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Möglichkeit zur Implementierung unternehmenseigener Mehrweg-Pfandsysteme außerhalb Deutschlands anhand des Beispiels Prost S.A.S.

Written by Marvin Wenzel

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Engineering

Year

2017

Abstract

Bachelorarbeit: Allgemeine Abfallentsorgung In Zeiten knapper werdender Ressourcen ist die Entsorgung von Abfällen aus der industriellen Produktion, privaten Haushalten und anderen Quellen in Ihrem Land/Ihrer Region unerlässlich. Die Abfallwirtschaft wird immer wichtiger, weil viele Unternehmen inzwischen die wirtschaftlichen Kostenvorteile der Wiederverwendung und des Recyclings sehen. Der echte Abfallhandel hat bereits begonnen, nationale Grenzen zu überschreiten, und ist ein wachsender Wirtschaftszweig mit rasantem Umsatzwachstum. Manche Unternehmen gehen sogar über die Produktion und Vermarktung ihrer Produkte hinaus und sind für ihre Abfallprodukte verantwortlich, was als erweitertes Produktmanagement verstanden werden kann. Dies spiegelt sich in der Verwertung von Produkten/Abfällen oder in Form von Recycling, Wiederverwendung, Recycling oder sogar Entsorgung wider. Einige Unternehmen agieren im Sinne einer erweiterten Produkthaftung ohne bestehende Gesetze oder Vorschriften und betrachten ihr nachhaltiges Handeln als ökologische Verpflichtung und Überzeugung. Andere Unternehmen sehen in dieser erweiterten Produkthaftung eine Marketingstrategie und einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Wettbewerbern. Da diese Unternehmen jedoch aus Überzeugung handeln oder Marktvorteile Ausnahmen sind, muss der Staat bestimmte Bereiche beaufsichtigen, um eine sorgfältige Verarbeitung der anfallenden Arbeit zu vergeuden.Zunächst müssen die deutschen Verpackungsvorschriften genauer betrachtet und das aktuelle System in Kolumbien muss in Betracht gezogen werden, ein indirekter Vergleich und die Möglichkeit, das deutsche Mehrwegpfandsystem auf ein kolumbianisches Start-up-Unternehmen Prost SAS zu übertragen, findet statt. 2.2 Einführung in Deutschland Das deutsche „Recyclingwirtschaftsgesetz“ (KrWG) regelt die Produkthaftung in der Abfallwirtschaft. Das Gesetz regelt die Entwicklung von Langzeitprodukten, den Einsatz von Sekundärrohstoffen in der Produktion, Rücknahmen, umweltschonende Entsorgung, das Verbot der Verwendung umweltschädlicher Stoffe, Recyclingpflichten und Kennzeichnungspflichten. 13 Gesetzliche Regelungen zum Umgang mit Abfällen wie Verpackungsverordnung, Altfahrzeugverordnung, Batteriegesetz, Elektro- und Elektronikgerätegesetz oder Altölverordnung. Vorbereitung zur Wiederverwendung "Die Vorbereitung zur Wiederverwendung im Sinne dieses Gesetzes bezeichnet jeden Recyclingprozess, der Prüfung, Reinigung oder Reparatur umfasst, bei dem zu Abfall gewordene Produkte oder Produktbestandteile so aufbereitet werden, dass sie wiederverwendet werden können „16 Recycling“ Das in diesem Gesetz genannte Recycling bezieht sich auf jeden Recyclingprozess, der Abfälle in Produkte, Materialien oder Stoffe für ursprüngliche oder andere Zwecke umwandelt; dazu gehört die Verarbeitung organischer Materialien, jedoch nicht die energetische Verwertung und Verarbeitete 2.2.2 Abfallwirtschaft und Recycling In Deutschland beträgt die Recyclingquote der anfallenden Abfälle 79 %, davon entfallen 9 % auf die energetische Verwertung und 70 % auf die stoffliche Verwertung (Recycling). Regulierungsgrad des Recyclings von Abfallströmen in Deutschland. Dies ist vor allem auf die Zunahme der getrennten Sammlung zurückzuführen, die ein besseres Recycling ermöglicht. Im Jahr 2012 wurden 65 % der Recyclingquote für Siedlungsabfälle erreicht.19 Ein Grund ist die Einführung 2.2.3 Verpackungsverordnung Seit dem 01.01.2003 gibt es in Deutschland eine Pfandpflicht für Einweggetränkeverpackungen, seit dem 01.05.2006 Dazu gehören Bier und Biermischgetränke, Mineralwasser, Quellwasser, Speisewasser und Zaubertränke sowie alle anderen Trinkwassersorten, Erfrischungsgetränke mit oder ohne Sprudel sowie alkoholische Mischgetränke mit einem Füllvolumen von 0,1 bis 3,0 Litern Verpackungsverordnung sieht vor, dass bei Einweggetränkeverpackungen bei einem Mehrweganteil von weniger als 72 % Pfand erhoben wird, und zwar seit 1997. Nach einigen Änderungen der Verpackungsverordnung wurde auch ein Pfand erhoben. Es wurde eine einheitliche Lösung geschaffen, damit leere Einwegflaschen und Getränkedosen überall dort akzeptiert werden müssen, wo Einwegflaschen verkauft werden.Da der Anteil an Einweggetränkeverpackungen weiter steigt, soll das Mehrwegsystem gestärkt und Mehrweg-Vergleich Bei der Verpackung werden die verschiedenen negativen ökologischen Auswirkungen und Entsorgungen von Einweggetränkeverpackungen den Treibhauseffekt verstärken. Read Less