Add Thesis

Multi Device Strategien bei der Nutzung von Video on Demand

Eine qualitative Untersuchung unter 20 bis 29-Jährigen in Österreich

Written by S. Alaca

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>Communication & Media

Year

2019

Abstract

Bachelorarbeit: Media Trend Outlook – VOD Research von PwC ͣMedia Trend Outlook ʹVideo on Demand: Die digitale Transformation revolutioniert die Home-Entertainment-Branche im Jahr 2015. (Siehe PricewaterhouseCoopers, 2015, o. S.) 40,5 % der Befragten in Deutschland nutzen bereits Video-on-Demand. Neben Österreich sind Amazon Prime Video, Maxdome, Netflix und iTunes Video die am weitesten verbreiteten VoD-Plattformen. (Siehe Ballhaus et al., 2015, S. 12). Die Studie lieferte Hinweise zum Einsatz von VoD in deutschen Geräten, ist aber angesichts des rasanten digitalen Wandels aus heutiger Sicht nicht mehr sinnvoll und damit nicht mehr zeitgemäß. Auch hinsichtlich der Motivation für die Wahl des Kopiermediums wurden keine Ergebnisse geliefert. 2.3 Nielsen Global Video-on-Demand Report Der Nielsen Global Video-on-Demand Report 2016 ͞ analysiert die Nutzung von Video-on-Demand weltweit vom 10. August 2015 bis 4. September 2015 durch Online-Umfragen. Befragte 61 Länder und 30.000 Menschen mit Internetzugang. (Siehe Globaler Video-on-Demand-Bericht. Nielsen, 2016, Seite 19). Laut der Studie zahlen mehr als ein Viertel der Online-Befragten für VoD-Abonnements wie Netflix (siehe ebd., S. 4) und 32 % ziehen dieses Projekt in Erwägung. (Siehe ebd., S. 6). Nielsen untersuchte auch die Motivationsfaktoren, die zur Verwendung von VoD führten. 77 % der Befragten gaben an, dass Komfort ein zu wichtiger Faktor bei der Nutzung von VoD ist. Als zweitwichtigster Grund gaben 66 % der Befragten an, dass mehrere Personen in der Familie gleichzeitig auf verschiedene Inhalte auf verschiedenen Geräten zugreifen können. Darüber hinaus gaben zwei Drittel der Befragten an, dass das Anschauen von verrücktem Fernsehen, das Anschauen mehrerer Folgen gleichzeitig und die niedrigen Abonnementgebühren im Vergleich zum Kabelfernsehen ebenfalls treibende Faktoren sind. 72 % der Menschen wünschen sich mehr Inhalte und 67 % der Befragten sind auch der Meinung, dass das Streamen auf kleinen Bildschirmen wie Smartphones oder Laptops nicht zufriedenstellend ist. (ebd., S. 10). Nielsen untersuchte in seiner repräsentativen Studie die Motivationsfaktoren für den Empfang von On-Demand-Stimmen, ignorierte jedoch die Faktoren der Nutzung von On-Demand-Unterstützungsgeräten, die den Kernaspekt dieser Arbeit darstellen 2.4ARD / ZDF-Onlinestudie2018 wird im Auftrag des ARD / ZDF-Medienausschuss jedes Jahr Seit 14 Jahren studiert sie Deutschsprachige und befragt sie zu ihrem Internet-Nutzungsverhalten am Telefon.Einer ihrer Forschungsgebiete ist die Motivation zur Nutzung von VOD-Inhalten im Fernsehen. benutzen. Der zweitwichtigste Grund, den sie nannten, ist der Inhalt, der mit anderen angesehen werden kann. Zudem fällt es Receivern leichter, VoD-Inhalte auf dem Fernseher abzurufen, aber auch das Umschalten auf das aktuelle TV-Programm ist ein Grund für dessen Nutzung (vgl. Kupferschmitt, 2018, S. 436). Online-Recherchen zeigen auch, dass 60 % der Gesamtbevölkerung in Deutschland mindestens einmal pro Woche Videoinhalte im Internet erhalten, verglichen mit 53 % im Jahr 2017. Dieser Unterschied zeigt die Wachstumsrate des VoD-Marktes. (Siehe Koch et al., 2018, S. 398). Ein weiteres Ergebnis der Studie ist die allgemeine Gerätenutzung. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Gesamtbevölkerung Deutschlands die Nutzungsrate von Fernsehen oder Smart-TV 76 %, Smartphones 49 %, PCs 17 %, Laptops 15 % und Tablet-Computer 10 % beträgt (siehe ebd., S. 411). ). Die Motivation für die Wahl von VoD-Endgeräten wurde nur bei TV-Geräten geprüft, andere Rundfunkmedien wurden nicht berücksichtigt. 3 Video-on-Demand Dieses Kapitel beschreibt, was Video-on-Demand ist, und stellt anschließend die Entwicklung, Technologie, das Geschäftsmodell und die Anbieter von Video-on-Demand vor. Am Ende dieses Kapitels werden auch die Produkte der VoD-Anbieter skizziert. 3.1 DefinitionVideo on Demand bezieht sich auf Video-on-Demand ͞, einen Dienst, der es Empfängern ermöglicht, jederzeit Videos von Anbietern wie Netflix abzurufen. Es gibt einen Unterschied zwischen den beiden Anzeigemodi: Streaming beim Herunterladen des Inhalts und Empfangen nach dem Herunterladen des Inhalts. Das Internet ist der häufigste Übertragungsweg. (Siehe Pagani, 2009, S. 762) Dies hat sich seit Ende der 2000er Jahre geändert. Mit der steigenden Zahl der Receiver, dem Aufkommen immer einflussreicher Player wie dem iTunes Video Store von Apple oder dem Maxdome von ProSiebenSat. und dem Aufkommen neuer Technologien hat sich der stationäre Videohandel stark verändert. Die Videounterhaltungsbranche hat sich fast vollständig auf Online-Verleih umgestellt, ohne kommerzielle Videotheken. In den letzten Jahren wurde mit der schnellen und kostengünstigen Popularisierung des Breitband-Internets und der Digitalisierung von Videotransaktionen der VoD-Markt, wie wir ihn heute kennen, geboren, was einen Evolutionsschritt im Bereich Home-Video darstellt (vgl. Radig 2015, 6f. ) Read Less