang der Leistungen des Online-Stellenportals angezeigt. Abschließend werden die Möglichkeiten und Grenzen von Online-Stellenbörsen beschrieben. 3.1 Definition und Begriffsdefinition Zils versteht Online-Jobportale als Kombination aus Jobbörse und Jobsuchmaschine. Um den Begriff „Online-Jobportal“ hinreichend definieren zu können, ist die Definition der ihn konstituierenden Begriffe erforderlich (Zils, 2017, S.436f). Die Arbeitskommunikation ist die zentrale Anlaufstelle für Jobsuchende im Internet, aber auch gleichbedeutend mit den Kontaktdaten im Magazin. Unternehmen haben die Möglichkeit, auf solchen Plattformen Stellenanzeigen zu schalten, um ihren aktuellen Personalbedarf darzustellen. Auch Unternehmen können auf die Bewerberdatenbank in der Regel gegen Gebühr zugreifen, denn hier erstellen potenzielle Mitarbeiter häufig Lebensläufe und laden diese öffentlich hoch, damit Recruiter sie finden können ("Was ist Online-Stellenkommunikation?", ohne Datum). Krzywinska (2006, Nr. 23) definiert Arbeitsbörse als den Arbeitsmarkt im Internet, auf dem Arbeitgeber ihren Personalbedarf decken können. Jobsuchende können sich auf diesen Websites näher über die Stelle informieren und sich in der Regel gleichzeitig bewerben. Andererseits werden Jobsuchmaschinen auch als "Jobaggregatoren" bezeichnet. Diese Seiten werden von eigens entwickelten „Crawlern“ gesammelt. In diesem Fall durchsucht der Crawler das Internet nach veröffentlichten Stellenausschreibungen und verlinkt die Quellseite mit seiner eigenen Plattform, damit Interessierte sie sofort finden. Die Firmenwebsite und Stellenanzeigen wurden durchsucht. Damit sind mehr Stellen zu finden als über traditionelle Jobbörsen ("Was ist eine Online-Jobsuchmaschine", gibt es kein Jahr). Die Karriereseite ist Teil des Online-Auftritts der Unternehmenswebsite. In diesem Bereich der Website präsentieren sich Arbeitgeber ihren Zielgruppen, geben Einblicke in das Unternehmen und vor allem finden interessierte Bewerber offene Stellenangebote. In einigen Fällen kann die Karriereseite von der Unternehmenswebsite getrennt werden, was wiederum die Bedeutung der Unternehmensrekrutierung widerspiegeln kann (Knabenreich, 2017, S.127f). Der Unterschied zwischen den Begriffen Arbeitsbörse und Arbeitsplattform lässt sich in der Literatur durch verschiedene Faktoren ausmachen. Die Jobbörse ist eine Plattform im Internet, auf der Unternehmen bezahlte Inserate schalten können. Auf der anderen Seite stellen Jobsuchmaschinen dem Unternehmen nicht aktiv Informationen zur Verfügung, sondern können ihre eigenen Karriereseiten finden. Read Less