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Steigert Corporate Social Responsibility die wahrgenommene Attraktivität als Arbeitgeber?

Eine empirische Untersuchung zur Bedeutung von Werten und Persönlichkeitseigenschaften

Written by S. Hendrix

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Psychology

Year

2018

Abstract

Bachelorarbeit: Corporate Social Responsibility 2.1.1 Definition von CSR: Es hat Bedeutung für alle, ist aber nicht immer gleich“ (Votaw, 1973, S. 11). Obwohl das Konzept der Corporate Social Responsibility bis ins frühe 20 Jahrhundert Es wird seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in der britischen und amerikanischen Literatur ausführlich diskutiert (Carroll, 1999), aber es gibt immer noch keine einheitliche Definition von CSR (Dahlsrud, 2008). Verantwortung liegt in ihrer Dynamik: Die aktuellen gesellschaftlichen Themen und deren sich wandelnde Erwartungen werden stark beeinflusst (Maignan & Ferrell, 2003). Zudem besteht im deutschsprachigen Raum das Problem, dass „Gesellschaft“ oft nicht mit „Gesellschaft“ übersetzt wird als richtig übersetzt mit „Gesellschaft" Obwohl der soziale Bereich nur ein Teil der Corporate Social Responsibility ist (Loew et al., 2004, S. 26). Aufgrund dieser Schwierigkeiten wurde ein sehr weiter Begriff von CSR in vielerlei Hinsicht definiert Das Konzept der Corporate Social Responsibility lässt sich aus Found in Howard Bowen (Loew et al., 2004, S. 19) in den USA ableiten, dass Unternehmen nicht nur wirtschaftliche Verantwortung übernehmen müssen, sondern auch soziale Verantwortung übernehmen müssen Verantwortung gegenüber der Gesellschaft (Bowen 1953, S. 6) Allerdings gibt es seit Bowens' Veröffentlichung eine Debatte darüber, ob Unternehmen andere Interessengruppen als ihre eigenen Interessen berücksichtigen sollten (Carroll, 1999; Schwartz und Carroll, 2003; Schranz, 2007, S. 33). Es gibt zwei gegenläufige Methoden: die Shareholder-Methode und die Stakeholder-Methode (Alniacik et al., 2010). Nach der Shareholder-Methode ist das Unternehmen allein für die Gewinnmaximierung im gesetzlichen Rahmen verantwortlich, so dass der Wert des Unternehmens für Aktionäre und Aktionäre Maximierung (Friedman, 1970). Der Stakeholder-Ansatz basiert auf Freeman (1984) und verwendet die unternehmensbezogene Gruppe, die zusammen mit Aktionären betrachtet wird. Zu diesen Stakeholdern gehören beispielsweise Lieferanten, Kunden, Mitarbeiter, die Öffentlichkeit oder das Land (Jonker, Stark und Tewes, 2011, S. 84) Im Vergleich zum Shareholder-Ansatz betont der Stakeholder-Ansatz die Verantwortung des Unternehmens gegenüber der Gesellschaft (Alniacik et al., 2010). interessenbezogene Kontrollmethode (Mohr & Webb, 2005) 2.2 Faktoren der Arbeitgeberattraktivität 2.2.1 Die Bedeutung der Arbeitgeberattraktivität Neben der allgemeinen Überzeugung, dass Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung tragen, konzentriert sich das bisherige Forschungsinteresse an Corporate Social Responsibility noch auf ein weiteres Thema: die Ökonomie der Corporate Social Responsibility Erfolgseffekt (Lis, 2010, S. 5). Immer wieder tauchte die Frage auf, ob sich Corporate Social Responsibility für das Unternehmen lohnt. Orlitzky, Schmidt und Rynes (2003) schlussfolgerten aus ihrer Metaanalyse von 52 Studien, dass die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung dem Unternehmen wahrscheinlich Vorteile bringt. Dessen scheint sich das Unternehmen bewusst zu sein: In der Vergangenheit war Corporate Social Responsibility ein immer wichtigerer Aspekt der Unternehmensstrategie (Waddock, Bodwell & Graves, 2002). Dies ist hauptsächlich auf den Druck der Stakeholder zurückzuführen, sich als Unternehmen zu verbessern und verantwortungsvolle und profitable Maßnahmen zu ergreifen (Waddock et al., 2002). In der bisherigen Forschung wurde jedoch ein wichtiger Stakeholder übersehen: die Mitarbeiter. Peloza und Shang (2011) überprüften 173 Studien zur sozialen Verantwortung von Unternehmen, von denen die meisten Verbraucher als Stakeholder betrachteten, und nur 12 Studien untersuchten speziell (potenzielle) Mitarbeiter. Daher wird in jüngster Zeit die Wirkung von Corporate Social Responsibility auf (potenzielle) Mitarbeiter aufmerksam gemacht und das Thema Arbeitgeberattraktivität in den Fokus der aktuellen Forschung gerückt (Lis, 2013). Denn Lohaus, Rietz und Haase (2013) zeigen, dass neben vielen „harten“ Arbeitgebermerkmalen wie Gehalt oder Standort auch Corporate Social Responsibility die Arbeitgeberattraktivität beeinflusst. Diese besonderen Arbeits- und Organisationsmerkmale sind für betriebliche Arbeitgeber attraktiv, wie z. Eine Metaanalyse von 71 Studien von Chapman et al. (2005). Sie kamen zu dem Schluss, dass unter den fünf untersuchten Faktoren Job- und Unternehmensmerkmale den größten Einfluss auf die Absichten der Jobsuche und die Bereitschaft haben, Jobchancen anzunehmen. Daher werden sie im Folgenden als Faktoren der Arbeitgeberattraktivität bezeichnet.Zunächst ist es notwendig, die Arbeitgeberattraktivität zu definieren und zu definieren, um diese Faktoren besser zu verstehen. Read Less