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Social Media bei der Jobsuche

Entwicklung einer Social Media-Strategie

Written by Rolf Vetter, Uwe Döring-Katerkamp

Paper category

Term Paper

Subject

Business Administration>General

Year

2011

Abstract

Hausarbeit: Wesentlicher Teil des Aufbaus und Ablaufs der Online-Befragung Bei der Datenerhebung haben wir uns für eine quantitative Befragung in Form einer Online-Befragung und eine qualitative Befragung in Form eines semi-standardisierten Interviews mit anschließendem Interviewleitfaden entschieden. Bei quantitativen Erhebungen sind Fragen und Antworten standardisiert und somit direkt vergleichbar. Der Fokus liegt dabei darauf, Verhalten möglichst genau zu beschreiben und in Form von Modellen, Beziehungen und numerischen Merkmalen vorhersagbar zu machen. Struktur Die Online-Befragung der Absolventinnen und Absolventen unterscheidet zwischen persönlichen und beruflichen Fragestellungen. Für Antworten gibt es mehrere Möglichkeiten. Die Fragen 1-4 konzentrieren sich auf Einzelpersonen und die Fragen 5-9 konzentrieren sich auf arbeitsbezogene Bereiche. Alle Fragen sind nominell. Auch bei Online-Befragungen für Berufseinsteiger wird zwischen persönlichen und beruflichen Themen unterschieden. Die Fragen 1 bis 4 haben einen persönlichen Hintergrund und die Fragen 5 bis 11 haben einen beruflichen Hintergrund. Die Fragen 8 und 11 sind der Reihe nach skaliert, die restlichen Fragen sind nominell skaliert. Im Rahmen der Online-Umfrage kam die Web-Software der Process Voycer AG zum Einsatz. Der Hyperlink des von uns erstellten Fragebogens verweist auf die entsprechende Website. Dort können Sie Fragen direkt online beantworten und integrierte Analysetools zur Auswertung nutzen. Wir haben insgesamt zwei Fragebögen erstellt. Entscheidend für das jeweilige Design ist die betrachtete Zielgruppe. Diese Personen sind zum einen Studenten in der Endphase ihres Studiums, zum anderen Berufsanfänger mit 1-5 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss des Studiums. Interviewstruktur und Ablauf Neben der Befragung von Absolventen und Young Professionals wurde entschieden, zusätzliche Interviews mit Personen durchzuführen, die schon länger im Berufsleben stehen. Die folgenden Abschnitte beinhalten die grundlegenden Ideen, Vorgehensweisen und Interviewleitlinien, die vom Projektteam entwickelt wurden. Verfahren Zusätzliche Interviews sollen helfen, einen Einblick in die Abläufe des Bewerbungsverfahrens zu gewinnen. Methodisch haben wir uns für ein semi-standardisiertes Interview entschieden. Der Interviewleitfaden enthält einen Fragenkatalog mit den wichtigsten Leitfragen. Während des persönlichen Gesprächs hat der Interviewer die Möglichkeit, die Reihenfolge der Fragen zu ändern und bei Bedarf weitere Fragen zu stellen. Online-Absolventenbefragungen Beim Übergang vom Diplom- zum Bachelor-Studium wurde die Mehrheit der Befragten als Bachelor-Studierende zugelassen. Der Anteil der Studierenden beträgt 56,16 %, der Anteil der sonstigen Studiengänge ist offensichtlich gering (Frage 4). Für die Befragten sind ein angenehmes Arbeitsklima und ein hohes Einkommen die entscheidenden Kriterien, die der ideale Arbeitgeber erfüllen sollte. Die Unternehmensgröße ist nach Meinung der Befragten nicht wichtig, obwohl sie lieber in einem mittelständischen Unternehmen als in einem Unternehmen arbeiten würden. Allerdings lässt sich sagen, dass Konzerne im Vergleich zu mittelständischen Unternehmen eher überdurchschnittliche Einkommen erzielen (Frage 5). Für die wichtigen Werte und Lebensziele der Befragten stehen die Antworten „Familie und Freunde“ und „Gesundheit“ im Vordergrund. Es ist erwähnenswert, dass es sich hierbei mehr um soziale Bedürfnisse als um arbeitsbezogene Bedürfnisse (Selbstverwirklichung, Sicherheitsbedürfnisse) handelt (Frage 6). Die Anforderungen an die Arbeitgeberwahl entsprechen den entscheidenden Entscheidungskriterien des eigentlichen Arbeitgebers, nämlich der Entlohnung und einem freundlichen Arbeitsklima. Dieses Ergebnis spiegelt sich auch im Ergebnis von Frage 5 wider. Wenn Sie die höchstwertige Vergütung mit der Antwort auf das Leistungsprinzip vergleichen, werden Sie feststellen, dass die beiden Standards verwandt sein können. Denn zu einer hohen Vergütung gehört in der Regel auch die Inanspruchnahme verschiedener (Zusatz-)Leistungen, wie z. B. eine monetäre Vergütung (Bonus) (Frage 7). Um mehr über mögliche Arbeitgeber zu erfahren, nannten die Befragten die Website des Unternehmens und das persönliche Umfeld als wichtigste Quellen. Das Internet macht Informationen schnell und einfach verfügbar, wodurch Printmedien und Broschüren immer weniger an Bedeutung verlieren. Das zweite ist das persönliche/soziale Umfeld, das auch im Interview deutlich wird (Frage 8). Die Befragten nutzen auch soziale Medien, um potenzielle Arbeitgeber im Internet zu finden. Darunter sind Xing und Facebook, die seriöse Business-Plattformen sind, wenn auch nicht so seriös, aber die größten sozialen Netzwerke im Internet. Darüber hinaus werden Foren und Arbeitgeberbewertungsportale genutzt. Auf der anderen Seite sind Twitter, Blogs und Videokanäle für die Befragten nicht wichtig (Frage 9). Read Less