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Feedback

Kleine Seminararbeit in Sozialpsychologie zum Thema Feedback

Written by N. Groschang

Paper category

Term Paper

Subject

Psychology

Year

2018

Abstract

Hausarbeit: Die Grundlage von Feedback 2.1 Definition „Sozialpsychologie beschreibt Feedback im Wesentlichen als verhaltensbezogenes spezifisches Feedback zu den Stärken und Schwächen einer Person. Durch eine klare Erklärung, wie sich Verhalten auf die Außenwelt auswirkt, kann der Empfänger von Feedback die Konsequenzen besser bewerten und verändern Feedback spiegelt das aktuelle Verhalten und dessen Auswirkungen auf andere wider. Es hat die Eigenschaften einer Taschenlampe, hat also ein Ablaufdatum.“2 Dieser Satz beschreibt die Grundidee von Feedback im Sinne der Sozialpsychologie, aber es wird auch in anderen Bereichen verwendet. Ob im Bildungsbereich, etwa in der Schule oder Hochschule, in der betrieblichen Arbeitswelt oder in zwischenmenschlichen Beziehungen, etwa in Form des Familienlebens, Feedback spielt in erklärungsbedürftigen Bereichen eine wichtige Rolle. 2.2 Das Feedback im privaten Kontext von „Man kann nicht anders als zu kommunizieren“ oder „keine Antwort ist auch eine Antwort“, diese beiden Zitate sind sehr gut. Jede zwischenmenschliche Beziehung ist nur zur Kommunikation geeignet. Besonders persönliche Beziehungen, etwa zu Familie, Freunden oder Lebenspartnern, sind davon stark betroffen. Aber nicht nur die Kommunikation selbst spielt hier eine Rolle, auch das gegenseitige Feedback ist hier extrem wichtig. Es liegt in der Natur des Menschen, wissen zu wollen, worum es dem anderen geht oder wie der Empfänger das Gesagte oder Tun aufnimmt. Feedback schafft einen Rahmen, um Probleme zu klären, richtiges Verhalten zu erkennen oder negatives Verhalten anzusprechen und bei Bedarf zu korrigieren. Hier folgt das Feedback einer weniger normativen oder formgebundenen Struktur, da die Beziehung zum Empfänger persönlicher und enger ist. 2.3 Professionelles Feedback Als Rückgabe von privatem Feedback sollte professionelles Feedback bestimmten Regeln und Normen folgen, da die Beziehung zwischen Sender und Empfänger hier meist formeller ist. Feedback kann in Form von Leistungsbeurteilungsgesprächen im Unternehmen erfolgen, bei denen der Vorgesetzte die bisherige Arbeit des Mitarbeiters bewertet und Wünsche oder Vorstellungen für die Zukunft äußert. In Form von Teamwork, als Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit, sowie der Managementbewertung von Mitarbeitern und Kollegen zur Bewertung des Führungsstils. Verschiedene Evaluations- und Feedbacktools helfen dabei, dass das Feedback konstruktiv ist. Dieses Feedback trägt maßgeblich zur Entwicklung und persönlichen Weiterentwicklung jedes Mitarbeiters bei, sei es durch Anerkennung guter Leistungen oder Verbesserungsmöglichkeiten durch konstruktive Kritik. . 2.4 Grundlagen der Kommunikationstheorie Feedback ist ein sehr vielfältiger und komplexer Begriff, der anhand vieler Theorien und Modelle näher erläutert werden kann. Um die in diesem Artikel behandelten Themen besser zu verstehen, werden im Folgenden das Shannon & Weaver-Modell, das Schulz von Thun-Kommunikationsquadrat und die Transaktionsanalyse diskutiert. 2.4.1 Shannon & Weaver Das Shannon-Weaver-Modell, als Sender auch als Empfängermodell bekannt, wurde ursprünglich als Medium zur Übertragung von Nachrichten in der Mathematik verwendet. Erst später erlangte sie in den Sozialwissenschaften große Aufmerksamkeit. Daher ist das Gehirn des Sprechers die Informationsquelle und sein Sprachwerkzeug der Sender, eine Seite des Modells der Empfänger und sein Hörgerät und sein Gehirn das Ziel der Informationsübertragung. Zwischen zwei Parteien (Sender und Empfänger) können Informationen in Form von Zeichen, Symbolen oder Signalen übertragen werden. Diese Art der Informationsübermittlung geht immer mit einer Reaktion (Feedback) einher, die davon abhängt, wie die Information übermittelt wird (fehlerfreie Darstellung des Sachverhalts) und ob sie richtig entschlüsselt (Missverständnis) ist. Auch externe Faktoren wie Lärm können eine reibungslose Kommunikation behindern. Das Modell von Shannon & Weaver zeigt, dass viele verschiedene Faktoren das Endergebnis unseres Feedbacks beeinflussen. Das Modell "oder "News Square" ist bekannt. Das in Abbildung 2 gezeigte Modell zeigt, dass jedes Mal, wenn der Absender einen Satz aussendet, dieser diese 4 Nachrichten gleichzeitig enthält. Sachliche Informationen (Inhalt der Aussage), Selbstauskunft (Gefühle und Gefühle), Beziehungsreferenzen (Informationen, wie die beiden Seiten gegeneinander stehen) und Appelle (Anfragen an den Empfänger). Diese Nachrichten werden hier als 4 verschiedenfarbige Schnäbel dargestellt. Diese vier E-Mails beziehen sich auf die des Empfängers vier Ohren Begegnung Wie beim Vorgängermodell spielt die Qualität der Kommunikation eine wichtige Rolle, dafür sind beide Parteien verantwortlich, daher ist die Vermeidung von Missverständnissen eine Idealsituation, keine Regel Dieser Artikel ist Transaktionsanalyse, erstellt von dem amerikanischen Psychiater Dr. Read Less