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Konzept zur Erkennung von Verhaltensanomalien von technischen Produkten mittels Maschinellem Lernen

Written by Robin Rehbein

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Engineering

Year

2018

Abstract

Bachelorarbeit: Product Lifecycle Management Die Mission von PLM ist es, Produkte über den gesamten Lebenszyklus der Produkte des Unternehmens von der ersten Idee über die Erstellung bis hin zur Entsorgung des Produkts auf die effektivste Weise zu managen. Es ist das Produktmanagementsystem eines Unternehmens. [7] Es umfasst die Verwaltung aller Unternehmensprodukte und deren gegenseitige Integration. Das Ziel von PLM ist es, die Rentabilität neuer Produkte zu verbessern und den Produktwert bestehender Produkte für die Kunden zu maximieren. [7] Laut Martin Eig-ner, der als technischer Experte auf diesem Gebiet gilt, ist PLM wie folgt zu verstehen: [8] „PLM beschreibt produktbezogenes und unternehmensübergreifendes Informationsmanagement. Es umfasst das gesamte Produkt Lebenszyklus aller Daten, Planung, Steuerung und Organisation von Prozessen, die für die Generierung von Dokumenten und Ressourcen und die Gesamtverwaltung erforderlich sind. Eingeschlossen sind alle, die spezifische Aufgaben gemeinsam lösen müssen, egal wo sie sich befinden und für welches Unternehmen sie arbeiten ." Dieses Verständnis wird im Rahmen dieser Arbeit als Definition des Begriffs PLM verwendet. Um die Verbindung zwischen den Schnittstellenabteilungen zu verbessern. Diese ermöglichen dem Unternehmen, effektiv zu arbeiten. Der Produktlebenszyklus gliedert sich in drei Phasen: Die erste Phase BOL umfasst die Produkterstellung, also Produktentwicklung und Herstellung, MOL hingegen bezeichnet die Phase, in der das Produkt verkauft und vom Kunden durch das Unternehmen genutzt wird. Die letzte Stufe von EOL umfasst das Recycling des Produkts durch den Hersteller oder die Entsorgung des Produkts durch den Kunden. (Siehe Abbildung 1) [9] [10] • BOL: Beginn des Lebenszyklus • MOL: Mitte des Lebenszyklus • EOL: Ende des Lebenszyklus In der gesamten Wertschöpfungskette das Produkt selbst und seine Eigenschaften und Leistung. Die durch PLM geschaffene Schnittstelle zwischen den Abteilungen bildet ein einheitliches Produktkonzept in der gesamten Wertschöpfungskette, das von allen Abteilungen im Unternehmen geteilt und genutzt werden kann und damit entsprechende Vorteile generiert. Vorteile sind die Verkürzung des Produktentwicklungszyklus, die Verbesserung der Qualität, die Optimierung der Logistik und die Verkürzung des Zeitaufwands für Wartungsarbeiten. TSI hat mit seinem DT den PLM-Prozess erweitert und nochmals optimiert, indem die gesammelten Produktdaten automatisch ausgewertet und für verschiedene Optimierungen genutzt werden. Eine mögliche Optimierung durch die Ermittlung der Bewertungsdaten von DT besteht daher darin, Bauteile (zB in Fahrzeugen) automatisch zu identifizieren, die aufgrund häufiger Defekte von der Werkstatt verbessert werden. TSI stellt keine PLM-Software zur Verfügung, sondern passt die bestehenden Systeme anderer Unternehmen im Rahmen von Kundenaufträgen nach den Wünschen der Kunden an. Im Rahmen der Ausstellung und dieser Arbeit kam die PLM-Software Windchill der Parametric Technology Corporation (PTC) zum Einsatz. 2.2 Internet of Things Der Begriff IoT wurde erstmals 1999 vom Mitbegründer und Geschäftsführer von Kevin Ashton verwendet. Auto-ID Center, in einer Präsentation von Procter & Gamble, so gilt Kevin Ashton als Schöpfer des Begriffs IoT. [11] [12] Mit der Veröffentlichung des David L. Brock Whitepapers zum elektronischen Produktcode durch das Auto-ID Center im Jahr 2001 begann der Begriff IoTan Aufmerksamkeit zu erregen und weitere Forscher verfolgten das Konzept des Internets der Dinge. Daher sind in der Literatur unterschiedliche Meinungen und Definitionen zum Internet der Dinge aufgetaucht, sodass es keine einheitliche Definition des Begriffs IoT gibt. [vgl. 12, S.4] [13] Daniel Brock beschrieb in seinem Whitepaper den Begriff IoT als „die Vision, eine ‚intelligente Welt‘ zu schaffen, d. h. eine intelligente Infrastruktur, die Objekte, Informationen und Menschen miteinander verbindet ein Computernetzwerk. Diese neue Infrastruktur wird die universelle Koordination von physischen Ressourcen durch die Fernüberwachung und -steuerung von Menschen und Maschinen realisieren. Unser Ziel ist es, offene Standards, Protokolle und Sprachen zu schaffen, um die globale Akzeptanz des Netzwerks zu fördern - dies ist eine neue „Internet of Things"-Basis, bei der die virtuelle Welt der Informationstechnologie nahtlos in die reale Welt und ihre Dinge integriert wird. Mit dem Internet verbundene Geräte (wie Computer, Smartphones) machen die reale Welt sowohl im Geschäftsleben zugänglicher und Alltag Der Zugriff auf wichtige Informationen (z. B. Sensoren von Produkten) bietet der Unternehmensleitung die Möglichkeit, durch besseres Messen, Planen und Handeln die Effizienz und Effektivität von Geschäftsprozessen zu verbessern der Informationstechnologie Automatische Identifikationstechnologie, Echtzeit-Positionierungssysteme, Sensoren und Aktoren verbinden die reale mit der virtuellen Welt [12] Die International Telecommunication Union (ITU) definiert IoT und die zum Verständnis von IoT erforderlichen Begriffe wie folgt: Gerät: For IoT, dies ist ein Gerät mit obligatorischen Kommunikationsfähigkeiten und optionalen Erkennungs- und Fahrfähigkeiten sowie Datenerfassung, Datenspeicherung und Datenverarbeitung Dinge: Für das Internet der Dinge ist dies die physische Welt (physische Dinge) oder die Informationen world (virtual things) Of Things: die globale Infrastruktur der Informationsgesellschaft, die fortschrittliche Dienste unterstützt. Read Less