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Absetzbarkeit der Reisekosten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer aus ertrags- und umsatzsteuerlicher Sicht unter Einbeziehung der aktuellen Rechtsprechung

Written by Anonymous

Paper category

Term Paper

Subject

Business Administration>Accounting

Year

2018

Abstract

Hausarbeit 2. Steuerliche Behandlung von Reisekosten des Arbeitgebers 2.1 Abzug von Reisekosten des Arbeitgebers "Reisekosten sind Reisekosten [...], Verpflegungsmehrkosten [...], Übernachtungskosten [...] und Reisenebenkosten [...] ] ...] Sofern es sich um berufliche Fremdtätigkeiten handelt, die durch [Arbeitgeber oder] Arbeitnehmer verursacht werden „4“ Wenn [Arbeitgeber/] Arbeitnehmer vorübergehend außerhalb seiner Wohnung und [seinem ständigen Betrieb oder beruflichen Zentrum (Betriebsstätte) oder] dem 1. Arbeitsort (§ 9 Abs. 4a Abs. 2 und 4 EStG) [...] Der für [Arbeitnehmer] Nebentätigkeiten geltende Grundsatz gilt auch für [Arbeitgeber] (§ 1 Abs. 1 Abs. 4.12 des Einkommensgesetzes). Steuervorschriften) Klausel). „5 2.1.1 Reisekosten“ Reisekosten sind die tatsächlichen Aufwendungen, die dem [Arbeitgeber/]Arbeitnehmer durch die private Nutzung von Verkehrsmitteln entstehen , kann er die tatsächlichen Aufwendungen oder alternativ die Fahrtkosten zu einem festen Kilometersatz (0,30 Euro pro Kilometer) nach § 9 Abs. 1 Abs. 3 Abs. 4a Abs. 2 EStG berechnen. 7 Eine weitere Methode zur Ermittlung der Reisekosten stellt die persönliche Kilometerpauschale für beruflich bedingte Nebentätigkeiten dar, die in diesem Papier nicht weiter betrachtet wird, z. . 9 Liegen keine Nachweise vor, können Sie die Kilometerpauschale des genutzten Fahrzeugs nach § 9 Abs. 1 § 3 Satz 4a Satz 2 EStG beantragen. Arbeitgeber/Arbeitnehmer müssen bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel „bezahlter Fahrpreis, einschließlich etwaiger Zuschläge“ hinzufügen. 35 Abs. 2 UStDV (Fahrkarte). Der Arbeitgeber muss der Rechnungsempfänger sein. Ausgenommen sind Fahrkarten mit geringem Wert und Rechnungen (§ 33 UStDV). Der Arbeitgeber erfasst den Nettolohn als Betriebsausgabe. „Die Reisekosten zwischen Wohn- und Betriebsstätte […] sind keine Reisekosten.“ .] werden steuerrechtliche Tätigkeiten darauf oder dauerhaft von ihr ausgeübt 12. [...] Steuerpflichtige können in mehreren Betriebsstätten arbeiten. 2.1.2 Verpflegungsmehraufwand Für beruflich bedingte Auswärtstätigkeiten (Dienstreisen)Hausarbeit können Arbeitgeber auch Verpflegungsmehraufwand als Betriebsausgaben absetzen. Aus einkommensteuerrechtlicher Sicht kann nur eine Einmalzahlung bestätigt werden, nicht die tatsächlich entstandenen Mehraufwendungen/Kosten. 14 Die Höhe der Verpflegungspauschale/Einmalvergütung richtet sich nach der Dauer der Abwesenheit des Arbeitgebers/Arbeitnehmers und der ersten Betriebsstätte/Arbeitsstätte (fremde berufliche Tätigkeit). Seit der Reform des Reisekostensteuergesetzes zum 01.01.201415 wurde die dreistufige Staffelung des Essenszuschusses durch die zweistufige Staffelung abgelöst. Es gibt auch einen Unterschied zwischen einem Unterschied von einem Tag und einem Unterschied von mehreren Tagen. 16 Der Arbeitgeber/Arbeitnehmer kann für eine eintägige externe berufliche Tätigkeit ein Verpflegungspauschale in Höhe von 12 Euro erheben, ohne dass eine Übernachtung erforderlich ist, da er mehr als 8 Stunden arbeitet. Wohnung und erste Betriebsstätte/Arbeitsplatz. Die Pauschale gilt auch für Veranstaltungen, die sich über Kalendertage erstrecken. Hier arbeitet der Arbeitgeber/Arbeitnehmer über Nacht ausserhalb des Büros (zwei Kalendertage, keine Übernachtung). In diesem Fall ist es möglich, die Abwesenheit des Arbeitgebers/Arbeitnehmers an einem Kalendertag mit einer Abwesenheit von mehr als acht Stunden zusammenzufassen und zu berücksichtigen. Bei mehrtägigen Auswärtstätigkeiten kann der Arbeitgeber/Arbeitnehmer innerhalb der Kalendertage seiner berufsbedingten Auswärtstätigkeit eine Pauschale von 24 Euro beantragen und für 24 Stunden abwesend sein. Darüber hinaus kann bei beruflich bedingten Auslandsaktivitäten mit Übernachtung eine Verpflegungspauschale von 12 Euro am An- und Abreisetag unabhängig von der Abwesenheit von Monaten (drei Monate) erhoben werden. „Nur wenn [Arbeitgeber/] Arbeitnehmer an mindestens drei Tagen in der Woche arbeiten, können sie längerfristige berufliche Tätigkeiten am gleichen Arbeitsplatz ausüben. Solange sie also externe Arbeitsstätten nicht mehr als zwei Tage in der Woche aufsuchen, beträgt die dreimonatige Periode startet nicht Read Less