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Bewertungsmöglichkeiten von intellektuellem Kapital

Written by Bettina Riegler

Paper category

Master Thesis

Subject

Architecture & Real Estate

Year

2012

Abstract

Masterarbeit: Möglichkeit der Humankapitalbewertung in der Unternehmensführung „Messen Sie alles, was messbar ist, und machen Sie alles, was nicht messbar ist.“ Der Wert von Galileo Galilei setzt sich zusammen aus materiellen Vermögenswerten und immateriellen Vermögenswerten. Als Eckpfeiler der immateriellen Vermögenswerte trägt das Humankapital viel zum Unternehmenswert bei, wird jedoch häufig nicht in der Bilanz erfasst. Um den Wert eines Unternehmens richtig darzustellen, ist es notwendig, intellektuelles Kapital aufzubauen, zu erfassen und mit gezielten Methoden zu bewerten und zu analysieren. Ziel dieser Masterarbeit ist es, geeignete Methoden zur Bewertung des Humankapitals zu skizzieren. Kapitel 3.1 hat erklärt, wie man Wissen konstruiert. Um Humankapital evaluieren zu können, wird in Kapitel 4.1 – Human Capital Recording zunächst erklärt, wie man Wissen bzw. Humankapital erfasst. Kapitel 4.2 – Bewertungsmöglichkeiten des Humankapitals stellt die Bewertungsmöglichkeiten dar. Kurze Beschreibung der Bewertungsmethoden 4.1 Erfassung des Humankapitals Als integraler Bestandteil des Wissens wird die Erfassung des Humankapitals in der Betriebswirtschaftslehre nicht seriös und detailliert berücksichtigt. Klassische Verfahren lassen sich in sog. direkte Erfassungsverfahren und indirekte Erfassungsverfahren unterteilen.Diese Verfahren dienen der Erfassung verschiedener Formen von geistigem Kapital und können weiter ausgewertet werden-Inventar, in dem eine Liste von Messformen für verschiedene Formen von geistigem verwendet wird Kapital Machen Sie Schätzungen oder Zählungen. Der Zweck der direkten Masterarbeit besteht darin, eine Wissenscheckliste zu erstellen, die den Ausgangspunkt der Bewertung darstellt. Darüber hinaus sollte die Wissenscheckliste in der Lage sein, die physischen Vermögenswerte mit den in der Buchhaltung erfassten Vermögenswerten zu vergleichen. 85 Direkt erfasste Indikatoren sind quantitative Messgrößen. Die immateriellen Vermögenswerte werden entsprechend durch Aufzählung erfasst. Diese Art der Registrierung wird in der Regel mit Mitgliedern aus den 86 Bereichen „Finanzen, Personal, Wissensanalyse, geistiges Eigentum, Marketing, Unternehmensstrategie“ durchgeführt. Dies ermöglicht eine unternehmensweite Bestandsaufnahme des vorhandenen intellektuellen Kapitals (Masterarbeit, 2008). 4.1.2 Indirekte Methode Die indirekte Methode basiert auf der Verwendung von Schlüsselindikatoren zum Aufbau von intellektuellem Kapital. So können subjektive Faktoren wie Kundenzufriedenheit, Mitarbeitermotivation oder Unternehmenskultur analysiert, mit Hilfe von Schlüsselpersonen greifbar gemacht und anschließend interpretiert und bewertet werden. 88 Die Indikatoren zur Erfassung indirekter Methoden sind qualitative Messgrößen. Der Bewertungskatalog der indirekten Methode basiert auf den Aufzeichnungen des Auditteams im gleichen Bereich wie die direkte Methode. Einige Koeffizienten sind in Tabelle 4-1 als Beispiele für qualitative Messstandards aufgeführt. 4.1.3 Zuordnung direkter und indirekter Verfahren Um die direkten oder indirekten Aufnahmeverfahren weiter nutzen zu können, muss zunächst eine Auswahl getroffen werden. Mit Hilfe der Entscheidungsmatrix von Brooking91 (siehe Tabelle 4-2 und Tabelle 4-3) können direkte und indirekte Verfahren zur Allokation verwendet werden. Tabelle 4-2 und Masterarbeit6 zeigen die Einordnung qualitativ oder quantitativ bestimmbarer Vermögenswerte. 4.2 Die Analyse und Bewertung der immateriellen Vermögenswerte des Humankapitalbewertungsprogramms erfordert ein standardisiertes Bewertungsmodell. Als mögliches Beispiel für verschiedene Ansätze lassen sich Humankapitalbewertungsmethoden in folgende Kategorien einteilen: Marktwertorientierte Methoden: „Marktwertorientierte Methoden bieten eine marktbasierte Unternehmensbewertung des Humankapitals und stellen hauptsächlich Währungsparameter dar.“ Grundformel für die Berechnung immaterieller Vermögenswerte lautet: 94 Das marktwertorientierte Verfahren gehört im Gegensatz zu anderen Verfahren aufgrund der Zahl der Lücke zwischen Markt- und Buchwert zur Gruppe der deduktiven Methoden. Die HC-Bewertung geht auf traditionelle Bilanzierungs- und Rechnungslegungsverfahren ein und basiert daher auf bekannten Abschreibungsmethoden. "96 Die Grundformel für die Berechnung immaterieller Vermögenswerte lautet: Indexbasierte Methode: Diese Methode fokussiert nicht nur auf die finanzielle Bewertung des Humankapitals, sondern auch auf die Bildung von Kennzahlen zur Veranschaulichung des Umfangs und der Bedeutung von immateriellen Vermögenswerten. 98 Berechnung immaterieller Vermögenswerte Die Die Grundformel lautet: Wertschöpfungsmethode: „Die Wertschöpfungsmethode basiert auf den Angaben des internen Rechnungswesens. Die grundlegende Berechnungsformel für 100 immaterielle Vermögenswerte lautet. Read Less