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Framework zur Integration von Usability Engineering in agile Softwareentwicklungsprozesse

Written by R. Rappenhöner

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Computer Science

Year

2009

Abstract

Bachelorarbeit: Speicher Betrachtet wird das von Atkinson und Shiffrin vorgeschlagene horizontale Speichermodell Neben der Verarbeitung der Informationen im horizontalen Speichermodell, die wiederum von verschiedenen Verarbeitungseinheiten verarbeitet werden, beeinflusst die Intensität der Verarbeitung die Speichertiefe, es gibt auch vertikalen Speicher, bei dem die Speicherung Tiefe wird durch verschiedene Bearbeitungsstufen bestimmt, das Modell erscheint. Informationen können aus zwei Modellen gewonnen werden, die helfen, interaktive Systeme zu entwickeln. Im Rahmen dieser Arbeit ist jedoch das horizontale Gedächtnismodell wichtiger, da durch die Verarbeitung im Arbeitsgedächtnis einige grundlegende Kenntnisse der menschlichen Informationsverarbeitung und der daraus resultierenden Handlungen und Einschränkungen) visueller oder auditiver Informationen erklärt werden können wird temporär für das Arbeitsgedächtnis gespeichert. Die Verweilzeit ist relativ kurz und die Zeit zur Übertragung in das Arbeitsgedächtnis beträgt Bruchteile einer Sekunde 2.1.2 Arbeitsgedächtnis Informationen werden im Arbeitsgedächtnis verarbeitet. Im Vergleich zum Langzeitgedächtnis ist die Halbwertszeit von Informationen sehr kurz, etwa 17 Sekunden. Da das Arbeitsgedächtnis, wie der Name schon sagt, aktiv an der Lösung von Aufgaben beteiligt ist, ist die Verarbeitungskapazität der Daten begrenzt. Nelson Cowan entdeckte, dass die Anzahl der Informationseinheiten, sogenannter Blöcke, auf 411 begrenzt war. Blöcke können jedoch aggregiert werden. Beispielsweise ist eine Telefonnummer mit einer Ortsvorwahl normalerweise länger als fünf Ziffern, aber wenn Sie nur davon gehört haben, können Sie sich nicht erinnern, behalten und wiedergeben. Wenn Sie sich eine Telefonnummer mit der Nummer 0 2 2 6 1 1 1 2 5 6 8 9 vorstellen, sieht sie zunächst sehr breit aus, aber wenn Sie einen Block bilden, ist es besser, sie beizubehalten. Für Personen in der Umgebung von Gummersbach kann die Vorwahl 02261 ein Block sein, da es sich um die Gummersbacher Vorwahl handelt und aus dem Langzeitspeicher geladen werden kann. Jetzt kann die Zahl auf verschiedene Weise zusammengefasst werden, Sie können sich 11 25 68 9 oder 112 568 9 merken. Für Personen, die die Vorwahl nicht kennen, also Personen, die keine Langzeitgedächtnisunterstützung haben, ist es viel schwieriger, sich die Nummer zu merken. Dies wird noch schwieriger für Personen, die diese Zahlen aufgrund von Schwächen in mathematischen Prinzipien oder mangelnder Kenntnisse nicht zusammenfassen können. 2.1.3 Langzeitgedächtnis Die im Langzeitgedächtnis gespeicherten Informationen werden nicht nur für kurze Zeit, sondern auch für lange Zeit benötigt. Sie können auf häufig benötigte Informationen schneller und detaillierter zugreifen. 2.2 Schema Sir Frederic Bartlett führte 1932 das Konzept des Schemas ein, um das Arbeitsprinzip der menschlichen Wissensrepräsentation zu erklären, insbesondere wie Fehler auftreten. Die Probanden lesen eine Geschichte, die sie nach einer bestimmten Zeit spielen sollen. Das Besondere an dieser Geschichte ist, dass sie nicht mit der Erfahrung der Testperson vergleichbar ist. Zum Beispiel eine Geschichte über zwei Indianer, die gemeinsam auf Robbenjagd gehen wollen. Die Ergebnisse der Nacherzählung zeigen, dass das Konzept der Geschichte erhalten geblieben ist, aber einige Details, insbesondere solche, die nicht im Einklang mit der Kultur stehen, durch neue Details ersetzt wurden, die für die eigene Erfahrung besser geeignet sind. So wird aus dem Kanu ein Ruderboot oder aus der Robbe ein Fisch. Dies zeigt deutlich, dass Informationen im narrativen Kontext besser gespeichert werden als tabellarische Daten, beispielsweise weil persönliche Details verschwinden können, aber Konzepte bleiben. Daher ist die Art der Kommunikation im Framework und die Art und Weise, in der Artefakte wie Benutzerprofile verwendet werden, besonders wichtig, da sie einen sehr grundlegenden Einfluss auf die Entwicklung haben. 2.3 Mentales Modell Das mentale Modell ist eine dynamische Repräsentation von strukturellem oder funktionalem Wissen, das basierend auf vorhandenem Wissen aus dem aktuellen Kontext des Langzeitgedächtnisses im Arbeitsgedächtnis instanziiert wird. Denn nach Johnson-Laird ("Mental Model", 1983) wird einem mentalen Modell immer eine Bildassoziation zugeordnet, so dass ein passendes mentales Modell durch eine passende Metapher für einen bestimmten Kontext ausgelöst werden kann. Das mentale Modell ist sehr flexibel. Wenn kein spezifisches Wissen über eine Handlung vorliegt, wird versucht, ein ähnliches mentales Modell darauf anzuwenden und anzupassen. Das mentale Modell besteht nicht aus einem festen Interaktionsprozess, sondern aus dem Modell, auf dem die Interaktion aus der Perspektive jedes Beobachters basiert. Um Benutzer bestmöglich zu unterstützen, sollten Schnittstellen so gestaltet sein, dass sie dem mentalen Modell des Benutzers entsprechen. Daher ist das mentale Modell die Grundlage des Schnittstellendesigns, da es ohne die Kenntnis des mentalen Modells des Benutzers unmöglich ist, eine für das mentale Modell des Benutzers geeignete Schnittstelle zu entwickeln. In einer Entwicklungsumgebung sollte beispielsweise das mentale Modell der Prozessartefakte des Teams gleich sein. Dies kann die Effizienz verbessern und Verständnisprobleme reduzieren. Es gibt zwei Arten von mentalen Modellen: Funktionale mentale Modelle: Es weiß, wie etwas verwendet werden muss, aber es kennt keine Informationen über Funktionen usw. Strukturelles mentales Modell Es weiß, wie etwas funktioniert (oder glaubt es zu wissen), kann also auch Fehler korrigieren oder mit unerwarteten Ereignissen umgehen. Read Less