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Innerbetriebliche Kommunikation im Change Management

Written by Anonymous

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>Communication & Media

Year

2017

Abstract

Bachelorarbeit: 4 Interne Kommunikation im Change Management Dieses Kapitel fasst die Forschungsergebnisse des Kapitels Change Management und interne Kommunikation zusammen. Es analysiert, wie die interne Kommunikation den Veränderungsprozess unterstützt. 4.1 Interne Kommunikation als Power Management Mit dem Aufkommen des Change Managements hat auch das Power Management eine immer größere Rolle gespielt. Grundsätzlich kann man sagen, dass jede Art von Management Change Management ist. Die Kombination aus Power Management und Change Management ist sehr geeignet, denn Macht und Widerstand spielen in beiden Bereichen eine wichtige Rolle. Fünf Arten von Macht lassen sich unterscheiden: – funktionsbasierte Autorisierung – durch Belohnung oder Lohn erlangte Macht – Zwangsmacht – Expertenmacht – referenzierende Macht Macht kann im Kontext des Change Managements als die Fähigkeit verstanden werden, wichtige Ereignisse zu kontrollieren. Frühe Methoden des Change Managements hatten einen sehr isolierten Fokus, wie Lean Management oder Total Quality Management. In der heutigen Literatur findet man jedoch umfassendere Strukturen, Prozesse, Systeme und viele andere Methoden. Dabei wird zwischen den sogenannten weichen Faktoren und harten Faktoren unterschieden. In der Praxis stehen vor allem harte Faktoren wie Kosten und Zykluszeit im Fokus. Sie werden hart genannt, weil sie vom Personal kontrolliert werden. Die weichen Faktoren sind nur teilweise kontrollierbar und stellen das Phänomen der gesamten Gruppe dar, das zu Unterstützung oder Widerstand führt. Um den Veränderungsprozess erfolgreich abzuschließen, können drei Aspekte geklärt werden: – Veränderungsbedarf – Veränderungsfähigkeit – Veränderungs- und Planungsprozess – Veränderungsbereitschaft Bei Anwendung dieser Leitlinien sind die Ergebnisse in Abbildung 6 dargestellt [8]. 4.2 Effektivitätskommunikation kann als Wegbereiter erfolgreicher Veränderung gesehen werden. Es hilft, Hindernisse zu überwinden und Unsicherheiten abzubauen. Kommunikation bietet Kontrolle über die Ergebnisse des Veränderungsprozesses. Darüber hinaus müssen Informationen ausgetauscht werden, um herauszufinden, warum die Änderungen vorgenommen werden müssen. Da Mitarbeiter ihre Bedenken äußern können, hält sich der Widerstand in Grenzen und liefert einen guten Input für Verbesserungspotenziale. Grundsätzlich geschieht Veränderung immer von oben nach unten, denn unter den Führungskräften haben Entscheidungsträger die nötige Macht. Die Möglichkeit des Widerstands seitens des Personals ist jedoch nicht zu unterschätzen. Um die Mitarbeiter auf der Seite der Veränderung zu halten, ist es wichtig, dass sie möglichst früh an der Veränderung teilhaben. 4.3 Organisationskommunikation Der Begriff Organisationskommunikation wurde in Kapitel 3.2 verwendet. Dieser Bereich ist aber auch für das Change Management von enormer Bedeutung. Das Hauptziel der Unternehmenskommunikation besteht darin, die Mitarbeiter über ihre Arbeit und Unternehmensstrategie aufzuklären, und das sekundäre Ziel ist es, eine Gemeinschaft innerhalb der Organisation zu schaffen. Dies sollte alle Mitarbeiter auf allen Ebenen des Unternehmens betreffen. Der Zweck besteht darin, die Mitarbeiter zu motivieren, die Strategie der Organisation zu unterstützen. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie vor einer Veränderung stehen, denn ein positives Team kann Hindernisse besser überwinden. Dadurch verringert sich auch der Widerstand gegen Veränderungen und das Verständnis und die Bedeutung werden klarer. Ein weiterer wichtiger Aspekt erfolgreicher Veränderungen ist, dass Führungskräfte auf allen Ebenen über gute Kommunikations- und Informationsfähigkeiten verfügen. Oftmals ist sich das Management der bevorstehenden Veränderungen bewusst, es fehlt jedoch die Fähigkeit, diese konstruktiv an die Mitarbeiter zu kommunizieren. Um zu wissen, ob eine Organisation zur Veränderung bereit ist, gibt es folgende Voraussetzungen [2]: - Geringer innerer Widerstand im Unternehmen zeigt an, dass die organisatorische Veränderung wirksam ist. -Das Organisationsteam muss sich des Wandels und der Folgen des Wandels bewusst sein -Die Kommunikation sollte genutzt werden, um eine Gemeinschaft zu bilden, die Vertrauen und Engagement stärkt. -Hohe Unsicherheit und Unsicherheit führen zu geringer Bereitschaft. 4.3.1 Kommunikation in der Auftauphase Die Hauptaufgabe des Kommunikationsteams in der Auftauphase ist die Vorbereitung auf die kommenden Mitarbeiter. Veränderung. Je nachdem, wie groß die Veränderung ist, wird es mehr oder weniger Widerstand geben. Wenn Sie dafür eine Kommunikationsstrategie entwickeln, können Sie dieses Problem leichter überwinden. Besonders wichtig ist es, den Grund und die Bedeutung der Veränderung von Anfang an zu kommunizieren. Wenn es um organisatorische Veränderungen geht, sollte die erste Information von der Geschäftsleitung kommen. Ein Treffen ist die beste Wahl, da die persönliche Kommunikation in dieser Phase sehr wichtig ist [2]. 4.3.2 Kommunikation in der Veränderungsphase In der Veränderungsphase passiert im Unternehmen vieles gleichzeitig. Das erhöht die Unsicherheit und macht die Mitarbeiter nervös. Der Geruch tritt auf, und wenn er nicht korrigiert wird, wird er weitere Angst verursachen. Read Less