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Unternehmensbewertung anhand der DCF-Verfahren unter besonderer Berücksichtigung der Einflussnahme von Soft Facts

Written by J. Franzl

Paper category

Master Thesis

Subject

Business Administration>Finance

Year

2010

Abstract

Masterarbeit: Unternehmensbewertungsmethoden Zur Einführung in dieses Thema werden zunächst die verschiedenen Bewertungsmethoden der Unternehmensbewertung beschrieben und die DCF-Methode im nächsten Kapitel ausführlich vorgestellt. Um zu skizzieren, wann die Unternehmensbewertung eingesetzt werden sollte, werden abschließend die verschiedenen Gründe für die Unternehmensbewertung vorgestellt. 2.1 Gesamtbewertungsverfahren Im Gesamtbewertungsverfahren wird zwischen „Ertragswertverfahren“, „DCF-Verfahren“ und „Vergleichsverfahren“ sowie anderen Verfahrensarten unterschieden. 112.1.1. Ertragswertverfahren Das Ertragswertverfahren leitet sich im Wesentlichen aus Investitionsrechnungen ab, es handelt sich also nicht um den Gesamtwert des Unternehmens, sondern um den Wert des Eigenkapitals direkt aus Sicht eines potentiellen Käufers oder Verkäufers, um die bestehenden und erwartete Kapitalstruktur 12 Dies ist eine Anwendung Die Barwertmethode ist das Ergebnis der Diskontierung aller erwarteten zukünftigen Überschusszahlungen durch den Diskontierungssatz. 13 Im Vergleich zum DCF-Verfahren stammt der mögliche Überschuss des Ertragswertverfahrens aus dem Gewinn. Dies unterliegt einer rechnungslegungsorientierten Betrachtung, wonach die Ausschüttung nur aus dem erwirtschafteten Gewinn erzielt werden kann. 14 Der anzuwendende Kapitalisierungszinssatz setzt sich aus dem Basiszinssatz, der Risikokomponente und der Inflationskomponente zusammen und wird von einem Sachverständigen erstellt. Dies hat neben der Überzahlung auch einen erheblichen Einfluss auf den Wert des Überschusses, da jede kleine Änderung einen erheblichen Einfluss auf den Wert des Überschusses hat. Die diskontierte Überzahlung verwendet dann die ewige Rente, um den Ertragswert des Unternehmens abzuleiten. 15 Grundlage für die Ermittlung zukünftiger Überzahlungen ist der Businessplan für die nächsten drei bis fünf Jahre. 16 Es ist darauf hinzuweisen, dass bei der Ertragswertmethode nicht der Gesamtwert des Unternehmens, sondern der den Eigenkapitalgebern, also aus Käufer- oder Verkäufersicht, zurechenbare Wert unter Berücksichtigung der bestehenden und erwarteten Kapitalstruktur berechnet wird. 17 Sofern das CAPM-Modell aus der DCF-Methode stammt, besteht kein Unterschied zwischen der Ertragswertmethode und der sogenannten Equity-Methode der DCF-Methode. 4. Berücksichtigung weicher Faktoren bei der Unternehmensbewertung In diesem Kapitel wird eingehend eingeführt, inwieweit weiche Faktoren bei der Unternehmensbewertung berücksichtigt werden. Beschäftigen Sie sich zunächst generell mit weichen Faktoren und definieren und erläutern Sie die ausgewählten weichen Fakten. Anschließend wurde erläutert, wie diese weichen Faktoren in der Praxis der Unternehmensbewertung dargestellt und bewertet werden können. Abschließend wird auf die Bedeutung und den Einfluss von Soft Facts bei der Unternehmensbewertung eingegangen. 4.1 Definition und Interpretation von Soft Facts Um den wahren Unternehmenswert ermitteln zu können, wird es heutzutage immer wichtiger, Vermögenswerte zu berücksichtigen, die aufgrund ihrer immateriellen Natur nur schwer monetär zu bewerten sind. Genaue Beurteilung. Denn zweifellos sind leistungsfähige Mitarbeiter, langfristige und profitable Kunden- und Lieferantenbeziehungen sowie optimierte Bau- und Betriebsabläufe wichtige Treiber für den physischen und wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens. 187 Daher können auch weiche Faktoren als Kernwettbewerbsfähigkeit angesehen werden.188 Da die Kernwettbewerbsfähigkeit eine Kombination aus immateriellen Fähigkeiten und Ressourcen eines Unternehmens ist, wird sie aus Kundensicht sehr geschätzt. Assets können in drei Kategorien eingeteilt werden: Material Wert, sie sind physisch materielle Werte, wie Maschinen und Gebäude, finanzieller Wert, wie monetäre Forderungen und immaterielle Werte werden als wirtschaftliche Vorteile verständlich eingestuft. 190 In Bezug auf Soft Facts gibt es in der Literatur unterschiedliche Begriffe wie „immaterielle Vermögenswerte“ bzw. „immaterielle Vermögenswerte“ und „geistiges Kapital“ bzw. „geistiges Kapital“, die grundsätzlich denselben Kontext beschreiben. Unter intellektuellem Kapital werden die vom Unternehmen eingesetzten nicht-finanziellen und immateriellen Ressourcen verstanden. 191 Dies wird hauptsächlich verwendet, um den Wert von Unternehmen durch den richtigen Einsatz von Ressourcen zu maximieren und sie weiterzuentwickeln, um einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen.192 Laut Edvinsson hat es auch einen erheblichen Einfluss auf andere Autoren wie Stewart und Mouritsen gehabt Kapital besteht aus zwei Teilen, Humankapital und Struktur. Bühe et al. Drei Gemeinsamkeiten wurden identifiziert: Verbindungen zu Mitarbeitern, Verbindungen zu Prozessen und Strukturen und Verbindungen zu Kunden. Read Less