Add Thesis

Die vertragstypologische Einordnung von Software-Lizenzverträgen

Analysiert am Beispiel des „Lizenzvertrag- Haufe Zeugnis Manager Professional“ geschlossen zwischen der Care.com, Europe GmbH und der Haufe Service Center GmbH

Written by Johann Plümer

Paper category

Term Paper

Subject

Law

Year

2018

Abstract

Hausarbeit: Software als Rechtsgegenstand Wenn Sie die Vertragsklassifizierung von Softwarelizenzverträgen prüfen wollen, müssen Sie zunächst die Qualität der hier untersuchten Software klären. Aufgrund der technologischen Entwicklung der letzten Jahre ist es nicht mehr zwingend erforderlich, davon auszugehen, dass sich die Software nur auf dem Datenträger (CD-ROM, Diskette, Datenstick) befindet. Als Beispiel für eine schnelle Entwicklung kann auch die zu prüfende Software genannt werden. Sie existiert nur auf dem Server des Softwareanbieters. Wenn sie den Bereich erreicht, in dem die Software verwendet wird, kann der Verbraucher sie verwenden, so dass es möglich ist um das Softwareprogramm aus der Ferne über das Internet zu verwenden. Die inhärente Eigenschaft von ASP besteht darin, dass der Kunde die Aussicht auf ständige Verfügbarkeit der Anwendung erhalten kann und der Kunde nicht das Eigentum an der Software erhält. 2 Auf diesen Punkt sollte später Bezug genommen werden. Aufgrund der Tatsache, dass die Software nur über das Internet erhältlich ist, kann nun davon ausgegangen werden, dass die Software immateriell ist. Voraussetzung dafür ist die geistige Leistungsfähigkeit des Programmierers, die vor der Kombination auf dem Datenträger steht. Daher muss zwischen dem physischen Datenträger und der darauf enthaltenen Software unterschieden werden. Aus dieser Perspektive spricht man oft von Lizenzverträgen aus der Perspektive der Vertragstypologie. Wenn Software als immaterielles Gut akzeptiert wird, sollte der Urheberrechtsschutz in der Regel oberste Priorität haben. Der Urheberrechtsschutz hat jedoch keine Auswirkung auf die Klassifizierung von Verträgen. Natürlich kann nun davon ausgegangen werden, dass der Zugriff auf die Software über das Internet dem Besitz der Immobilie widerspricht, aber eine Speicherung erfolgt auf jeden Fall, sei es auf dem Zielrechner des Nutzers oder auf dem Rechner bzw. Rechenzentrum des Anbieters. Damit ist offensichtlich die Überführung auf Speicher gemeint, die eine Manifestation von Software darstellt.In der Praxis ist vielerorts von Softwaremietverträgen im Sinne des Lizenzrechts die Rede. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Softwarehersteller die Qualität der Software bestreitet, um eventuelle Ansprüche aus Zweitrechten nicht in Anspruch nehmen zu müssen, so dass diese in Vertragsarten eingeordnet werden können. Die Art der überlassenen Software sollte nun näher betrachtet werden, da diese für die Rechtsnaturbestimmung wesentlich ist. 5. SaaS-Verträge im Bereich von Lizenzverträgen Die an dieser Arbeit beteiligten Verträge werden als Lizenzverträge bezeichnet. Es handelt sich jedoch um einen SaaS-Vertrag (Software as a Service). Es kann nachgewiesen werden, dass es sich bei der Nutzung der im Vertrag genannten Anwendung um eine kostenpflichtige Nutzungsüberlassung handelt. Dabei wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass der Anbieter (Lizenzgeber) die Software auf dem Server hält und dem Nutzer (Lizenznehmer) eine Lizenz einräumt, die es ihm ermöglicht, die Software über einen Online-Zugang innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu nutzen. Der Nutzer ist verpflichtet, die Lizenzlaufzeit zu bezahlen. Führt der Lizenzgeber weiterhin Software-Updates und -Pflege durch, stellt es keinen Widerspruch dar, den eventuellen Mietvertrag vorab in das Vertragsverhältnis zu akzeptieren.18 Der Kunde kann die Anwendung aufrufen und gleichzeitig nutzen. Bieten Sie den Kunden also Dienstleistungen an. Gleichzeitig achten Lieferanten auf Datensicherung und Datensicherheit. Es ist daher davon auszugehen, dass es sich um einen Mietvertrag mit Servicevertragscharakter handelt. Das Recht zur Leistungsunterbrechung besteht hier jedoch nicht, was dem dem Lizenzvertrag beigefügten Wartungsvertrag zugute kommt. Bei Unterbrechung der vereinbarten Leistung werden hier die Pflichten des Leistungserbringers geregelt. In diesem Fall kann von einer Lizenzvereinbarung ausgegangen werden, da die Software nur über einen verschlüsselten Zugang genutzt und abgerufen werden kann. Im weiteren Verlauf wird dem Nutzer das Nutzungsrecht an der Software eingeräumt, welches wiederum auf urheberrechtlichem Verhalten beruht. In Verfolgung der Annahme, dass ein SaaS-Vertrag auch ein Mietvertrag ist, sollten nun die Haupt- und Nebenleistungspflichten des Mietvertrages genauer untersucht werden. Die Haupt- und Nebenleistungspflichten des Mietvertrages (§ 535 BGB) im Lizenzvertrag/SaaS-Vertrag Haufe Certificate Manager Professional In diesem Fall ist die Relevanz der Vertragsart eindeutig gegeben, denn es gibt sehr unterschiedliche Rechte und Pflichten aus dem Die Anzahl der beteiligten Vertragsparteien, basierend darauf, dass Sie beim Betrachten unseres Forschungsobjekts Haufe Certificate Manager professional Software Lizenzvertrag schnell erkennen werden, dass die Lizenz nur durch den Nutzer, die Care.com Europe GmbH bzw ihrer natürlichen Person, durch die Einreiselizenz ist eine menschliche Internetdomäne möglich. Damit verbunden ist auch der Leistungsübergabepunkt, bereits auf Seite 2. Read Less