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Studienabbruch an Universitäten und Hochschulen

Ursachen, Analyse und Alternativen

Written by Anonymous

Paper category

Term Paper

Subject

Political Studies

Year

2016

Abstract

Hausarbeit: Gründe für den Studienabbruch 2.1 Gründe Zusammenfassung Auf diese Weise wurde auch durch die Forschung eine zentrale Schlussfolgerung zum Studienabbruch gezogen, „einschließlich der Tatsache, dass der Studienabbruch ein komplexes Einzelphänomen ist, das nicht durch eine Person-Dimension bewiesen werden kann Erklärung“ 2. Daher ist das Beenden des Programms keine einzige Entscheidung. Dabei spielen die Zusammenhänge zwischen vielen verschiedenen Ursachen, „die teilweise von Hochschulen verursacht und beeinflusst werden“ 3 eine wichtige Rolle. Außerdem ist dies selten eine kurzfristige Entscheidung. Sie befinden sich seit langem in einem kontinuierlichen Prozess der Abwesenheit vom Studium bis zum Studienabbruch. Tabelle 1 vergleicht die entscheidenden Beweggründe für den Studienabbruch in den Jahren 2000 und 2008. Sie können deutlich sehen, dass die Änderung stattgefunden hat. Die häufigste Motivation im Jahr 2000 war die berufliche Neupositionierung, die 19 % aller Befragten ausmachte, verglichen mit nur 10 % im Jahr 2008. Die häufigste Ursache waren 2008 jedoch 20 % der Performance-Probleme, 2000 fielen „nur“ 12 % aus. Nach Angaben des Unternehmens blieben die Finanzprobleme 2008 nur geringfügig hinter den Ergebnissen zurück, etwa auf dem gleichen Niveau wie vor acht Jahren. Die Krankheit spielte in den Entzugsstudien 2000 (5 %) und 2008 (4 %) die geringste Rolle. Auch die fehlende Lernmotivation, die Leistungsbereitschaft, hat zu einem Anstieg der Abbrecherquote geführt, obwohl sich daran in den beiden dargestellten Jahren nicht viel geändert hat. 5 Im Prozess des Studienabbruchs (Anlage 1, Abbildung 1) wird deutlich, in welcher Form solche Studierendenentscheidungen getroffen werden. In der Vorbereitungsphase oder der Retentionsphase spielen Geburtsbedingungen und Schulbildung eine Rolle bei der Untersuchung der persönlichen Wahl. Dann sind Sie im Stadium der Studienzulassung angekommen, ordnen sich den sogenannten „internen (Bedingungs-)Faktoren“ oder „externen (Bedingungs-)Faktoren“ unter. Diese beiden Faktoren wirken sich auf die Motivation des Schülers aus, dh den Grund oder "Impuls" für den Studienabbruch, bis zum vollständigen Entscheidungsprozess für einen Studienabbruch. 6 2.2 Studienwahl Gründe für einen vorzeitigen Studienabbruch gibt es viele, aber einer der häufigsten Gründe ist die Studienfachwahl. Es kommt häufig vor, dass das Interesse am gewählten Thema schnell nachlässt oder die geäußerten Erwartungen nur gering oder gar nicht erfüllt werden. 2.3 Leistungsbereitschaft Ein Studienabbruch hängt in vielen Fällen auch mit mangelnder Leistungsbereitschaft oder Leistungsfähigkeit zusammen. Diese Bereitschaft hat jedoch noch viel mit frühem Verhalten zu tun. Wenn Sie also beispielsweise eine geringe Motivation entwickelt haben und daher in der Schule schlechte Leistungen erbracht haben, ist das Risiko, dies im Studium fortzusetzen, nicht allzu groß. „Auch eine unzureichende schulische Vorbereitung und unterschiedliche Schulabschlüsse können Risikofaktoren sein.“ 14. Daraus lässt sich ableiten, dass der Hochschulabschluss ein Indikator ist, der vorhersagt, ob der Studienabschluss früher oder später mit einer höheren Wahrscheinlichkeit abgebrochen wird. Erfolgreiches Lernen beruht auf schulischen Leistungen, und die meisten Abbrecher haben das Abitur mit „befriedigenden“ Ergebnissen bestanden. 15 Die Schulleistung hängt auch von anderen Faktoren ab. „Die soziale Herkunft bleibt einer der wichtigsten Determinanten der schulischen Leistungen“16. Die Bereitschaft, sich im Lernprozess zu zeigen, hängt eng mit der Motivation zusammen, die Sie mitbringen, diesen Kurs zu absolvieren. Sie können auf konkrete Studienmöglichkeiten zurückgreifen, aber wenn Sie echtes Interesse und Begeisterung für das zu studierende Fach entwickeln, überwiegen natürlich mehr Grundmotivationen. Wird es beispielsweise nur dringend gelöst, weil es von der eigentlich gewollten Fächerliste nicht belegt wird, dann ist die Eigenmotivation und die damit verbundene Leistungsbereitschaft nicht besonders hoch. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Balance zwischen Arbeit und Studium, die es zu schaffen gilt. Wenn Sie noch einen Teilzeitjob haben, Nachtschichten machen oder anderweitig beschäftigt sind, kann dies die Arbeitsbelastung reduzieren, was zu einer Kündigung führen kann. Auch der Mangel an familienbezogener Zeit kann dies verursachen. Insgesamt kann auch gesagt werden, dass Studienabbrecher auf fehlende schulische Vorkenntnisse zurückzuführen sind, da viele Studienabbrecher dem Lerndruck im Studium nicht gewachsen sind und ihnen Grundkenntnisse fehlen. Sie überschätzten sich selbst und gingen zu wenig auf die Anforderungen des Studiums ein, was dazu führte, dass die Studierenden an den zu erbringenden hohen Studienleistungen scheiterten. 2.4 Wirtschaftliche Probleme Ein weiterer wichtiger Abbruchgrund ist die finanzielle Situation der Studierenden. Read Less