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Größenabhängige Klassifizierung von Kapitalgesellschaften für Rechnungslegungs- und Publizitätspflichten

unter besonderer Berücksichtigung des Kleinstkapitalgesellschaften-Bilanzrechtsänderungsgesetzes

Written by B. Ebert

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>Accounting

Year

2013

Abstract

Bachelorarbeit 3 Definitionen bezogen auf die Unternehmensgröße 3.1 Quantitative und qualitative Definitionen Für Stakeholder ist es unter anderem notwendig, Unternehmen zur besseren Vergleichbarkeit in verschiedene Kategorien einzuteilen. Diese Unternehmen verwenden hauptsächlich messbare Parameter für quantitative Definitionen. Um eine genaue Bestimmung zu erhalten, basiert die Unternehmensklassifizierung jedoch auch auf qualitativen Merkmalen. Die folgende Tabelle zeigt Beispiele für quantitative und qualitative Merkmale zur Unterscheidung verschiedener Unternehmenskategorien. Es zeigt sich, dass insbesondere anhand von Kennzahlen quantitative Merkmale einfach ermittelt werden können. Andererseits kann eine qualitative Abgrenzung zu Interpretations- und Definitionsschwierigkeiten führen. Diese Grenzwerte sind angemessen, um die Vielfalt von Aktionärskonflikten zu vermeiden und eine klare Kompetenz (Gruppenfreiheit und freier Verkehr) für unabhängige strategische Entscheidungen zu erhalten. 20 Mit Qualitätsstandards können mittelständische Unternehmen jeder Größe und Rechtsform auftreten. In der Praxis werden hauptsächlich quantitative Standards verwendet, die auf dem Konzept der skalenbasierten Division basieren. Schließlich wird die quantitative Abgrenzung auch verwendet, um bei einfachen Prozessen auf Qualität zu schließen. 3.2 Unterschiedliche Auslegungsagenturen, Ministerien und Gesetzgeber zur Unternehmensklassifizierung haben unterschiedliche Auffassungen zur Klassifizierung von Unternehmen Die Bundesrepublik Deutschland hat keine einheitliche Definition der Klassifizierung von Kleinunternehmen. Die Definition lautet wie folgt: IASB IASB stellt qualitative Merkmale zur Unterscheidung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) bereit. Die Definition des IASB wendet sich gegen den in Deutschland typischen Vertreter des Mittelstands, der zu statistischen Zwecken überwiegend quantitativ interpretiert wird. Für das IASB wird diese Einteilung verwendet, um KMU einen vereinfachten IFRS-Abschluss (IFRS für KMU) zur Verfügung zu stellen. Auf freiwilliger Basis können Unternehmen Angabepflichten im vollen Anwendungsbereich der IFRS festlegen.Die IAS-Verordnung der Europäischen Union (Nr. 1606/2002, Art. 5b) wird vom nationalen Gesetzgeber in § 325 Abs. 2a HGB ( HGB) Bei der Umsetzung. Im Antragsfall sind Angaben im Anhang zu machen. KMU werden in den International Financial Reporting Standards als „fehlende öffentliche Rechnungslegungspflichten“ und „Veröffentlichung von Jahresabschlüssen für allgemeine Zwecke anderer Interessengruppen als des Unternehmens“ definiert. Der Kapitalmarkt wurde genutzt. Mit Einreichung des Jahresabschlusses wurde die Gesellschaft aufgrund der Fremdfinanzierung als Wirtschaftsprüfer eingestuft. Durch diese negative Aufteilung hebt sie die typischen anderen gebräuchlichen Finanzierungsformen von KMU hervor. Bei der Treuhandverwaltung von Vermögenswerten wie Banken, Versicherungen oder Investmentgesellschaften bestehen aufgrund des Geschäftsmodells betriebswirtschaftliche Rechnungslegungspflichten. 22 Zum Beispiel wird dieser Art von Unternehmen der Status von KMU entzogen, und die Anwendung der IFRS ist für kleine Unternehmen unmöglich. 3.2.2 Abgrenzung auf EU-Ebene Aus administrativen Gründen, wie der Koordinierung von Förderprogrammen und der statistischen Vergleichbarkeit, muss die EU KMU abgrenzen. Bereits 1996 wurde auf EU-Ebene die Kategorie Kleinstunternehmen hinzugefügt. 23 Bachelorarbeit Die Volumenschwelle für Umsatz und Bilanzsumme wird regelmäßig angehoben, um dem Produktivitäts- und Inflationswachstum Rechnung zu tragen. 24 Der Schwellenwert für die Zahl der Beschäftigten ist immer gleich geblieben. Zur Definition der fusionsfreien Unabhängigkeit schreibt die Europäische Union vor, dass die Fremdbeteiligung des Unternehmens 25 % nicht überschreiten darf und auch Investitionen unter diesem Wert zulässig sind. 25 Wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, ist das Unternehmen unabhängig von der Unternehmensklassifizierung, um in der EU als kleines und mittleres Unternehmen definiert zu werden, wie in Tabelle 3 dargestellt. Die Einteilung richtet sich nach der Anzahl der Mitarbeiter und dem Umsatz bzw. der Gesamtbilanz für ein Jahr. Anzumerken ist, dass Kleinst- und Kleinunternehmen in mittelständische Unternehmen integriert sind und somit den gesamten Mittelstand repräsentieren. Die quantitativen Werte in der Tabelle müssen jedoch der Unabhängigkeit ohne Konsolidierung entsprechen. Bachelorarbeit Werden die Schwellenwerte für Mitarbeiter und Umsatz bzw. Bilanzsumme eines Großunternehmens überschritten, gilt das Unternehmen nicht als KMU. Read Less