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Shared Leadership

Möglichkeiten und Grenzen kollektiver Führung

Written by Anonymous

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>Leadership

Year

2018

Abstract

Bachelorarbeit: Das gewählte Führungssystem Führung ist ein sehr umfassendes Feld, in dem seit Jahrzehnten viele unterschiedliche Definitionen entwickelt wurden. Traditionell betrachten Theoretiker Führung als eine Rolle, die formalen Führungskräften zugewiesen wird. Die meisten Studien konzentrieren sich nur auf diese Person. 12 Da Führung jedoch als Prozess der gegenseitigen Beeinflussung (Managementteam und Mitarbeiter sowie zwischen Mitarbeitern13)14 betrachtet werden sollte, hat sich die einseitige Einflussnahme15 nicht vertieft. Bei Level 16 liegt der Fokus auf Gruppe 17. Da einerseits die direkten Auswirkungen des Führungsverhaltens auf Mitarbeiter (insbesondere in SL18) am besten auf Teamebene untersucht werden, hat andererseits das Modell „Team/Teamarbeit“ in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen19. Dennoch spielt die Führung auf individueller Ebene (Self-Leadership) eine Schlüsselrolle bei der Erreichung einer geteilten Führung20 und wurde daher bei Bedarf auch thematisiert. Das Führungsverständnis, auf dem die Arbeit basiert, findet sich in Gary Yukls Definition: „Führung ist ein Prozess, der andere dazu bringt, zu verstehen und sich darauf zu einigen, was getan werden muss und wie es effektiv zu tun ist, sowie ein Prozess, der den Einzelnen fördert 2.1.1 Vertikale Führung basiert auf dem Modell von Cox und Sims von 1996 und unterscheidet grundsätzlich fünf Arten von Führung: „ekelhafte Führung“ (AL), „mentoring Leadership“ (DL), „transaktionale“ Leadership“ (TAL), Transformational Leadership „Leadership“ und „empowered Leadership“,“ (EL). Der Hauptunterschied von 22Types ist die Beziehung und der Einfluss zwischen Führern und denen, die Führer sind. Im ersten Fall (AL) gibt es a Angst bzw. repressive Beziehung, und im letzteren Fall (EL)-Manager ermutigen Untergebene zur Selbstführung, diese fünf Führungsstile wurden zunächst in „traditionelle“ und „neue“ Führung unterteilt Der Status quo, während letzterer entwicklungs- und änderungsorientiert ist. Sie nutzen die spezifischen Fähigkeiten der Mitarbeiter, um die Gesamtleistung der Gruppe zu verbessern. 23 Dieser Bereich wird in "traditionell" und "traditionell" unterteilt. Wang et al.'s „neues Genre". In Abschnitt 2.1 wird es in Abschnitt .3 erweitert. Aufgrund der Forschungsrichtung dieser Arbeit liegt der Fokus auf neuen Führungstypen, insbesondere der transformationalen Führung, da sie sich als Vergleichsmodell für Shared Leadership sehr gut eignet 24 Aufgrund der Ähnlichkeit mit transaktionaler Führung ist zunächst zu unterscheiden: Die Motivationen von TL und TAL sind grundsätzlich gleich, nämlich Mitarbeiter zu motivieren und die Arbeitseffizienz durch Delegation von Führungsaufgaben zu verbessern. 2.1.2.1 Shared-Leadership-Theorie von Pearce und Sims, Jr. Basierend auf diesen Methoden beabsichtigen Pearce und Sims, ein umfassendes und integriertes Shared-Leadership-Konzept zu entwickeln. Durch die Fragebogenforschung von 1997 war es möglich, Annahmen zu treffen: Erstens ist SL ein offensichtliches und identifizierbares Phänomen der Teamarbeit. Darüber hinaus haben die Teammitglieder die gleichen Ansichten über SL, und der endgültige Grad an SL variiert von Gruppe zu Gruppe. Pearce kam auch zu dem Schluss, dass diese Art der Führung der sogenannte bessere Prädiktor für „bürgerliches Verhalten“ ist 36 und die interne Leistungsbewertung der Gruppe als vertikale Führungskraft durch höheres Engagement, höhere Zufriedenheit und einen höheren Teamzusammenhalt nachgewiesen werden kann. 37 Dieser Vorteil als prädiktiver Indikator kann im Jahr 2000 bei Umsatzwachstumsraten und Start-up-Unternehmen („Start-up-Wachstumsraten“) 38 sowie bei der Unternehmensstärke, der sozialen Integration und der Qualität der Problemlösung verwendet werden Die Gruppenergebnisse von SL kombinierten Pearce und Sims. Unterteilt in "Psychologie", "Verhalten" und "Effektivität". Sie identifizierten die drei Hauptkategorien „Gruppenmerkmale“, „Ordnungsmerkmale“ und „Randbedingungen“ als mögliche Einflüsse auf Grundmerkmale („Vorgeschichte“). Teameigenschaften, wie die Persönlichkeit der Mitglieder, ihre allgemeine Fähigkeit, Managementaufgaben zu erfüllen, die Reifephase des Teams (aus dem Teamphasenmodell von Tuckman40) und andere Faktoren können die erfolgreiche Implementierung von SL beeinflussen. Abhängig von Dringlichkeit, Vernetzung, Kreativität und Kritikalität) gemeinsame Führungsprojekte. Auch die Rahmenbedingungen des Unternehmens sind zu berücksichtigen, wie ein Belohnungssystem, allgemeine Unterstützung (durch Technologie und andere Mittel) und die Integration von SL-Konzepten in die Unternehmenskultur. 41 Dieser überimplementierte Rahmen soll letztlich nur dazu dienen, mögliche Einflussfaktoren von Shared Leadership zu veranschaulichen und einen Ausgangspunkt für zukünftige Forschungsmethoden zu bieten. 2.1.2.2 Die Entwicklung der geteilten Führung Die Theorien von Pierce und Sims stammen aus den letzten 15 Jahren und die Forschung hat ein neues Verständnis von geteilter Führung ergeben. Ulhøi und Müller haben den Rahmen ihrer Vorgänger geerbt und das SL-Konzept über mehrere Zwischenstufen von Einzel- und Gruppenphänomenen zu interorganisationalen Phänomenen erweitert. Sie interpretieren allgemeine Einflussfaktoren als Voraussetzungen44 und berücksichtigen nicht den Einfluss formaler Führungskräfte. Exogene Vorläufer sind ein Aspekt des alten Modells, der in dieser Form nicht übernommen wurde, aber im Kontext der aktuellen technologischen Entwicklung sinnvoll erscheint. Read Less