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Konzeption und Implementierung einer Internet-of-Things-Anwendung mit mobiler Sensorik und Aktorik

Written by J. Axtmann

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>Communication & Media

Year

2015

Abstract

Bachelorarbeit: Bestehende Internet-of-Things-Anwendungen Im Folgenden werden einige exemplarische Beispiele für bestehende Anwendungen gezeigt, die das Internet der Dinge nutzen. 3.1 tado °-smart thermostat „Der smarte Thermostat heizt nur, wenn Sie zu Hause sind. Tado°[5] möchte hier etwas ändern und eine smarte Lösung vorschlagen. Das Konzept ist einfach, denn tado° heizt Wohnungen nur, wenn die Menschen zu Hause sind – so können laut tado° bis zu 31 % der Heizkosten eingespart werden. Das Heizsystem ist über ein intelligentes Thermostat mit dem Internet verbunden und es muss nur das vorhandene Wandthermostat ausgetauscht werden. Nutzt der Nutzer die tado° App, kann diese Standortinformationen erhalten, ob sich noch jemand in der Wohnung aufhält. Wenn dies nicht der Fall ist, leiten Sie die Informationen an das Heizgerät weiter und senken Sie die Temperatur. Mit Hilfe der App weiß der Thermostat auch, wie weit die Bewohner von der Wohnung entfernt sind.Bei sehr geringer Entfernung ist auch der Heimweg kurz und die Heizung lässt die Temperatur nicht auf die Temperatur der Wohnung sinken . Beide lassen sich energiesparend schnell aufheizen. Die App kann auch verwendet werden, um die Heizung manuell zu steuern und bestehende Einstellungen während der Fahrt zu ändern. Darüber hinaus können Nutzer über die App jederzeit die Aufheizzeit und die anfallenden Kosten nachvollziehen. tado° lässt sich aber auch ohne Anwendung nutzen, denn auch über das Netzwerk kann man sich in den tado° Browser und das zu nutzende System einloggen. Darüber hinaus zeichnet tado° Wettervorhersagen über das Internet auf und bindet sie in sein Steuerungssystem ein. Wenn zum Beispiel die Sonne scheint, lässt tado° die Sonne das Haus heizen, wodurch mehr Energie gespart werden kann. Tado° lernt auch ständig Neues dazu. Es passt sich den Gewohnheiten der Bewohner an und heizt das Haus oder die Wohnung am effizientesten. Das System ist unabhängig vom Heizungshersteller und -system und kann nachgerüstet werden, um tado° zu einer energiesparenden Methode zu machen. 3.2 Gutes Nachtlicht „Vernetzte Lichter machen die Welt kleiner.“ Laut Alexandra Deschamps-Sonsino von Smart Light Creative soll mit Good Night Light [43] ein „physisches soziales Netzwerk“-Einstellungskonzept sehr einfach realisiert werden können. Es gibt zwei Arten von Hausleuchten, die sogenannte „BigLamp“ ist die größere der beiden. Die kleineren werden "kleine Lichter" genannt. Die Scheinwerfer können mit einem Knopf am Schornstein eingeschaltet werden. Die damit verbundene kleine Lampe leuchtet überall auf der Welt auf und ermöglicht Ihnen die Kommunikation und Verbindung mit Menschen auf der ganzen Welt. 3.3 digitalSTROM „Endlich smarter Strom, der mehr Komfort und ein neues Lebensgefühl bringt.“ Mit digitalSTROM (‚dS‘) [44] lassen sich alle an Steckdosen angeschlossenen elektrischen Geräte wie Leuchten vernetzen, fernsteuern, und Automatisierung. Dies ermöglicht die Umsetzung des Smart Home-Konzepts und verbessert den Wohnkomfort. Der gesamte Vorgang wird über ein glänzendes Terminal mit integriertem Mikrocomputer realisiert. Diese können später in den Sockel eingebaut werden. Dort beziehen sie Energie aus dem Netz und übertragen damit Daten. Diese werden an den digitalSTROM-Server gesendet. Es wird über einen Heimrouter mit dem Internet verbunden und im Sicherungskasten installiert. Es gibt fünf verschiedene Arten von Clips, um beispielsweise Decken- oder Wandleuchten, Rollläden oder Haustürklingeln in digitalen STROM-Systemen aufzunehmen. Es kann auch konfigurierbare Taster (Lichtschalter) oder Liniendimmer für Schreibtischlampen integrieren. Das System kann durch diese oder verwandte Anwendungen gesteuert werden. Jedes Terminal kann sein vordefiniertes Verhalten aufrufen und seine eigenen Einstellungen speichern. Dies können beispielsweise unterschiedliche Lichtstimmungen oder eine spezielle Rollladenautomation sein. Die Technologie ist so konzipiert, dass Sie mit dem System Ihre Wohnung oder Ihr Haus verwandeln können. Beispielsweise kann die digitalSTROM-Technologie für unterschiedliche Lichtstimmungen eingesetzt werden. Wenn Sie den Lichtschalter drücken, wird der Raum hell erleuchtet. Wenn Sie den Schalter jedoch zweimal drücken, wird der Raum dunkler, aber diese Technologie kann auch verwendet werden, um Ihr Zuhause sicherer zu machen. Beispielsweise kann ein Notrufknopf installiert werden. Wenn diese Taste gedrückt wird, leuchten alle Lichter in der Wohnung auf, um mögliche Eindringlinge abzuschrecken. Außerdem können Nachbarn oder Verwandte automatisch benachrichtigt werden. Sie können mit der Anwendung auch sicherstellen, dass elektrische Geräte (sofern sie in das digitale STROM-Netzwerk eingebunden sind) tatsächlich von überall auf der Welt abgeschaltet werden. Darüber hinaus können Markisen und Rollos mit dem Internet verbunden werden, um bei vorhergesagtem Regen oder Hagel selbstständig einfahren zu können. 3.4 Farbton „Die Beleuchtung hat sich verändert.“ Farbton [45] bietet die Möglichkeit, die Beleuchtung in Ihrem Zuhause zu personalisieren, denn das System kombiniert LED-Leuchten mit intuitiver Technik. Bis zu 50 Leuchten können in einem System verwendet werden, wodurch dem Anwender vielfältige Möglichkeiten zur Erstellung von Lichtkonzepten zur Verfügung stehen. Da die Leuchten in verschiedenen Weiß- und Farbtönen leuchten und über die App gesteuert werden können, ist es möglich, eine personalisierte und situationsabhängige Lichtatmosphäre zu schaffen. Nach dem Anschrauben der neuen Leuchte muss der Nutzer diese über die App suchen und benennen. Read Less