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Der Einfluss des Unternehmerbildes von Jugendlichen auf die Erwünschtheit von Entrepreneurship als Karriereoption

Written by D. Uiberall

Paper category

Master Thesis

Subject

Business Administration>Entrepreneurship

Year

2018

Abstract

Masterarbeit: Rational Behavior Theory (TRA) Die Rational Behavior Theory (TRA) wird verwendet, um menschliches Verhalten zu erklären und vorherzusagen. In TRA wird die Absicht von zwei Faktoren beeinflusst, der Verhaltenseinstellung und den subjektiven Normen. Unter der Verhaltenseinstellung wird ähnlich dem Erwartungswertmodell das Produkt aus der Wahrscheinlichkeit von Verhaltensfolgen und deren subjektiver Bewertung verstanden. Die Multiplikation der wahrgenommenen Erwartungen der jeweiligen Bezugsperson und Ihrer eigenen Motivation, diese Erwartungen zu erfüllen. Diese beiden Faktoren sind voneinander abhängig. Abbildung 1 veranschaulicht diese Beziehungen. 2.2 Die Theorie des geplanten Verhaltens (TPB) Die Theorie des geplanten Verhaltens (TPB) ist eine Erweiterung von TRA. Ergänzt wird TRAum durch perzeptuelle Verhaltenssteuerung-Einflussfaktoren. Dies setzt sich zusammen aus einer individuellen Einschätzung der Leistung und des Erfolgs bestimmter Handlungen unter Berücksichtigung der für die Durchführung der Handlung erforderlichen Ressourcen, einschließlich Zeit, Geld, kognitive Fähigkeiten und Partner. Wie bei den TRA-Faktoren wird auch die Interaktion mit den anderen beiden Faktoren im Sinne einer wahrgenommenen Verhaltenssteuerung angenommen. Neben der perzeptuellen Verhaltenssteuerung und ihrem zusätzlichen direkten Einfluss auf das Verhalten erfolgt TRA durch die Absicht als Verhaltensdeterminante. TPB ist in Abbildung 2 vereinfacht dargestellt. Die Steuerung der direkten Verhaltensbeeinflussung durch Wahrnehmungsverhalten beruht darauf, dass sie als Grundvoraussetzung für Handeln angesehen wird. Im Allgemeinen weist TPB darauf hin, dass in Bezug auf positive Verhaltensweisen, wirksame subjektive Normen und eine hohe Wahrnehmungsverhaltenskontrolle die Absicht einer Person, ein bestimmtes Verhalten auszuführen, zunimmt. Tatsächliches Verhalten. In diesem Zusammenhang bedeutet eine verstärkte wahrgenommene Verhaltenskontrolle und gesteigerte Absichten basierend auf dem Modell eine Erhöhung der Wahrscheinlichkeit des Auftretens von tatsächlichem Verhalten. 2.3 Selbstwirksamkeitstheorie Nach der Selbstwirksamkeitstheorie beeinflusst der Grad der erwarteten Selbstwirksamkeit oder der Selbstwirksamkeitserwartungen das Verhalten einer Person. Selbstwirksamkeit ist definiert als das Urteil einer Person über die Umsetzung oder Ausführung verschiedener Handlungsoptionen. Kann gemeistert werden. Die Selbstwirksamkeitserwartungen bestimmen nicht nur, ob Maßnahmen ergriffen oder der Reaktionsprozess eingeleitet wird, sondern auch die Dauer der Handlung oder Reaktion. Der Prozess der Überwindung von Hindernissen. Beim Ergreifen und Befolgen von Aktionen kommt es darauf an, ob die Menschen über die entsprechenden Fähigkeiten verfügen und ob sie glauben, diese Aktionen ausführen zu können. Menschen mit einem hohen Maß an Selbstwirksamkeit werden genügend Anstrengungen unternehmen, und wenn sie erfolgreich sind, werden sie wahrscheinlich zufriedenstellende Ergebnisse erzielen. Auf der anderen Seite neigen Menschen mit geringer Selbstwirksamkeit eher dazu, ihre Bemühungen aufzugeben oder vorzeitig zu scheitern. Nach diesem Modell werden die Erwartungen an die persönliche Selbstwirksamkeit von vier verschiedenen Faktoren bestimmt: persönliche Erfolgserfahrung, alternative Erfahrung und Förderung von Emotionen durch andere und Individuen. Je aussagekräftiger einzelne Faktoren individuell bestimmt werden können, desto genauer können die entsprechenden Selbstwirksamkeitserwartungen theoretisch gemessen werden. Der Selbstwirksamkeitsfaktor entspricht konzeptionell dem wahrgenommenen Verhaltenskontrollfaktor bei TPB. Da sich die Faktoren der wahrgenommenen Verhaltenssteuerung jedoch nur auf spezifische Verhaltensweisen beziehen, muss zwischen allgemeiner Selbstwirksamkeit und spezifischer Selbstwirksamkeit unterschieden werden. Nur handlungsspezifische Wirksamkeitserwartungen können mit der wahrgenommenen Verhaltenssteuerung verglichen werden. Diese Wirksamkeitserwartung bezieht sich insbesondere auf bestimmte Handlungen oder Handlungsfelder und nicht auf das Urvertrauen einer Person in ihre Fähigkeiten. Daher können die Erwartungen an die Effizienz in einigen Bereichen hoch und in anderen niedrig sein. In dieser Hinsicht sind die Konzepte der erwarteten Wirksamkeit und der wahrgenommenen Verhaltenssteuerung konzeptionell gleichwertig zu betrachten und werden daher synonym verwendet. 10 Um wahrgenommene Verhaltenssteuerung mit erwarteter Wirksamkeit gleichzusetzen, ist dies besonders wichtig, wenn nur wenige Informationen über ein bestimmtes Verhalten oder Verhalten vorliegen. Wichtige Voraussetzungen und Anforderungen wie Ressourcen und Fähigkeiten sind nicht bekannt. Read Less